Atommüll-Exporte aus Jülich: USA erlauben erstmals Castor-Einsatz

In der Junge Welt schreibe ich heute: „Trotz großer Proteste und verschärfter gesetzlicher Regelungen werden die Vorbereitungen des geplanten Exports von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich in die USA fortgesetzt. Wie[…]

Atommüll ohne Ende: In Hanau soll ein neues Atommüll-Zwischenlager entstehen

Nicht nur an den vielen AKW-Standorten werden neue Zwischenlager für leicht- und mittelradioaktiven Atommüll entstehen. Nun darf auch in Hanau am ehemaligen Siemens-Standort von der Nuclear Cargo Service (NCS) ein[…]

Atomrisiken nicht nur in Bayern: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“

„Nicht sicher vor Terroranschlägen“ (idowa) ist das Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll in Niederaichbach/Landshut. Mit Blick auf das Zwischenlager am AKW Grafenrheinfeld titelt der Bayerische Rundfunk: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“.[…]

Atommülllager-Suche: Ein Bundesamt und die „Öffentlichkeit im Standortauswahlverfahren als Beobachter von außen“

Die nicht immer positiven Erfahrungen aus dem Begleitprozess für die Öffentlichkeit beim Atommülllager ASSE II sitzt dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) offenbar im Nacken. Oder anders ausgedrückt: Zur anlaufenden[…]

Rechtswidriger Atommüll-Export – Umweltministerin muss Genehmigung für Atommüll-Export von Vattenfall nach Schweden zurückziehen

Trotz erst im letzten Jahr verschärfter Regelungen zum Export-Verbot für hoch radioaktiven Atommüll darf Vattenfall solchen Atommüll in Form von 13 defekten Brennstäben aus dem AKW Brunsbüttel nach Schweden exportieren.[…]

Gefahren der Atommüll-Zwischenlagerung: BUND diskutiert Risiken und Sicherheitsanforderungen in Schweinfurt und Landshut

Mit Blick auf die bayerischen Atomstandorte in Grafenrheinfeld und Isar (Niederaichbach) diskutiert der BUND auf zwei Veranstaltungen die Risiken der Atommüll-Zwischenlagerung von hoch radioaktiven Abfällen mit der Expertin Oda Becker.[…]

Atommüll-Zwischenlagerung: Von Sicherheit, Öffentlichkeitsbeteiligung und Kritik

(Update) Die Zwischenlagerung hoch radioaktiver Atomabfälle ist auf dem Prüfstand. Das macht eine Veranstaltung des Nationalen Begleitgremiums (NBG) deutlich. Forderungen nach einer umfassenden gesellschaftlichen Debatte um die Sicherheitsanforderungen und künftige[…]

Atommüll in Ahaus: Sofortvollzug der Einlagerungsgenehmigung für Jülich-Castoren aufgehoben

Auf Druck des rechtlichen Vorgehens der Stadt Ahaus hat das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) jetzt „von Amts wegen“ die Anordnung der sofortigen Vollziehung für die Aufbewahrung von 152 Castor-Behältern[…]

Deine verstrahlte Zukunft – und was man über Atommüll wissen sollte

Das Thema macht nicht wirklich Spaß – aber es wird für viele Jahrtausende als Konstante für alle menschlichen Aktivitäten zu beachten sein: Das strahlende Atommüllerbe einer unverantwortlichen Energiepolitik für Großmachtinteressen[…]

Atommüll-Export: USA erklärt Atommüll aus Jülich und Hamm-Uentrop für umweltverträglich

Die USA haben im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung die grundsätzliche Machbarkeit erklärt, hochradioaktiven Atommüll aus dem kommerziellen Versuchsreaktor Jülich und dem THTR Hamm-Uentrop zu übernehmen. Einen entsprechenden Bericht hat das Department[…]

Hochradioaktiver Atommüll in Brunsbüttel: Atombehörde verlängert Ausnahmezustand für Castorlager

Schleswig-Holsteins Atombehörde verlängert den Ausnahmezustand zur Lagerung von Castor-Behältern mit hochradioaktivem Atommüll am AKW Brunsbüttel. Nachdem ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Schleswig vor rund drei Jahren die Genehmigung für das Castor-Lager[…]

Terrorschutz: Neubau eines Atommüll-Zwischenlagers in Lubmin

Lange haben sich die Verantwortlichen Zeit gelassen, nun aber ist entschieden: Weil das Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll in Lubmin nicht nachgerüstet werden kann, um den baulichen Schutz gegen Terrorangriffe zu[…]