Terrorschutz: Neubau eines Atommüll-Zwischenlagers in Lubmin

Lange haben sich die Verantwortlichen Zeit gelassen, nun aber ist entschieden: Weil das Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll in Lubmin nicht nachgerüstet werden kann, um den baulichen Schutz gegen Terrorangriffe zu[…]

Atommüll: „Zwischenlager ohne Ende?“ – Laufzeitverlängerung und Terrorgefahren – NBG diskutiert Öffentlichkeitsbeteiligung

Das Nationale Begleitgremium (NBG) für die Suche nach einem dauerhaften Atommülllager nimmt jetzt die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle ins Visier. Grund dafür: Weil die Suche nach einem „Endlager“ deutlich länger dauern[…]

Atommüll: BfE informiert über meldepflichtige Ereignisse in Endlagern

Mit einer neuen Informationsseite berichtet das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) als atomrechtliche Aufsichtsbehörde künftig über „Unfälle, Störfälle oder sonstige für die kerntechnische Sicherheit bedeutsame Ereignisse in den Endlagern Morsleben[…]

Nationales Begleitgremium und der Atommüll: Schwierige Erweiterung – Öffentlichkeitsbeteiligung bei Zwischenlagerung stärken

Das Nationale Begleitgremium, eine Art unabhängiger Wächter über das neue Verfahren zur Suche nach einem dauerhaften Atommülllager, sucht die politische Debatte. Auf einer Veranstaltung will das neue Gremium nicht nur[…]

Atommülllager ASSE II: Kontroverse um neue Struktur der Öffentlichkeitsbeteiligung

Seit längerem verläuft der öffentliche Begleitprozess beim Atommülllager ASSE II unrund. Verschiedene Sachprobleme im Zusammenhang mit der geplanten Rückholung der dort eingelagerten Atommüllfässer haben zu Kontroversen nicht nur mit dem[…]

BUND Delegierten-Versammlung zu Atomausstieg und zukünftiger strategischer Rolle in der Atommüll-Politik

Das Thema Atomenergie beschäftige die Bundesdelegiertenversammlung des BUND am letzten Wochenende in Berlin. Mit großer Mehrheit beschloss der Umweltverband einen Antrag zum „Atomausstieg und zukünftige strategische Rolle des BUND in[…]

Atommülllager Morsleben: „Einfallstor für Misstrauen“ – Nichts geht vorwärts – Nationales Begleitgremium fordert Bürgerbeteiligung

37.000 Kubikmeter Atommüll lagern im maroden Salzstock Morsleben bei Magdeburg/Helmstedt. Nach der Wiedervereinigung hat die Bundesrepublik das Lager von der DDR übernommen. Während sonst alles im Osten abgeschaltet und eingemottet[…]

Gruß an Atommülllager Morsleben – Nationales Begleitgremium tagt in Magdeburg

Das Nationale Begleitgremium (NBG), das die Suche nach einem Atommülllager nach dem Standortauswahlgesetz überwachen soll, tagt am 10. November bereits zum elften Mal: Diesmal in Magdeburg, unweit des Atommülllagers in[…]

Die Kosten des Atommülls: Siemens und AREVA wollen in den Atomfonds – URENCO kennt keinen Atommüll

Nachdem Grüne, CDU/CSU und SPD Ende 2016 im Bundestag gegen die Stimmen der Linken die AKW-Konzerne gegen eine Einmalzahlung von der künftigen Haftung bei den Kosten für die Atommülllagerung befreit[…]

Suchverfahren Atommülllagerung: Datenerhebung angelaufen – Risiken der Neuordnung

Das neue Suchverfahren für ein dauerhaftes Atommülllager für hochradioaktive Abfälle hat mit der bundesweiten Datenerhebung über geologisches Wissen begonnen. Im ersten Schritt, den die neue Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) nach[…]

Problem Atommüll: Entria und die Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle – Randbedingungen und Lösungsansätze

Wie geht es weiter mit der Lagerung hoch radioaktiver Atomabfälle in Deutschland? Klar ist: Es gibt in Fragen Sicherheit Handlungsbedarf. Einerseits weil die Terrorrisiken im Nuklearbereich wachsen, andererseits weil die[…]

Geschichte „gelöscht“ – umweltFAIRandern hält die Zeit an – Dokumentation einer Atommüll-Tagung

Immer wieder bekomme ich Mails, die mich auf nicht mehr funktionierende Links in meinem Blog aufmerksam machen. Das liegt manchmal an Tippfehlern, meistens aber leider daran, dass Organisationen, Behörden und[…]