Fünf Jahre Atomkatastrophe Fukushima – Demonstrationen zwischen Neckarwestheim und Kiel

Am 11. März 2011 begann nach einem Erdbeben und einem Tsunami in Fukushima der mehrfache Super-GAU. Bis heute sind die Reaktoren nicht unter Kontrolle. Radioaktives Wasser versickert im Untergrund und[…]

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F5T30 – Tschernobyl – Fukushima – Internationaler Ärztekongress der IPPNW, Feb. 2016 Berlin

In 2016 jähren sich die Atomkatastrophen von Fukushima zum fünften und von Tschernobyl zum 30. Mal (F5T30). Anti-Atom-Initiativen bereiten sich auf vielfältige Aktivitäten aus diesen Anlässen vor. Auch die Internationale[…]

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Uranbergbau in Tanzania und Bedrohung für Wildschutzgebiete und Menschen: Aktuelle Lage und Hintergründe

Uranabbau in Tanzania? Über die aktuelle Situation der Vorbereitungen für den geplanten Uranbergbau in dem ostafrikanischen Staat informiert das freie Radio Dreyeckland in einem Audio-Beitrag. Gesprächspartner ist Sigfried Schröder vom[…]

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Die Katastrophe von Tschernobyl: Die Rede Angelika Claußen vor dem AKW Brokdorf

Am 26. April vor 28 Jahren ereignete sich die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl. Der Reaktor explodierte, eine radioaktive Wolke zog über Europa und verstrahlte ganze Regionen. Bis heute wird aus der[…]

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Uranbergbau im Niger: Ärzte planen Konferenz über Folgen für Gesundheit und Umwelt

Afrika und Rohstoff Uran: In Zusammenarbeit mit dem Uranium-Network planen Ärzte der IPPNW Schweiz eine internationale Tagung über die Risiken des Uranabbaus für Gesundheit und Umwelt im Niger. Nach den[…]

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Trouble in Tansania 2 – Internationale Uran-Konferenz und das Netzwerk

Eigentlich hätten hier tägliche Berichte und Informationen über die Internationale Konferenz in Tansania über den weltweiten Uranabbau kommen sollen. Aber: Oftmals war der Weg zum Internet versperrt, der Router nicht[…]

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Fehlender Katastrophenschutz – Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt Kritik der Ärzteorganisation IPPNW

Pressemitteilung IPPNW: „Das Bundesamt für Strahlenschutz teilt die Kritik der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW am derzeit geltenden Katastrophenschutz bei einem AKW-Unfall. Das bestätigte eine Sprecherin des Instituts gegenüber der Augsburger Allgemeinen.[…]

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Ärzteorganisation IPPNW fordert umfassende Untersuchung über die gesundheitlichen Folgen der Katastrophe von Fukushima

Die internationale Ärzteorganisation hat heute in einer Pressemitteilung gefordert, die Untersuchungen über die gesundheitlichen Folgen der Reaktorkatastrophe von Fukushima auszuweiten. Hier als Dokumentation die PM der Organisation: Presseinformation vom 5.[…]

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