Geschichte Atomenergie: Plutonium – Das lebensbedrohliche Vermächtnis der Wiederaufarbeitung

Im Zeitalter des Internets ist der Glaube weit verbreitet, alles wäre Online zu finden. Leider ist dem nicht so und deshalb widmet sich umweltFAIRaendern immer wieder der Aufgabe, alte Materialien[…]

Atommüll: Bayern lässt ausländische Castoren rein

Bayerns Ministerpräsident Seehofer macht den Weg für die Rückkehr von Atommüll aus dem Ausland frei. Insgesamt sieben der 26 Castor-Behälter mit radioaktiven Abfällen sollen nun zwischen 2017 – 2020 nicht[…]

Atom-Deals: Deutsches und schwedisches Plutonium wird britisch

Rund 140 Kilogramm Plutonium einer “deutschen Forschungsorganisation” gehen in den Besitz von Großbritannien über. Das auch für Atomwaffen taugliche Plutonium dürfte aus Wiederaufarbeitungsverträgen deutscher Forschungszentren mit entsprechenden britischen Anlagen in[…]

Plutoniumfabrik Dounreay: Strahlende Strände und deutscher Atommüll.

Dounreay im äußersten Norden von Schottland. Einer der dreckigsten Atomstandorte der Welt. Die Strände sind verstrahlt, seit Mitte der 90er Jahre werden radioaktive Hotspots gefunden. Kleine Teilchen, die hochgradig strahlen.[…]

Kein Neustart: Zwischenbilanz zur Sicherheit der Atomkraftwerke in Niedersachsen: Grüner Minister im Fachgespräch

Zu einem Fachgespräch über den Status der Sicherheitsüberpüfungen der laufenden Atomkraftwerke in Nieder­sachsen hat heute der nieder­sächsische Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) geladen. Außerdem stand der Einsatz von plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen und[…]

Castor-Geschacher: Hochradioaktive Politik auf der Suche nach “dringlichen” Regelungen

Das Geschachere mit hochradioaktivem Atommüll aus den Plutoniumfabriken in Frankreich (La Hague) und England (Sellafield), die in den nächsten Jahren von Deutschland zurück zu nehmen sind, geht unbeirrt weiter. Da[…]

Deals mit und ohne Castor: Endlagersuche ohne Bürgerbeteiligung geht weiter

Vollmundig hatte die rot-grüne Landesregierung in Schleswig-Holstein getönt: Ohne eine Lösung bei den Castortransporten aus Sellafield und La Hague, gäbe es in Sachen Endlagersuchgesetz ein Problem. Gut gebrüllt Löwe. Nun[…]

Ostsee-Zeitung: Castoren ins Atommülllager Lubmin statt nach Gorleben oder Brunsbüttel?

Rollt der Atommüll aus der Wiederaufarbeitung in Frankreich und England möglicherweise in das Zwischenlager Lubmin an der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern? Darüber spekuliert jetzt die Ostsee-Zeitung. Nicht ganz ohne Grund: Altmaier[…]

Total historische Konsenstage: Grüne Schleswig-Holstein beraten Castorannahme – CDU/FDP für Gorleben

Während die Grünen in Schleswig-Holstein am Abend über die Bedingungen diskutieren, unter denen Castortransporte aus der Wiederaufarbeitung in das nördlichste Bundesland rollen dürfen, halten CDU und FDP voll dagegen –[…]

Alle mal Endlager suchen – Töpfer zeigt den Weg

Hinter den Kulissen wird geschoben. Um noch vor der Sommerpause ein Endlagersuchgesetz auf den Weg zu bringen, ist Eile angesagt. Während sich die Parteispitzen, FraktionschefInnen und MinisterInnen offenbar im regen[…]

Korrektur: Keine Castortransporte nach Gorleben: 26 Behälter mit strahlendem Atommüll suchen neue Heimat

Korrektur: Nicht 54 wie zuerst gemeldet, sondern offenbar doch “nur” 26 Behälter mit strahlendem Atommüll suchen eine neue Heimat, wenn diese nicht wie bislang vorgesehen in das Zwischenlager Gorleben rollen[…]

Plutoniumeinsatz im AKW Grohnde stoppen – die neue Regierung in Niedersachsen ist gefordert.

Atomkraftgegner haben heute dem grünen Umweltminister Wenzel in Niedersachsen eine “Denkschrift gegen MOX-Brennelemente” (PDF) übergeben. In einer Pressemitteilung zur Übergabe teilt die Regionalkonferenz “AKW Grohnde abschalten” mit:  “Vor dem Ministerium[…]