Atommüll-Alarm NRW: Was tun mit den Castoren in Jülich?

Hochradioaktiver Atommüll in 152 Castor-Behältern in Jülich ohne ausreichende Sicherheit und immer noch ist unklar, was mit dem gefährlichen Material geschehen soll. Bis Ende März prüfen derzeit vom Wirtschaftsministerium in Düsseldorf beauftragte Gutachter die Vorschläge des Forschungszentrums in Jülich. Nach wie vor scheint der aberwitzige Export des Atommülls in die USA eine hohe Priorität in den Planungen der Jülicher Atomforscher zu haben.

Dagegen hat sich inzwischen ein Bündnis von Anti-Atom und Umweltinitiativen zusammen gefunden. Ihre Forderung: Statt gefährlicher Atomtransporte muss in Jülich notfalls mit einer neuen Lagerhalle für ausreichend Sicherheit gesorgt werden. Aktionen gegen Castortransporte – egal wohin – sind angekündigt. Hubertus Zdebel, Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Atomausstieg der Linksfraktion unterstützt das Initiativen-Bündnis, auch mit zahlreichen Anfragen.Der Linksletter NRW berichtet aktuell über dieses Thema.

 

*Erstveröffentlichung beim ehemaligen MdB www.Hubertus-Zdebel.de.
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