In Schleswig Holstein stehen die inzwischen stillgelegten Atomkraftwerke in Brunsbüttel, Krümmel und Brokdorf. Dazu Zwischenlager mit allen möglichen radioaktiven Abfällen. Vor allem die hochaktiven werden noch für Jahrzehnte im nördlichsten Bundesland bleiben. In Geesthacht befindet sich die ebenfalls stillgelegte Atomforschungsanlage der ehemaligen GKSS, an der mit einem „Schwimmbad-Reaktor“ spezielle, kleine Nuklearantriebe entwickelt werden sollten. Offiziell… Spurensuche Atomenergie Schleswig-Holstein: Von einem nuklearen Forschungsreaktor und Urananreicherung an der Uni Kiel weiterlesen
Suchergebnisse für „Spurensuche Atom“
Spurensuche Atomenergie im Faschismus: Kurt Diebner, tote KZ-Häftlinge und die Angst vor dem Zuchthaus
„Bei dem Versuch mit W. Tautorus in Verbindung zu treten, zeigte sich, daß Tautorus gar nicht auffindbar war, und daß es sich um einen ehemaligen kaufmännischen Angestellten handelte, der (nach E.B.) jene Arbeiten nie gesehen hatte. Tautorus wurde (nach E.B.) von Diebner nur als Pseudonym benutzt, da „er fürchtete, wegen dieser Liste (noch 1956!) ins… Spurensuche Atomenergie im Faschismus: Kurt Diebner, tote KZ-Häftlinge und die Angst vor dem Zuchthaus weiterlesen
Spurensuche Franz Josef Strauß: Militärische Ambitionen beim deutschen Einstieg in die Atomenergie
Gern wird von interessierter Seite betont, dass der deutsche Einstieg in die Atomenergie niemals militärische Ambitionen hatte. Dabei war nach schwierigen Verhandlungen Deutschland lediglich verpflichtet, auf eigenem Boden keine Nuklearwaffen zu entwickeln oder zu besitzen. Schon dies ein Hinweis, dass es irgendwie deutsche Ambitionen gegeben haben muss. Das öffnete die Tür für weitere Möglichkeiten. Z.B.… Spurensuche Franz Josef Strauß: Militärische Ambitionen beim deutschen Einstieg in die Atomenergie weiterlesen
Spurensuche: Atomreaktor-Versuche in Nazi-Deutschland – Haigerloch Keller-Museum
Bis zum Schluss versuchten deutsche Atomforscher unter dem Nationalsozialismus im Zweiten Weltkrieg eine nukleare Kettenreaktion hinzubekommen. Bereits schnell nach der Entdeckung der Kernspaltung hatten verschiedene Wissenschaftler die Möglichkeiten der Kernspaltung sowohl zur Energieerzeugung als auch zur Atombombe erkannt und die entsprechenden staatlichen Stellen darüber informiert. Mehrere Forschungsgruppen, nur teilweise über den 1939 gebildeten sogenannten „Uran-Verein“… Spurensuche: Atomreaktor-Versuche in Nazi-Deutschland – Haigerloch Keller-Museum weiterlesen
Spurensuche: Atomforschung in Celle, Nazi-Deutschland – Uran-Anreicherung und die Zentrifugen
„Kernenergieforschung in Celle 1944/45. Die geheimen Arbeiten zur Uranisotopentrennung im Seidenwerk Spinnhütte“. Das ist der Titel eines bereits 1995 veröffentlichen Buches von Hans-Friedrich Stumpf, in dem er die Aktivitäten einiger Wissenschaftler in Nazideutschland zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Celle untersucht. Ihr Chef: Paul Harteck aus Hamburg. Ihr Ziel: Die deutsche Atombombe. Ihre Absicht: Mit… Spurensuche: Atomforschung in Celle, Nazi-Deutschland – Uran-Anreicherung und die Zentrifugen weiterlesen
