Atomwaffen-Brennstoff in München: Forschungsreaktor spaltet wieder – Atommülltransporte nach Ahaus stehen an

Der Atomforschungsreaktor in München-Garching liegt mangels Uran-Brennstoff seit fast einem Jahr still. Der Grund: Die französischen Behörden hatten Transporte mit dem atomwaffenfähigen hochangereicherten Uran-Brennstoff in Richtung München wegen Sicherheitsbedenken abgesagt.[…]

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Castor-Atommüll aus WAA: Genehmigung für Einlagerung im Zwischenlager Biblis erteilt – Transportgenehmigung steht noch aus

Atommüll aus der Wiederaufarbeitung darf in das Castor-Zwischenlager in Biblis eingelagert werden. Das hat das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) einen Tag vor Weihnachten genehmigt. Damit fehlt nur noch die[…]

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Reaktorgebäude der ehemaligen Atomforschungsanlage GKSS, heute Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG)

Dialog Rückbau Atomforschungsreaktor Geesthacht: Umgang mit radioaktivem Abwasser verbessert

Im Rahmen des  konsensorientierten Dialogs beim Rückbau der Atomforschungsanlage der ehemaligen GKKS in Geesthacht haben sich Betreiber und Begleitgruppe auf einen verbesserten Umgang mit radioaktiven Abwässern verständig. Das teilen die[…]

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Aus Entria wird TRANSENS: Atommüllforschung und „Orientierungswissen für die Gesellschaft“

Das Bundeswirtschaftsministerium und die VOLKSWAGEN AG finanzieren eine Forschungsförderung in Sachen Atommüll. Aus Entria wird nach vielen Schwierigkeiten nun das Nachfolgeprojekt TRANSENS. Das teilt die Freie Universität Berlin heute als[…]

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Uran-Müll-Proteste nicht nur bei URENCO in Gronau

(Mit Update unten) Entlang der Transportstrecke für die Uranmüllexporte des URENCO-Konzerns von Gronau über Amsterdam nach Russland hat es heute vielfältigen Protest gegeben, berichten der WDR und Anti-Atom-Initiativen. Auch der[…]

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Atommüllreport: Unterschätzte Risiken – gefährliche Flickschusterei! Fachtagung zu den Problemen schwach- und mittelradioaktiver Abfälle

„Falsch deklarierte und rostende Fässer, vollgestopfte Zwischenlager und völlig veraltete Sicherheitsanforderungen kennzeichnen die Probleme beim Umgang mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen. Die Abfälle lagern in über 40 Zwischenlagern und in[…]

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Hamburgs Klimainstrumente: Kommunale Netze als integrierte Energiepolitik für Metropolen

Die Hamburger Energienetze sind als Verbund ein wichtiges Instrument zum Erreichen der Klimaziele. Und diese Netze sind in öffentlicher Hand und können demokratisch gesteuert werden. Der erste Teil der Nachricht[…]

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Nationales Begleitgremium warnt: Laufzeitverlängerung für Atommeiler gefährdet Endlagersuche

Laufzeitverlängerung für Super-Gau-Reaktoren und Atommüll als Rettung vor der Klimakatastrophe? Das Nationale Begleitgremium bei der Suche nach einem Atomendlager für hochradioaktiven Müll warnt: „Überlegungen, aus Gründen des Klimaschutzes Atomkraftwerke länger[…]

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Atommüll-Endlagersuche: Kritik der Sicherheitsanforderungen und eines Verfahrens zur Öffentlichkeitsbeteiligung

Hochradioaktiver Atommüll – wo und wie geht die dauerhaft sichere Lagerung? Um die vorgelegten Entwürfe zu den Sicherheitsanforderungen bei der Endlagerung, die im laufenden Suchverfahren von erheblicher Bedeutung sind, gibt[…]

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Er geht: Vattenfall künftig ohne Wasmuth

„Pieter Wasmuth verlässt Vattenfall nach neun Jahren“ – ist bei ZfK hinter einer Paywall zu lesen. Zum Jahresende wird der bisherige Generalbevollmächtigte für Hamburg und Norddeutschland Vattenfall verlassen. Wasmuth hatte[…]

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Atomausstieg: AKW Philippsburg 2 und Forschungsreaktor Berlin werden stillgelegt

Während interessierte Kreise – gern mit Unterstützung der Welt – ein Trommelfeuer für eine neue Zukunft der Atomenergie veranstalten, läuft der Atomausstieg in Deutschland weiter: Zum Jahreswechsel 2019/20 wird in[…]

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