Die Grenzen zwischen ziviler und militärischer Nutzung der Atomenergie verschwimmen zunehmend. In Frankreich bereitet der staatliche Energiekonzern EDF in seinen beiden Reaktoren des (zivilen) Atomkraftwerks Civaux aktuell Testphasen zur Herstellung von Tritium vor. Das radioaktive Isotop wird für die Produktion von thermonuklearen Sprengköpfen benötigt. Der Einsatz von Lithium-6-Absorbern in den Reaktoren bildet den Kern des… Tritium für Atomwaffen aus zivilen Atomreaktoren – Umsetzung im französischen AKW Civaux angelaufen weiterlesen
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Atomkatastrophe Fukushima: Japan will Unterstützung der G7-Staaten zur Einleitung von radioaktivem Tritium-Wasser in den Pazifik
Die japanische Regierung bekommt die Folgen der Fukushima-Katastrophe nicht wirklich in den Griff. Daher sollen große Mengen radioaktiven, mit Tritium belasteten Wassers in den Pazifik eingeleitet werden. Dazu strebt Japan nun in Rahmen des kommenden G7 Gipfels an, die Zustimmung der beteiligten Staaten einzuholen. Darunter auch die der Bundesrepublik. Dazu wird hinter den Kulissen gerungen.… Atomkatastrophe Fukushima: Japan will Unterstützung der G7-Staaten zur Einleitung von radioaktivem Tritium-Wasser in den Pazifik weiterlesen
Dokumentation Tagesschau URENCO Uran Tritium US-Atomwaffen
Die Tagesschau berichtete in Beiträgen von Jürgen Döschner im Mai und Juni 2017 zweimal über einen möglichen künftigen Einsatz von angereichertem Uran von URENCO in US-Atommeilern, in denen Tritium zur Verwendung in Atomwaffen hergestellt wird. Auch der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel recherchierte zu diesem Thema und veröffentlichte Dokumente. Die beiden Tagesschau-Artikel sind inzwischen online nicht mehr… Dokumentation Tagesschau URENCO Uran Tritium US-Atomwaffen weiterlesen
Nachgefragt: URENCO-Uran, die Bundesregierung und Tritium für US-Atomwaffen
Die UN hat es vollbracht. Mit großer Mehrheit hat sie Atomwaffen unter einen weltweiten Bann gestellt. Doch die Atomwaffenstaaten haben sich an den wochenlangen Verhandlungen nicht beteiligt. Auch die Bundesrepublik verweigerte die Teilnahme. Schlimmer noch: Während in New York die Verhandlungen liefen, wurde bekannt, dass künftig offenbar mit Zustimmung der Bundesregierung die deutsch-niederländisch-britische URENCO die… Nachgefragt: URENCO-Uran, die Bundesregierung und Tritium für US-Atomwaffen weiterlesen
Zivil-Militärisch: US-Betreiber TVA weitet Tritium-Produktion für Atomwaffen aus
Auf die „wachsende Krise“ bei der Tritium-Erzeugung für Atomwaffen (siehe auch hier direkt als PDF) reagieren die USA jetzt mit der Ausweitung der Produktion auf insgesamt vier kommerzielle Atomreaktoren. Das geht aus einer Meldung des Betreibers Tennessee Valley Authority (TVA, siehe auch hier als PDF direkt) hervor. Mehr und mehr verwischen die USA damit die… Zivil-Militärisch: US-Betreiber TVA weitet Tritium-Produktion für Atomwaffen aus weiterlesen
Zivil-Militärisch: URENCO-Uran und US-Atomwaffen – Tritium-Hilfe beschäftigt auch niederländisches Parlament
Darf das dreistaatliche Uranunternehmen URENCO Brennstoff an Atomreaktoren liefern, in denen Tritium für die Atomsprengköpfe der USA erzeugt wird, und womit die Trennung zwischen ziviler und militärischer Atomenergienutzung durchbrochen wird? Das Unternehmen selbst und auch das Kontrollgremium, in dem neben den Niederlande und Großbritannien auch die Bundesregierung mit Veto-Recht vertreten ist, sehen laut einem Tagesschau-Bericht… Zivil-Militärisch: URENCO-Uran und US-Atomwaffen – Tritium-Hilfe beschäftigt auch niederländisches Parlament weiterlesen
US nuclear weapons: Military tritium with support from URENCO?
“It is shocking if true that URENCO and the Federal Government have no problem with supporting the US nuclear weapons programme through enriched uranium from URENCO’s civilian uranium factories for producing tritium. This would clearly cross the already-thin line between military and civilian nuclear use. This must not happen under any circumstances,” states Hubertus Zdebel,… US nuclear weapons: Military tritium with support from URENCO? weiterlesen
Atomwaffen USA: Militärisches Tritium mit Unterstützung von URENCO?
„Es ist erschreckend, wenn es zutrifft, dass URENCO und auch die Bundesregierung kein Problem damit haben, das US-Atomwaffenprogramm aus den zivilen Uranfabriken der URENCO mit angereichertem Uran zur Tritium-Erzeugung zu unterstützen. Der ohnehin dünne Grad zwischen militärischer und ziviler Atomnutzung wäre damit klar überschritten. Das darf unter keinen Umständen passieren“, erklärt Hubertus Zdebel, Sprecher für… Atomwaffen USA: Militärisches Tritium mit Unterstützung von URENCO? weiterlesen
Nukleare Aufrüstung läuft: Frankreich installiert neue Trägerrakete und gibt neues Atomwaffensystem in Auftrag
Weltweit wachsen die Risiken eines Nukleareinsatzes. Auch kriegerische oder terroristische Angriffe auf Atomanlagen könnten zu großen Freisetzung von Radioaktivität führen. In diesem Umfeld teilt die französische „ArianeGroup“ mit, dass sie im Rahmen der „nuklearen Abschreckung“ den Auftrag erhalten hat, die Weiterentwicklung einer neuen M51-Atomrakete in Angriff zu nehmen. Demnach soll hat die französische Beschaffungsbehörde DGA… Nukleare Aufrüstung läuft: Frankreich installiert neue Trägerrakete und gibt neues Atomwaffensystem in Auftrag weiterlesen
Nobelpreisträger warnen vor wachsenden Risiken eines Nuklearkonflikts – IAEA-Chef befürchtet künftig bis zu 25 Atommächten
Die Warnungen vor einem drohenden Nuklearkonflikt nehmen weiter zu. Die bisherigen Atommächte rüsten ihre Waffenarsenale seit Jahren auf und modernisieren die Sprengköpfe, internationale Kontrollsysteme zur nuklearen Rüstungskontrolle sind in den letzten Jahren fast alle ausgelaufen. Die umkämpften Atommeiler in der Ukraine (Tschernobyl, Saporischschja ) zeigen weitere Atomgefahren, die bislang in der Öffentlichkeit kaum eine Rolle… Nobelpreisträger warnen vor wachsenden Risiken eines Nuklearkonflikts – IAEA-Chef befürchtet künftig bis zu 25 Atommächten weiterlesen
Atomwaffen abschaffen – Atomanlagen abschalten: Neue Eskalationen – Ostermarsch an der Uranfabrik in Gronau
Kriegsfahren? 1. Uran- und Plutoniumfabriken abschalten, damit 2. keine Atomwaffen gebaut werden können. Jede Form der zivilen Anwendung der nuklearen Kettenreaktion bringt auch die Risiken, dass Atomwaffen hergestellt werden könnten. Die Risiken einer nuklearen Eskalation sind so groß, wie seit den 60er und 70er Jahren nicht mehr. Alle Atomwaffenstaaten sind dabei, ihre Atomwaffen-Arsenale zu modernisieren. … Atomwaffen abschaffen – Atomanlagen abschalten: Neue Eskalationen – Ostermarsch an der Uranfabrik in Gronau weiterlesen
Unabhängiger World Nuclear Industry Status Report 2024 in Wien veröffentlicht
Der neue und vor allem unabhängige Welt-Nuklear-Industrie-Status-Report 2024 ist in Wien der Presse und Öffentlichkeit vorgestellt worden. Ein internationales Team von Experten und Wissenschaftler*innen – unterstützt von Stiftungen und einem Bundesamt – legt seit vielen Jahren diese kritischen Jahresberichte über den Status und die Entwicklungen in der Atomenergienutzung vor. Während die Internationale Atomenergie Agentur (IAEO)… Unabhängiger World Nuclear Industry Status Report 2024 in Wien veröffentlicht weiterlesen
Zivile Nuklear-Aufrüstung: Anreicherung von Uran wird ausgebaut und deutlich erhöht – Stichwort HALEU
Als Folge des Krieges Russlands gegen die Ukraine wird der Weltmarkt für angereicherte Uranbrennstoffe in den westlichen Staaten ausgebaut und mit neuen Anreicherungs-Stufen hochgefahren. Hohe Bedeutung wird dabei einer Anreicherung von Uran-235 auf knapp unterhalb der Atomwaffenfähigkeit eingeräumt. HALEU (High-Assay Low-Enriched Uranium) ist der Fachbegriff für diesen besonderen Uranbrennstoff. Mit einer Anreicherung von bis zu… Zivile Nuklear-Aufrüstung: Anreicherung von Uran wird ausgebaut und deutlich erhöht – Stichwort HALEU weiterlesen
Grenzen verschwimmen: Atomwaffen-Komponenten aus zivilen Atomkraftwerken – Frankreich folgt Beispiel der USA
Wer „gute“ Atomwaffen haben will, braucht nicht nur hochangereichertes Uran235 oder Plutonium239, sondern besser auch Tritium als Sprengkraftverstärker. Nachdem die USA schon vor Anfang der 2000er Jahre einen zivilen Atommeiler zur Stromerzeugung in das militärische Atomwaffenprogramm zur Herstellung von Tritium umfunktionierten und künftig möglicherweise noch ein weiteres AKW einbeziehen wird, will nun auch Frankreich im… Grenzen verschwimmen: Atomwaffen-Komponenten aus zivilen Atomkraftwerken – Frankreich folgt Beispiel der USA weiterlesen
Irgendwas mit gegen Atomwaffen: CAMP FÜR KLIMAGERECHTIGKEIT UND NUKLEARE ABRÜSTUNG 2024 – NÖRVENICH BEI KÖLN
Atomwaffen werden in der Folge des russischen Krieges gegen die Ukraine und den kommenden Wahlen in den USA nicht nur in Europa immer beliebter. Noch nie war die Zahl der einsatzbereiten und modernisierten Atomsprengköpfe so groß wie heute. Noch nie waren allein in Europa so viele Atomanlagen als nukleare Angriffsziele vorhanden. Deutschland ist im Rahmen… Irgendwas mit gegen Atomwaffen: CAMP FÜR KLIMAGERECHTIGKEIT UND NUKLEARE ABRÜSTUNG 2024 – NÖRVENICH BEI KÖLN weiterlesen
Radioaktives Wasser ins Meer – Fukushima wird zum internationalen Konfliktfall
Japan will kontaminiertes Wasser ins Meer leiten – und macht sich damit keine Freunde unter den Anrainerstaaten Südkorea, China und Russland – von Lila Okamura und Achim Brunnengräber (dieser Text ist opensource und wurde zuerst veröffentlicht bei der “Berliner Zeitung” – https://www.berliner-zeitung.de/open-source/konfliktfall-fukushima-japan-moechte-kuehlwasser-in-den-pazifik-leiten-li.351342 – siehe dazu unten!) Fukushima wird zum internationalen Konfliktfall Japan will kontaminiertes Wasser… Radioaktives Wasser ins Meer – Fukushima wird zum internationalen Konfliktfall weiterlesen
Fukushima: Radioaktives Wasser in den Pazifik – Ärzt*innen fordern Absage!
Japan plant weiterhin, den mit Tritium belasteten flüssigen radioaktiven Atommüll aus der nuklearen Katastrophe von Fukushima ins Meer abzuleiten. Dabei hofft Japan auf Unterstützung durch die G7-Staaten, die im Mai zum Gipfel auf der Insel tagen werden. Die Internationalen Ärzt*innen zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) haben deshalb noch einmal an die Bundesregierung appelliert, sich international… Fukushima: Radioaktives Wasser in den Pazifik – Ärzt*innen fordern Absage! weiterlesen
Umweltausschuss im Bundestag: „Austausch über die Atomkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima sowie die aktuelle Situation in Saporischschja“
Wachsende Atomkriegsgefahren wegen Krieg Russlands in der Ukraine: Saporischschja. Da wären natürlich: die tatsächlichen Katastrophen von Tschernobyl, von Fukushima. Atomenergie ist keine zukunftsfähige Technik. Auf Antrag der Linksfraktion wird der Umweltauschuss des Deutschen Bundestages am 15. März 2023 von 11 bis 13 Uhr zu einem „Austausch über die Atomkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima sowie die… Umweltausschuss im Bundestag: „Austausch über die Atomkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima sowie die aktuelle Situation in Saporischschja“ weiterlesen
Fukushima mahnt: Anti-Atom-Demonstration in Neckarwestheim im März
In den von mehrfachen Explosionen zerstörten Atomkraftwerken von Fukushima läuft die Vorbereitung, extrem große Mengen mit radioaktivem Tritium belasteten Kühlwassers in den Ocean abzuleiten. Die Folgen der Atomkatastrophe von Japan sind auch über zehn Jahre danach noch immer nicht im Griff. Vor dem Hintergrund der befristeten Laufzeitverlängerung für die letzten drei in Deutschland noch am… Fukushima mahnt: Anti-Atom-Demonstration in Neckarwestheim im März weiterlesen
Am Rande der Atomwaffenfähigkeit: Neue Uranbrennstoffe – USA bremst teilweise deutschen Urananreicherer URENCO aus
Die USA sind dabei, neuartige Uran-Brennstoffe zu entwickeln und müssen dabei verloren gegangene technische Fähigkeiten im Atomsektor neu entwickeln. Es geht um die Aufrüstung der gesamten Uran-Verarbeitung inklusive der Anreicherung für Reaktoren und für Atomwaffen. Fast die gesamte Uran-Produktion der USA funktioniert nur noch mit ausländischen Konzernen, vor allem in Russland und Europa. Vor allem… Am Rande der Atomwaffenfähigkeit: Neue Uranbrennstoffe – USA bremst teilweise deutschen Urananreicherer URENCO aus weiterlesen
Atommüll Schacht Konrad: Wohin mit aktiviertem Beryllium? Neutronenreflektor für Atomforschung und Atomwaffenverstärker – außergewöhnlich giftig und gesundheitsschädlich
Darf das ins geplante Atommülllager Schacht Konrad? „Beryllium ist ein Industriemetall. Es ist leichter als Aluminium und 6x stärker als Stahl. Es wird vielfach mit anderen Metallen kombiniert und ist eine Schlüsselkomponente in der Luft- und Raumfahrt- und Elektronikindustrie. Beryllium wird auch bei der Herstellung von Atomwaffen verwendet.“ So heißt es auf Microtrace. (Keine Ahnung,… Atommüll Schacht Konrad: Wohin mit aktiviertem Beryllium? Neutronenreflektor für Atomforschung und Atomwaffenverstärker – außergewöhnlich giftig und gesundheitsschädlich weiterlesen
Atomenergie und URENCO-Uran: Wachsende zivil-militärische Grauzone
Auf Anfrage von Hubertus Zdebel (DIE LINKE) bestätigt die Bundesregierung, dass der teilweise deutsche Uran-Konzern URENCO die us-amerikanische Tennessee Valley Authority (TVA) mit Brennstoff für deren Atomkraftwerke (AKW) beliefert. Nach Angaben der Bundesregierung soll das URENCO-Uran aber nicht in dem TVA-AKW Watts Bar 1 eingesetzt werden, in dem Tritium für die Atomwaffen der USA hergestellt… Atomenergie und URENCO-Uran: Wachsende zivil-militärische Grauzone weiterlesen
Neue Uranbrennstoffe für neue Atomenergie – USA forcieren Aufrüstung
Wenn es darum geht, gefährliche Dinge elegant zu verpacken, dann war die Atombranche schon immer Weltmarktführer. Nach der Atombombe kam die friedliche Kernenergie. Auch bei neuartigen Uran-Brennstoffen für noch in der Entwicklung befindliche Reaktoren ist das so: „Hochangereichertes, niedrig angereichertes Uran“ oder etwas eleganter im englischen: „High-assay low-enriched uranium“ (HALEU). Statt wie bisher 3-5 Prozent… Neue Uranbrennstoffe für neue Atomenergie – USA forcieren Aufrüstung weiterlesen
Neues Atomabkommen Euratom-GB: Atomwaffen-Uran made by URENCO?
Gibt es Pläne, dem teilweise deutschen Uran-Unternehmen URENCO künftig sogar die Herstellung von atomwaffenfähigem Uran von „20 % oder mehr Uran-235“ zu erlauben? Der Verdacht drängt sich auf, weil im neuen Atomabkommen zwischen Großbritannien und Euratom im Artikel 10 eine entsprechende Regelung dafür vorgesehen ist. Die Antwort der Bundesregierung auf eine entsprechende Anfrage des Bundestagsabgeordneten… Neues Atomabkommen Euratom-GB: Atomwaffen-Uran made by URENCO? weiterlesen
Atomenergie: URENCO und Bundeswirtschaftsministerium beraten „Kernbrennstoffe der nächsten Generation“
Das Bundeswirtschaftsministerium und der Urankonzern URENCO beraten über „Kernbrennstoffe der nächsten Generation“. Das teilt die Bundesregierung ohne jeden Kommentar oder Bewertung auf Nachfragen dem Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) mit. Im Übrigen ist das Bundeswirtschaftsministerium wenig mitteilsam zu den konkreten Inhalten eines Besuchs des Wirtschaftsstaatssekretärs Andreas Feicht (CDU) bei der URENCO in Gronau. Dazu… Atomenergie: URENCO und Bundeswirtschaftsministerium beraten „Kernbrennstoffe der nächsten Generation“ weiterlesen
Nachgefragt: Urankonzern URENCO, Uran-Müll-Exporte und Besuch aus dem Bundeswirtschaftsministerium
Einzelheiten über den Besuch des Wirtschaftsstaatssekretärs Andreas Feicht (CDU) beim Urananreicherungsunternehmen URENCO in Gronau will der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) mit zwei Fragen an die Bundesregierung in Erfahrung bringen. Feicht hatte laut einem Medienbericht zum Jahreswechsel das Atomunternehmen besucht, das weltweit selbst altersschwache Atommeiler mit Uranbrennstoff versorgt, vom Atomausstieg ausgenommen ist und technisch… Nachgefragt: Urankonzern URENCO, Uran-Müll-Exporte und Besuch aus dem Bundeswirtschaftsministerium weiterlesen
Billig-Atommüll-Entsorgung und neue Atomreaktoren des teilweise deutschen Urankozerns URENCO
Billig-Atommüll-Entsorgung in Russland. Uran-Brennstoff für marode Reaktoren Marke Tihange oder Cattenom. Und jetzt ist der teilweise deutsche Urankonzern URENCO auch noch maßgeblich an der Entwicklung neuer Atom-Reaktoren beteiligt, dessen Prototyp erstmals 2026 in Kanada zum Einsatz kommen soll. Das bestätigt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE).… Billig-Atommüll-Entsorgung und neue Atomreaktoren des teilweise deutschen Urankozerns URENCO weiterlesen
Bundesregierung sieht zu: Billig-Atommüll-Entsorgung und neue Atomreaktoren des teilweise deutschen Urankonzerns URENCO
Billig-Atommüll-Entsorgung in Russland. Uran-Brennstoff für marode Reaktoren Marke Tihange oder Cattenom. Und jetzt ist der teilweise deutsche Urankonzern URENCO auch noch maßgeblich an der Entwicklung neuer Atom-Reaktoren beteiligt, dessen Prototyp erstmals 2026 in Kanada zum Einsatz kommen soll. Das bestätigt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE).… Bundesregierung sieht zu: Billig-Atommüll-Entsorgung und neue Atomreaktoren des teilweise deutschen Urankonzerns URENCO weiterlesen
Zivile – Militärische Atomenergie: URENCO und wachsende Grauzonen
In der ARD-Dokumentation „Das Atomwaffen-Kartell – Ende der Abrüstung?“ warnt der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) davor, dass die Grauzonen einer zivil-militärischen Nutzung der Atomenergie größer werden. In der Bundesrepublik ist hier vor allem die Urananreicherung der URENCO als Risiko zu nennen. Dazu tragen auch aktuelle Entwicklungen in den USA bei. Mit den Zentrifugen,… Zivile – Militärische Atomenergie: URENCO und wachsende Grauzonen weiterlesen
Atomwaffen und Wettrüsten stoppen: Bundesweit Proteste – Kundgebung am 4. August auch in Gronau
Anfang August jähren sich die Atombombenabwürfe der USA über Hiroshima und Nagasaki im Zweiten Weltkrieg und am 2. August läuft der von den USA einseitig gekündigte INF-Mittelstreckenraketenvertrag aus. Ein weiterer Schub der Eskalation ist mit der Kündigung des Atomabkommens der USA mit dem Uran verbunden. Längst befinden wir uns wieder in einer neuen Spirale des… Atomwaffen und Wettrüsten stoppen: Bundesweit Proteste – Kundgebung am 4. August auch in Gronau weiterlesen