Atom? Waffe? Energie? How Military Tritium Production in Civilian Reactors Can Further Non-proliferation Goals

Ich denke, über sowas sollten wir uns Gedanken machen. Sehr gründliche Gedanken. Sehr speziell. Sehr riskant. Jedenfalls wäre es für eine AntiAtomBewegung wichtig. Tritium. Der Traum?, – für die Kernfusion, von der grad alle schwätzen. Technik vom Universum, von Sonne und Erde. Oder ein Alptraum: Der Booster in jedem nuklearen Sprengkopf. Und der so schwer herzustellen ist. Verdammt teuer und hält nur knapp 12 Jahre. Blöde Physik. Der Stoff, für die Mega-Bomben. Bin selbst gespannt. „How Military Tritium Production in Civilian Reactors Can Further Non-proliferation Goals“ by Taylor Loy* – aber zum Stichwort/Suchwort Tritium gibt es viel auf umweltFAIRaendern.de. Wichtig aber hier ist hier weiter zu lesen und darüber reden: (FOTO: Screenshot der Startseite vom Center. Siehe Logo, die Quelle, von der der folgende Text stammt!) „Atom? Waffe? Energie? How Military Tritium Production in Civilian Reactors Can Further Non-proliferation Goals“ weiterlesen

Hiroshima-Jahrestag: BUND fordert Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag

Angesichts immer neuer Dimensionen nuklearer Gefahren und als Erinnerung und Mahnung an die hunderttausenden Opfer der Atombombenabwürfe vor 81 Jahren auf Hiroshima und Nagasaki fordert der BUND den bundesdeutschen Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen. Gemeinsam mit Friends of the Earth Japan warnt der Umweltverband vor der zunehmenden nuklearen Aufrüstung und neuen Risiken in Verbindung mit militärischen Konflikten und Atomanlagen. Der BUND ist seit einigen Jahren Partner der Internationalen Kampagne für ein Atomwaffenverbot (ICAN). (Foto und Zitat aus März 2023, siehe hier) „Hiroshima-Jahrestag: BUND fordert Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag“ weiterlesen

Atomanlagen im Krieg: Drohnenangriffe und Stromausfälle in Saporischschja

Atomkraft im Kriegsgebiet und eventuell auch als Zielscheibe für konventionelle Angriffe mit Kriegswaffen. Seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist das zu einer realen Bedrohung geworden. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) und auch andere Stellen berichten regelmäßig – auch in Verbindung mit den Meldungen der Internationalen Atomenergie Organisation (IAEO) – über die Lage der Atomanlagen in der Ukraine. Im Focus steht der mit sechs Reaktoren größte AKW-Komplex im massiv umkämpften Saporischschja. Immer wieder kommt es zu Stromausfällen. Zuletzt wurden auch tödliche Angriffe auf Mitarbeiter des Atomkomplexes gemeldet. Am AKW Tschernobyl hatten russische Truppen bei Kriegsbeginn für Zerstörungen gesorgt. Zuletzt hatten Drohnenangriffe die Schützhülle des explodierten Atommeilers durchschlagen und deren Funktion zerstört. Auch an anderen Atomanlagen gibt es immer wieder kriegsbedingte Gefährdungen. „Atomanlagen im Krieg: Drohnenangriffe und Stromausfälle in Saporischschja“ weiterlesen

Kernfusion: Bundesregierung legt Gesetzentwurf vor und nennt es Bürokratieabbau und Modernisierung des Strahlenschutzrechts

Mit Tempo geht die Bundesregierung die rechtlichen Grundlagen für die Kernfusion in Deutschland an. Kaum ist der Referentenwurf durch ein Stellungnahme-Verfahren, kommt auch schon der „Gesetzentwurf der Bundesregierung“. Als Bürokratieabbau ordnet die Bundesregierung ein, dass sie kein Atomrecht für die Kernfusion für erforderlich hält, sondern Änderungen im Bereich des Strahlenschutzes. Ob wenigstens die ausreichen, muss noch geprüft werden. Angesichts der enormen Risiken der Fusionstechnologie im Grenzbereich zu Atomwaffen braucht es eine umfassendere Regelung auch im Atomrecht. Kernfusion in auch Sache des Atomwaffensperrvertrages – oder wo ist das international geregelt? „Kernfusion: Bundesregierung legt Gesetzentwurf vor und nennt es Bürokratieabbau und Modernisierung des Strahlenschutzrechts“ weiterlesen

Genehmigt: Russland darf bei Uranfabrik in Lingen bei Atombrennstoff-Fertigung beteiligt werden

Trotz Krieg Russlands gegen die Ukraine: der russische Atomkonzern Rosatom darf sich am deutschen Standort in Lingen an der Herstellung von Uran-Brennelementen vom Typ VVER/WWER für den Einsatz vor allem in osteuropäischen Atomkraftwerken beteiligen. Das für die Genehmigung zuständige Umweltministerium in Niedersachsen erteilte dazu die erforderliche atomgesetzliche Genehmigung. Das Atomrecht ist in Deutschland Sache des Bundes. Die Länder übernehmen die Zuständigkeit im Rahmen der sogenannten Auftragsverwaltung für den Bund. Der kann in diesen Fällen das Land per Weisung zwingen, seine Entscheidungen durchzuführen. (Foto: TVEL, VVER/WWER Brennelemente) „Genehmigt: Russland darf bei Uranfabrik in Lingen bei Atombrennstoff-Fertigung beteiligt werden“ weiterlesen

×