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Mexiko. (Alondra de la Parra, Orchestre de Paris)

Hört und seht ihr hier, wenn es gut läuft: https://invidious.nerdvpn.de/watch?v=NbgAHpD4W_8&list=RDcmNEvSFWftc&index=35

Oft hilft aktualisieren. Sonst mal checken, was invidious ist und was das mit deiner Datenspur macht. Ein Kulturfilter für Youtube. Stimmt das? Viel auch hier bei Wikipedia. Translate mir that! Moncayo – Huapango (Alondra de la Parra, Orchestre de Paris). Demokratie! Mit vielen Stimmen.

Atomtransporte aus britischer Plutoniumfabrik über Brunsbüttel nach Brokdorf?

Laut NDR bestätigt nun auch die GNS als verantwortliches Transportunternehmen, dass der hoch radioaktive Atommüll aus der Plutoniumfabrik im britischen Sellafield auf dem Weg ins Zwischenlager nach Brokdorf ist. Mit dem vermutlich auch bewaffneten Spezialschiff Pacific Grebe werden die sieben Castor-Behälter mit ihrer brisanten Fracht möglicherweise nicht über Nordenham, sondern direkt den Hafen von Brunsbüttel ansteuern. So jedenfalls könnte man Äußerungen zuständiger Stelle interpretieren, die der NDR zitiert. „Atomtransporte aus britischer Plutoniumfabrik über Brunsbüttel nach Brokdorf?“ weiterlesen

Hoch radioaktiver Atommüll per Schiff auf dem Weg ins Zwischenlager Brokdorf

Der Transport von hoch radioaktivem Atommüll aus der britischen Plutoniumfabrik in Sellafield (UK) ist auf dem Weg ins Zwischenlager der BGZ am AKW Brokdorf. Sieben Castorbehälter mit der brisanten Atomfracht befinden sich an Bord eines Spezialschiffes, der Pacific  Grebe, berichtet „Castor-stoppen.de“.  Gegen 20.30 Uhr am 10. Juni habe das Schiff den Hafen von Barrow-in-Furness verlassen. Aufgrund der enormen Risiken halten deutsche Behörden und beteiligte Unternehmen die Transportstrecken geheim. (Foto: GNS) „Hoch radioaktiver Atommüll per Schiff auf dem Weg ins Zwischenlager Brokdorf“ weiterlesen

Grundwasserschutz im Atommüll-Endlager Schacht Konrad

Die Arbeiten am geplanten Atommülllager für leicht und mittel radioaktive Abfälle im Schacht Konrad in Salzgitter haben sich immer wieder verzögert und zu deutlichen Kostensteigerungen geführt. Aber es ist genehmigt und das soll aus Sicht der Behörden und der Bundespolitik auch so bleiben. Rechtliche Änderungen müssen daher unterbleiben und daher werden Wege gesucht, wie erforderliche oder notwendige Anpassungen im vorhandenen Rahmen erfolgen können. Der Grund: Mit einer rechtlichen Veränderung des Planfeststellungsbeschlusses würden neue Klagemöglichkeiten entstehen, die das Projekt Konrad möglicherweise sofort beenden würden. Eine Gradwanderung, wie sich auch beim Umgang mit den wasserrechtlichen Fragen zeigt, die Teil des Beschlusses sind. Der Linksfraktion im Bundestag hatte dazu die Bundesregierung befragt und Antworten erhalten. „Heute im Bundestag“ hat darüber jüngst berichtet. Was genau los ist, lässt sich der Begründung für die Kleine Anfrage detailliert entnehmen.

„Grundwasserschutz im Atommüll-Endlager Schacht Konrad“ weiterlesen

IAEA bestätigt Drohneneinschlag beim AKW Saporischschja – Atommülllager bei Tschernobyl angegriffen – Deutsche Atommüll-Zwischenlager nicht auf kriegerische Ereignisse ausgelegt

Atomenergie im Krieg. (Update mit Angriff auf Atommülllager bei Tschernobyl, 09062026) Die Internationale AtomEnergie Agentur (IAEA) bestätigt eine Meldung der russischen Nachrichtenagentur TASS, dass es einen Drohneneinschlag im Maschinengebäude des AKW Saporischschja gegeben hat. Wiederholt kommt es rund um den größten Atomkomplex mit sechs Atommeilern und Lagerstätten radioaktiver Abfälle zu militärischen Kampfhandlungen im Krieg Russland gegen die Ukraine. Die Anlage ist seit Kriegsbeginn von russischen Truppen besetzt. Immer wieder waren die Atommeiler vom Netz abgeschnitten und mussten über Notstrom-Diesel versorgt werden. Auch das AKW Tschernobyl war in Kampfhandlungen verwickelt. Der Schutzhülle zur Abschirmung der radioaktiven Strahlung wurde ebenfalls durch Drohnen zerstört. Zuletzt waren auch Atomanlagen im Iran, darunter auch das in Betrieb befindliche AKW Buschehr sowie die AKWs in den Vereinigten Arabischen Emirate mit Kriegswaffen angegriffen worden. (Foto: Polizeieinsatz zur Sicherung von Atomtransporte mit hochradioaktivem Atommüll auf dem Weg ins Zwischenlager Gorleben, zweite Hälfte 199oer Jahre) „IAEA bestätigt Drohneneinschlag beim AKW Saporischschja – Atommülllager bei Tschernobyl angegriffen – Deutsche Atommüll-Zwischenlager nicht auf kriegerische Ereignisse ausgelegt“ weiterlesen

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