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Atommülllager Schacht Konrad? Bedeutung des Grundwasserschutzes und wasserrechtlicher Anforderungen. Ein Kleine Anfrage im Bundestag

Wie geht es weiter mit der umstrittenen Genehmigung für den Bau eines Atommüllendlagers für leicht- und mittel radioaktive Abfälle im Schacht Konrad in Salzgitter? Immer wieder neue Probleme. Immer wieder verschiebt sich die Inbetriebnahme. Immense Kosten sind die Folgen. Für das Projekt „Endlager Schacht Konrad“ und für die AKW-Standorte, deren Rückbau immer neue Atommüll-ZWISCHEN-Lager erfordert. In vielen Punkten fummelt die zuständige Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) an den veralteten Vorgaben herum, um mit neuen oder vermeintlichen Realitäten die Wirklichkeit mit der Genehmigungslage übereinander zu bringen. Ob das vernünftig ist? Lässt sich bezweifeln. „Atommülllager Schacht Konrad? Bedeutung des Grundwasserschutzes und wasserrechtlicher Anforderungen. Ein Kleine Anfrage im Bundestag“ weiterlesen

11. Überprüfungskonferenz zum Atomwaffen-Sperrvertrag: Nukleare Risiken wachsen

Möglicherweise 25 Staaten werden schon bald laut Aussagen des Chefs der „Internationalen Atomenergie Organisation“ (IAEO) über Atomwaffen verfügen. Nobelpreisträger warnen vor den wachsenden Risiken eines Nuklearkonflikts. Nicht mehr allein der Einsatz von Atomwaffen, sondern auch der Beschuss von Atomkraftwerken oder Atommülllagern mit Kriegswaffen oder bei Terrorangriffen könnte zu einer nuklearen Katastrophe führen.  Vor diesem Hintergrund tagt bei der UN in New York die 11. Überprüfungskonferenz zum Vertrag über die Nichtverbreitung von Atomwaffen (NVV). Die Aussichten, dass es zu griffigen Maßnahmen kommt, die die nuklearen Bedrohungspotentiale reduziert, stehen schlecht. „11. Überprüfungskonferenz zum Atomwaffen-Sperrvertrag: Nukleare Risiken wachsen“ weiterlesen

Geopolitik, Atompolitik und Antrag im Bundestag: Statt Atomdeals mit russischen Atomkonzern – Uranfabrik abschalten

Radioaktive Risiken und Geopolitik de luxe: Trotz Ukraine-Krieg und massiver Sicherheitsbedenken sollen am bundesdeutschen Standort der Uranfabrik Lingen mit einer neuen französisch-russischen Atom-Connection die Atomgeschäfte ausgeweitet werden. Die Bundesregierung taucht ab, der Umweltminister in Niedersachsen soll über einen entsprechenden Kooperations-Antrag entscheiden. Die Linksfraktion setzt das Thema nun auf die Agenda des Deutschen Bundestags:  Uranfabrik Lingen stilllegen – Keine Atomkooperationen mit Russland heißt der Antrag mit der Drucksache 21/5397.  Angestrebt wird eine Anhörung im Umweltausschuss. „Geopolitik, Atompolitik und Antrag im Bundestag: Statt Atomdeals mit russischen Atomkonzern – Uranfabrik abschalten“ weiterlesen

Nukleare Katastrophe dauert an: 40 Jahre Atomkatastrophe Tschernobyl

26. April 1986 – Super-GAU in einem Reaktorblock des AKWs Tschernobyl, unweit von Kiew in der Ukraine, damals Teil der Sowjetunion. Eine Explosion, ein anhaltendes Feuer trägt enorme Mengen radioaktiver Strahlung zunächst in die nähere Umgebung und nach Weißrussland. Dann weiter mit dem Wind über Nord- und Westeuropa. Dort, wo es regnet, werden große Landstriche verstrahlt. Lebensmittel werden radioaktiv belastet, der Verzehr wird verboten. Um das lodernde Feuer im Reaktor zu löschen werden viele Tausend Menschen aus der Armee und andere Hilfskräfte – sogenannte Liquidatoren – eingesetzt. (Foto: IAEA) „Nukleare Katastrophe dauert an: 40 Jahre Atomkatastrophe Tschernobyl“ weiterlesen

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