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Energiewende retten: Ausbauen statt ausbremsen – 9. Oktober – Berlin – Reichstagswiesen: „Reiche sabotiert, die Windbranche verliert“

Die Bundesregierung mit ihrer fossilen Wirtschaftsministerin Katharina Reiche ist dabei, die Erneuerbare Energiewende zu zerschlagen. Die Klimakatastrophe wird mit ihren Auswirkungen immer massiver, aber die Bundesregierung will mit einem Gesetzespaket den Ausbau der Windenergie in Deutschland ausbremsen. Während neue Gaskraftwerke sogar mit Unterstützung der EU gefördert werden, drohen jetzt einseitige Kostenbelastungen gegen die Windenergiebranche. Die geplanten Maßnahmen gefährden die Finanzierung neuer Windenergieanlagen. Selbst das in vielen Ländern anstehende Repowering alter Anlagen stünde damit möglicherweise vor dem Aus. Die Unternehmen der Erneuerbaren, aber auch die Beschäftigen in der Windenergiebranche und die IG Metall Küste sind alarmiert. Klimaschutz- und Umweltorganisationen unterstützen den Protest am 9. Oktober in Berlin, 14Uhr, Reichstagswiese. „Energiewende retten: Ausbauen statt ausbremsen – 9. Oktober – Berlin – Reichstagswiesen: „Reiche sabotiert, die Windbranche verliert““ weiterlesen

Wachsende nukleare Aufrüstung: Nordkorea baut laut IAEA-Bericht Urananreicherung aus

Laut einem Bericht der IAEA ist der Atomwaffenstaat Nordkorea dabei, eine neue Urananreicherungsanlage in Yongbyon mit bis zu 28 Zentrifugensätzen aufzubauen. Unter anderem Reuters berichtet mit Bezug auf diesen Bericht. Außerdem nahm das Land den Meldungen zufolge in seiner Urananreicherungsanlage in Kangson einen erweiterten Anbau in Betrieb. Das habe die IAEA aufgrund der Analyse von Satelliten-Bildern mitgeteilt. Nordkorea hat den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet und unterliegt keinen internationalen Kontrollen der IAEA. „Wachsende nukleare Aufrüstung: Nordkorea baut laut IAEA-Bericht Urananreicherung aus“ weiterlesen

Statusbericht Atomenergie Deutschland: Insgesamt 134 Standorte bzw. Atomanlagen und das radioaktive Erbe

Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat den „Statusbericht Kernenergie in der Bundesrepublik Deutschland 2025 – Nutzung und Entsorgung. In den Übersichten der Atomanlagen, die in diesem Bericht bilanziert werden, sind insgesamt 134 Atom-Standorte angeführt, die im laufe der Atomenergienutzung in Deutschland relevant waren bzw. sind. Die gute Nachricht: Von den insgesamt aufgelisteten 42 Atomkraftwerken ist keines mehr in Betrieb. Die schlechten Nachrichten: 1. Allein rund zwei Milliarden Euro kostet das radioaktive Atomerbe allein beim Bundesumwelt- und beim Bundestagsforschungsministerium für das kommende Haushaltsjahr 2027. Und …. „Statusbericht Atomenergie Deutschland: Insgesamt 134 Standorte bzw. Atomanlagen und das radioaktive Erbe“ weiterlesen

Kernfusion in Deutschland: Ein Gesetzentwurf und ein Pilotprojekt ReFus: Jenseits des Atomgesetzes? Tritium, Atomwaffen und die Fusion

Die Bundesregierung will die nukleare Kernfusion fördern: „Der erste Fusionsreaktor der Welt soll in Deutschland stehen.“ CDU/CSU und SPD nennen das sogar „neuartige Klimatechnologie“.  Im Haushalt für 2027 werden weitere Gelder zur Forschung bereit gestellt. Und für den rechtlichen Rahmen heißt es klipp und klar: „Wir regulieren die Fusionskraftwerke außerhalb des Atomrechts.“ So ist es im Koalitionsvertrag nachzulesen. Ein Regierungsentwurf ist inzwischen beschlossen und auf dem Weg in den Bundestag. Eine Gruppe von Wissenschafts- und Gutachter-Instituten unter dem Dach der Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS) haben im Auftrag des Bundesforschungsministerium in einem unter dem Kürzel „ReFus“ betitelten Bericht die Regularien in den Blick genommen. In dem Zwischenbericht werden Lücken deutlich, die auch Regelungen im Atomgesetz erforderlich machen. Für Umweltverbände ist klar Kernfusion hilft nicht gegen die Klimakrise und berge zuviele Risiken, auch in militärischer Hinsicht. „Kernfusion in Deutschland: Ein Gesetzentwurf und ein Pilotprojekt ReFus: Jenseits des Atomgesetzes? Tritium, Atomwaffen und die Fusion“ weiterlesen

Aufschiebende Wirkung: Klage gegen Erweiterung der Uranfabrik in Lingen mit russischem Atomkonzern

Gegen die von Niedersachsen erteilte und vom BMU erwünschte atomrechtliche Genehmigung für die Erweiterung der Uran-Brennelemente-Produktion bei der Advanced Nuclear Fuels (ANF) am Standort in Lingen haten der BUND Niedersachsen Klage erhoben. Die Einreichung der Klage hat „aufschiebende Wirkung“ und sorgt dafür, dass ANF die angestrebte Fertigung von VVER/WWER-Brennelementen zunächst nicht starten kann. .ausgestrahlt unterstüzt  das Klagebündnis.(Foto: Betreiber TVEL, BE vom Typ VVER/WWER im Lagergestell) „Aufschiebende Wirkung: Klage gegen Erweiterung der Uranfabrik in Lingen mit russischem Atomkonzern“ weiterlesen

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