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Jenseits von Atomwaffen: Das zivile Inventar an Tritium für die Kernfusion

In einem Statusbericht zur weiteren Intensivierung der Kernfusionsforschung hat die Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS) im Auftrag des Bundesforschungsministeriums gemeinsam mit weiteren Wissenschaftseinrichtungen einen Zwischenbericht vorgelegt, mit dem auch ermittelt werden soll, welche rechtlichen Grundlagen für diese von der Bundesregierung angetrebte Technik erfordert. Bei der Kernfusion geht es u.a. auch um den erforderlichen Brennstoff, der auch für Atomwaffen von größter Bedeutung ist. Tritium. Es geht nur um ein paar Kilogramm, aber die sind viel teurer als Gold. Tritium ist noch viel viel viel seltener als Uran und noch viel viel komplizierter herzustellen. Und nach nur 12 Jahre ist es aufgrund der Halbwertzeit quasi fast weg. Aber es gibt welche, die darauf Zukunft aufbauen wollen – und es als Sprengkraftverstärker in Atomwaffen einbauen. „Jenseits von Atomwaffen: Das zivile Inventar an Tritium für die Kernfusion“ weiterlesen

Radioaktives Atomerbe und nukleare Zukunftsdrohungen: Atommüllkonferenz (AMK) und Fachtagung vom Atommüllreport

Die Bedrohungen wachsen, die Atommülllagerung in oberirdischen Hallen bleibt noch für viele Jahrzehnte oder gar 100 Jahre. Und trotz der ungelösten Atommüllentsorgung wird munter an einem radioaktiven Neustart gearbeitet. Dabei würden die Erneuerbaren Energien aus Sonne und Wind für Klimaschutz und Energiewende ausreichen. Die bundesweiten Anti-Atom-Gruppen wollen am 10. Oktober in Göttingen bei über die aktuelle Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie beraten. Der Atommüllreport, ein eher wissenschatlich ausgerichteter Zusammenschluss mehrer Umwelt- bzw. Anti-Atom-Verbände, lädt am 20. November zu einer Fachtagung nach Hannover ein. Thema dort: Kleine Reaktoren, große Fragen: Was steckt wirklich hinter SMR? „Radioaktives Atomerbe und nukleare Zukunftsdrohungen: Atommüllkonferenz (AMK) und Fachtagung vom Atommüllreport“ weiterlesen

Energiewende retten: Ausbauen statt ausbremsen – 9. Oktober – Berlin – Reichstagswiesen: „Reiche sabotiert, die Windbranche verliert“

Die Bundesregierung mit ihrer fossilen Wirtschaftsministerin Katharina Reiche ist dabei, die Erneuerbare Energiewende zu zerschlagen. Die Klimakatastrophe wird mit ihren Auswirkungen immer massiver, aber die Bundesregierung will mit einem Gesetzespaket den Ausbau der Windenergie in Deutschland ausbremsen. Während neue Gaskraftwerke sogar mit Unterstützung der EU gefördert werden, drohen jetzt einseitige Kostenbelastungen gegen die Windenergiebranche. Die geplanten Maßnahmen gefährden die Finanzierung neuer Windenergieanlagen. Selbst das in vielen Ländern anstehende Repowering alter Anlagen stünde damit möglicherweise vor dem Aus. Die Unternehmen der Erneuerbaren, aber auch die Beschäftigen in der Windenergiebranche und die IG Metall Küste sind alarmiert. Klimaschutz- und Umweltorganisationen unterstützen den Protest am 9. Oktober in Berlin, 14Uhr, Reichstagswiese. „Energiewende retten: Ausbauen statt ausbremsen – 9. Oktober – Berlin – Reichstagswiesen: „Reiche sabotiert, die Windbranche verliert““ weiterlesen

Wachsende nukleare Aufrüstung: Nordkorea baut laut IAEA-Bericht Urananreicherung aus

Laut einem Bericht der IAEA ist der Atomwaffenstaat Nordkorea dabei, eine neue Urananreicherungsanlage in Yongbyon mit bis zu 28 Zentrifugensätzen aufzubauen. Unter anderem Reuters berichtet mit Bezug auf diesen Bericht. Außerdem nahm das Land den Meldungen zufolge in seiner Urananreicherungsanlage in Kangson einen erweiterten Anbau in Betrieb. Das habe die IAEA aufgrund der Analyse von Satelliten-Bildern mitgeteilt. Nordkorea hat den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet und unterliegt keinen internationalen Kontrollen der IAEA. „Wachsende nukleare Aufrüstung: Nordkorea baut laut IAEA-Bericht Urananreicherung aus“ weiterlesen

Statusbericht Atomenergie Deutschland: Insgesamt 134 Standorte bzw. Atomanlagen und das radioaktive Erbe

Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat den „Statusbericht Kernenergie in der Bundesrepublik Deutschland 2025 – Nutzung und Entsorgung. In den Übersichten der Atomanlagen, die in diesem Bericht bilanziert werden, sind insgesamt 134 Atom-Standorte angeführt, die im laufe der Atomenergienutzung in Deutschland relevant waren bzw. sind. Die gute Nachricht: Von den insgesamt aufgelisteten 42 Atomkraftwerken ist keines mehr in Betrieb. Die schlechten Nachrichten: 1. Allein rund zwei Milliarden Euro kostet das radioaktive Atomerbe allein beim Bundesumwelt- und beim Bundestagsforschungsministerium für das kommende Haushaltsjahr 2027. Und …. „Statusbericht Atomenergie Deutschland: Insgesamt 134 Standorte bzw. Atomanlagen und das radioaktive Erbe“ weiterlesen

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