Mexiko. (Alondra de la Parra, Orchestre de Paris)

Hört und seht ihr hier, wenn es gut läuft: https://invidious.nerdvpn.de/watch?v=NbgAHpD4W_8&list=RDcmNEvSFWftc&index=35

Oft hilft aktualisieren. Sonst mal checken, was invidious ist und was das mit deiner Datenspur macht. Ein Kulturfilter für Youtube. Stimmt das? Viel auch hier bei Wikipedia. Translate mir that! Moncayo – Huapango (Alondra de la Parra, Orchestre de Paris). Demokratie! Mit vielen Stimmen.

IAEA bestätigt Drohneneinschlag beim AKW Saporischschja – Atommülllager bei Tschernobyl angegriffen – Deutsche Atommüll-Zwischenlager nicht auf kriegerische Ereignisse ausgelegt

Atomenergie im Krieg. (Update mit Angriff auf Atommülllager bei Tschernobyl, 09062026) Die Internationale AtomEnergie Agentur (IAEA) bestätigt eine Meldung der russischen Nachrichtenagentur TASS, dass es einen Drohneneinschlag im Maschinengebäude des AKW Saporischschja gegeben hat. Wiederholt kommt es rund um den größten Atomkomplex mit sechs Atommeilern und Lagerstätten radioaktiver Abfälle zu militärischen Kampfhandlungen im Krieg Russland gegen die Ukraine. Die Anlage ist seit Kriegsbeginn von russischen Truppen besetzt. Immer wieder waren die Atommeiler vom Netz abgeschnitten und mussten über Notstrom-Diesel versorgt werden. Auch das AKW Tschernobyl war in Kampfhandlungen verwickelt. Der Schutzhülle zur Abschirmung der radioaktiven Strahlung wurde ebenfalls durch Drohnen zerstört. Zuletzt waren auch Atomanlagen im Iran, darunter auch das in Betrieb befindliche AKW Buschehr sowie die AKWs in den Vereinigten Arabischen Emirate mit Kriegswaffen angegriffen worden. (Foto: Polizeieinsatz zur Sicherung von Atomtransporte mit hochradioaktivem Atommüll auf dem Weg ins Zwischenlager Gorleben, zweite Hälfte 199oer Jahre) „IAEA bestätigt Drohneneinschlag beim AKW Saporischschja – Atommülllager bei Tschernobyl angegriffen – Deutsche Atommüll-Zwischenlager nicht auf kriegerische Ereignisse ausgelegt“ weiterlesen

Geopolitik, Atompolitik und Antrag im Bundestag: Statt Atomdeals mit russischen Atomkonzern – Uranfabrik abschalten

Radioaktive Risiken und Geopolitik de luxe: Trotz Ukraine-Krieg und massiver Sicherheitsbedenken sollen am bundesdeutschen Standort der Uranfabrik Lingen mit einer neuen französisch-russischen Atom-Connection die Atomgeschäfte ausgeweitet werden. Die Bundesregierung taucht ab, der Umweltminister in Niedersachsen soll über einen entsprechenden Kooperations-Antrag entscheiden. Die Linksfraktion setzt das Thema nun auf die Agenda des Deutschen Bundestags:  Uranfabrik Lingen stilllegen – Keine Atomkooperationen mit Russland heißt der Antrag mit der Drucksache 21/5397.  Angestrebt wird eine Anhörung im Umweltausschuss. „Geopolitik, Atompolitik und Antrag im Bundestag: Statt Atomdeals mit russischen Atomkonzern – Uranfabrik abschalten“ weiterlesen

Nukleare Katastrophe dauert an: 40 Jahre Atomkatastrophe Tschernobyl

26. April 1986 – Super-GAU in einem Reaktorblock des AKWs Tschernobyl, unweit von Kiew in der Ukraine, damals Teil der Sowjetunion. Eine Explosion, ein anhaltendes Feuer trägt enorme Mengen radioaktiver Strahlung zunächst in die nähere Umgebung und nach Weißrussland. Dann weiter mit dem Wind über Nord- und Westeuropa. Dort, wo es regnet, werden große Landstriche verstrahlt. Lebensmittel werden radioaktiv belastet, der Verzehr wird verboten. Um das lodernde Feuer im Reaktor zu löschen werden viele Tausend Menschen aus der Armee und andere Hilfskräfte – sogenannte Liquidatoren – eingesetzt. (Foto: IAEA) „Nukleare Katastrophe dauert an: 40 Jahre Atomkatastrophe Tschernobyl“ weiterlesen

Linker Antrag im Bundestag: Uranfabrik Lingen abschalten statt ausbauen

Die Fraktion Die Linke im Bundestag fordert in einem Antrag (21/5397) die Bundesregierung auf, das Atomgesetz so zu ändern, dass der Export von Uranbrennstoff für Atomreaktoren im Ausland untersagt wird. Die Uranfabrik in Lingen soll demnach stillgelegt und die Auflösung der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom) angestrebt werden. Das berichtet der Bundestag auf seiner Homepage. Die Uranfabrik plant trotz des Krieges gegen die Ukraine eine Kooperation mit dem russischen Staatskonzern Rosatom,  um künftig Brennelemente für osteuropäische AKWs russischer Bauweise herzustellen. Eine atomrechtliche Genehmigung müsste Niedersachsen in Abstimmung mit der Bundesregierung prüfen und entscheiden . „Linker Antrag im Bundestag: Uranfabrik Lingen abschalten statt ausbauen“ weiterlesen

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