Atommüll: Nationales Begleitgremium stellt zweiten Tätigkeitsbericht zur „Endlagersuche“ vor

Das Nationale Begleitgremium (NBG) beim neu angelaufenen Verfahren zur Suche nach einem unterirdischen, möglichst sicheren Atommülllager für hochradioaktive Abfälle hat heute im Deutschen Bundestag seinen zweiten Tätigkeitsbericht an die zuständigen Bundestagsabgeordneten[…]

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Greenpeace: URENCOs Uran-Müll-Exporte nach Russland rechtswidrig?

ATOMMÜLL BEIM NAMEN NENNEN. Unter diesem Titel kritisiert Greenpeace die laufenden Uran-Müll-Exporte der teilweise deutschen URENCO nach Russland. Während das Unternehmen, an dem RWE und E.on beteiligt sind, von Wirtschaftsgut[…]

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Nachbau des Versuchs-Atom-Reaktors in Haigerloch. Für eine stabile Kettenreaktion reichte es am Ende nicht.

Fast kritisch: US-Forscher untersuchen Uran-Würfel aus Nazi-Atomforschung

Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 entdeckten Otto Hahn und Fritz Stratmann unterstützt durch die bereits vor den Nazis nach Schweden geflohene Lise Meitner die Kernspaltung von Uran. Schnell[…]

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Billig-Atommüll-Entsorgung und neue Atomreaktoren des teilweise deutschen Urankozerns URENCO

Billig-Atommüll-Entsorgung in Russland. Uran-Brennstoff für marode Reaktoren Marke Tihange oder Cattenom. Und jetzt ist der teilweise deutsche Urankonzern URENCO auch noch maßgeblich an der Entwicklung neuer Atom-Reaktoren beteiligt, dessen Prototyp[…]

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System Change oder System Relevant? Kohleausstiege in der Verlängerung – Linke in Hamburg fordert Sommerpause für Kohle-Klimakiller

So geht das mit dem Klimaschutz, der Energiewende und all dem. Die einen fordern System-Change. Die anderen sagen: System-Relevant! „Die Münchner haben für eine vorgezogene Abschaltung des Steinkohlekraftwerks im Norden[…]

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Kein „Endlager“ für hochradioaktiven Atommmüll: Wie geht Sicherheit bei 100 Jahren Zwischenlagerung?

Klar ist vielleicht so viel: Die oberirdische Lagerung von hochradioaktivem Atommüll in Castor-Behältern wird nicht wie ehemals von Regierenden und Unternehmen „geplant“ und versprochen 40 Jahre dauern, sondern gut und[…]

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Lilo Wollny ist tot – Gorleben soll leben

„Ein starkes Herz des Widerstands hat aufgehört zu schlagen. Wir sind traurig. Wir werden ihren Scharfsinn und ihren Humor vermissen. Mit dem Tode von Lilo Wollny ist eine der Schlüsselfiguren[…]

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Atomstadt Gronau demnächst mit radioaktivem Urenco-Fußballpark ?

Noch gibt es Hoffnung, dass die Stadt Gronau sich verweigert. Während der in Gronau ansässige Urankonzern URENCO, nach dem Willen der Bundesregierung immer noch vom Atomausstieg ausgenommen ist, jüngst erneut[…]

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Gorleben und die neue Atommülllager-Suche: BfE ermöglicht Öffentlichkeitsbeteiligung der Atomlobby

Aus der langfristigen Finanzierung der Atommülllagerung haben sich die Atomkonzerne längst verabschiedet. Dafür darf nun ihr Lobbyverband „KernD“ (ehemals Deutsches Atomforum) im Rahmen der Vorbereitung für die Öffentlichkeitsbeteiligung bei der[…]

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Atommülllager-Suche ohne Geo-Daten? Fehlende Transparenz gefährdet gesamten Prozess

Immer noch fehlt ein unterirdisches Atommülllager für hochradioaktiven Abfall. Jahrzehntelang haben Konzerne und Regierungen aus CDU, FDP und SPD am ungeeigneten Standort Gorleben festgehalten. Per angeblichem Neustart ist ein neues[…]

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URENCO beliefert Atomkraftwerke in Südafrika mit Uranbrennstoff

Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über Beziehungen des zu einem Drittel zu E.on und RWE gehörenden Urankonzerns URENCO mit Südafrika? Danach hatte der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) gefragt. Die[…]

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Urankonzern URENCO entsorgt wieder Atommüll in Russland

Atommüll-Entsorgung nach Russland in der URENCO-Art: Offiziell ist abgereichertes Uran für die URENCO in Gronau ein Wertstoff. Für andere ist es Atommüll. Insgesamt 12.000 Tonnen dieses radio-chemisch brisanten Materials –[…]

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