Thermonuklear Schauspielhaus Hamburg: Günter Gaus im Gespräch mit Edward Teller, dem Vater der Wasserstoffbombe

Worüber zu sprechen ist: Atombombe kann man steigern. Thermonuklear nennt sich das, Wasserstoffbombe. Openheimer war der Chefkonstrukteur der Atombombe, die im Zweiten Weltkrieg als Plutonium- und Uranbombe gegen die Nazis gebaut und dann aber statt über Berlin und vielleicht Hamburg oder München auf die japanichen Städte Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. Edward Teller war der Mann, der die Sprengkraft der Nuklearenergie noch mal maximierte. Die Wasserstoffbombe, die Fusion von Wasserstoff-Atomen. Das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg widmet sich diesem Irrsinn: Günter Gauss im Gespräch mit Edward Teller.

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Gerichtliche Prüfung: Nuklear-Deal mit Russland – BUND kündigt Eilantrag an

Während Nachrichtendienste und Politik vor russischen Spionage-Aktionen immer lauter warnen, wird ein Nuklear-Deal mit Russland genehmigt. Uran-Brennstoff soll demnach im emsländischen Lingen mit russischer Unterstützung hergestellt werden. Damit das möglichst schnell erfolgen kann, soll nun sogar der sogenannte „Sofort-Vollzug“ für die Genehmigung erteilt werden. Der BUND Niedersachsen muss deshalb seine Klage erweitern und einen Eilantrag stellen, damit die „Aufschiebende Wirkung“ seiner bereits vorgelegten Klage gegen Genehmigung für die neue Brennstoff-Herstellung in der Uranfabrik Lingen erhalten bleibt.  (FOTO: Brennelemente russischen Bauweise, Betreiber TVEL) „Gerichtliche Prüfung: Nuklear-Deal mit Russland – BUND kündigt Eilantrag an“ weiterlesen

Kernfusion im Bundestag: Gesetzesantrag und Beratungen im Umweltausschuss

Die Bundesregierung will den Ausbau der Kernfusion. Dafür braucht es rechtliche Regelungen. Ein entsprechender Entwurf wird in der kommenden Sitzungswoche von den Regierungsfraktionen in 1. Lesung in den Bundestag eingebracht. Danach ist dann der Umweltausschuss mit einer Anhörung an der Reihe. Allerdings: Nur im Bereich Strahlenschutz sollen Maßnahmen betroffen werden. „Kernfusion im Bundestag: Gesetzesantrag und Beratungen im Umweltausschuss“ weiterlesen

Klimakrise: Antrag im Bundestag – Uniper und Sefe bleiben in öffentlicher Hand

Per Antrag im Bundestag will die Linke verhindern, dass die  Bundesregierung eines der möglicherweise wichtigsten Instrumente gegen die Klimakrise und zur Umsetzung einer sozial-ökologischen Energiewende aus der Hand gibt. Uniper und Sefe – zwei der wichtigsten deutschen Versorgungsunternehmen im  Gas- und Energiebereich – sollen reprivatisiert werden. Neben der staatlichen Steuerung gegen Klimafolgen durch gesetzliche Maßnahmen wäre mit den Unternehmen die Lenkung direkt auch ökonomisch möglich. Statt privater Gewinnmaximierung könnten öko-soziale gemeinwohlorientierte Umbaumaßnahmen durchgeführt werden. Die Linksfraktion im Bundestag hat dazu jetzt einen Antrag vorgelegt. „Klimakrise: Antrag im Bundestag – Uniper und Sefe bleiben in öffentlicher Hand“ weiterlesen

Klimakrise im Bundestag: Windenergie, Stromnetze und der Gegenwind aus der Bundesregierung

Der Bundestag hat mit der Debatte um die weitere Gestaltung der Energiewende und des Klimaschutzes begonnen. Am vergangenen Donnerstag wurden zwei Gesetzesvorlagen samt diverser Gegenanträge der Opposition in den Bundestag eingebracht. Ein Focus: Der sogenannte Redispatch-Vorbehalt könnte die Finanzierung neuer Windenergieanlagen massiv blockieren und einschränken. Auch die Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes ist in erster Lesung eingebracht worden. Nicht nur Linke und Grüne im Parlament, sondern auch Umwelt- und Klimaverbände und die Branche der Erneuerbaren Energien fordern deutliche Veränderungen. Bereits am 9. Oktober befasst sich der Umweltausschuss mit den geplanten Änderungen. Ein Bündnis ruft für 14 Uhr zum Protest auf der Reichstagswiese auf. „Klimakrise im Bundestag: Windenergie, Stromnetze und der Gegenwind aus der Bundesregierung“ weiterlesen

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