Beyond Kernspaltung, Atomfusion und danach: Star Trek, ein Communicator und Warp/Sol-Antrieb

Der Nobelpreis wird sicher nicht mehr dafür vergeben werden. So lange, wird es den einfach nicht geben, wenn es so weitergeht, wie es geht. Das kam nach Holz, Kohle und Öl. Reicht schon für Grenzüberschreitung des Wachstums und Klimakatastrophe. Erst danach kommt: die Kernspaltung (Dezember 1938!, Berlin!), als Bombe und für Strom. Made real: Hiroshima, USA. Die Fusion haben wir auch schon: als Wasserstoffbombe. Das zu kontrollieren heißt: die Sonne als Geschenkpaket auf die Erde holen. Das soll unter Kontrolle gebracht werden: am Rande des Universums. Next Stop: Schwarze Löcher for Energy. Dahin waren sie unterwegs, vorher schon, aber das wussten die noch nicht: Jules Verne, H.G. Wells, Star Trek, Neil Armstrong und David Bowie. 60 Jahre Enterprise, Kirk, Spock, Uhura, Scotty uvm… Ein Versprechen auf Zukunft! NO NUKES! Lasst uns dafür streiten! „Beyond Kernspaltung, Atomfusion und danach: Star Trek, ein Communicator und Warp/Sol-Antrieb“ weiterlesen

Doku: Energiepolitik 2011 – Energiewende geht anders – Gedanken zum Wandel

Eine Dokumentation in eigener Sache. „Energiewende geht anders – Gedanken zum Wandel.“ Irgendwo zwischen Robin Wood und Rosa-Luxemburg-Stiftung. „Jedermensch“ hieß die Publikation, in der es um eine demokratische Energiewende ging. Was für eine abgefahrene Idee. Das war 2011. In Hamburg warenbwir mit dem Volksentscheid „Unser Hamburg – Unser Netz“ am Start. Am Ende stimmten die Hamburger*innen mit Mehrheit für die Rekommunalisierung der Energienetze, die Vattenfall und PreussenElektra zuvor von CDU-SPD-Grünen Senaten durch den Verkauf der Hamburgischen Electricitäts Werke HEW übernommen hatten. 2011? Kampf um Atomausstieg – Wiedereinstieg und Laufzeitverlängerung. Fukushima beendete die Atomdebatte – vorerst. Statt Windenergie sollte es mehr Kohlestrom werden, so CDU/CSU und FDP. Und auch in Hamburg und anderswo war die SPD auf diesem Kurs. Aber offen für Wind und Solar. Was für Zeiten. „Doku: Energiepolitik 2011 – Energiewende geht anders – Gedanken zum Wandel“ weiterlesen

Hoch radioaktiver Atommüll aus Sellafield über die Nordsee nach Brokdorf – BGZ informiert

Die Vorbereitungen für den Transport von hoch radioaktivem Atommüll aus der britischen Plutoniumfabrik in Sellafield laufen. In Glasblöcke eingeschmolzen und in Castor-Behälter verpackt soll der bei der Plutonium-Abtrennung in England angefallene Atommüll per Schiff nach Deutschland und dann entweder per Bahn und LKW oder auch nur per LKW in das Zwischenlager nach Brokdorf gebracht werden. Die zuständige Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) hat nun eine Informationsveranstaltung angekündigt. Der Transport selbst wird von der GNS im Auftrag von Preussen Elektra durchgeführt. Anti-Atom-Initiativen warnen vor den enormen Risiken beim Transport dieses brisanten Atommülls, der noch für Jahrzehnte in Brokdorf bleiben wird, weil sich die Suche nach einem Atommüll-Endlager erneut verschiebt. „Hoch radioaktiver Atommüll aus Sellafield über die Nordsee nach Brokdorf – BGZ informiert“ weiterlesen

Nukleare Katastrophen und Krieg: 15 Jahre Fukushima, 40 Jahre Tschernobyl und heute Krieg um Atomanlagen

Am 11. März jährt sich die mehrfache Atomkatastrophe von Fukushima in Japan zum 15. Mal. Am 26. April ist der Super-Gau von Tschernobyl 40 Jahre her. Und noch immer sind beide Atomruinen hoch radioaktiv verstrahlt und stellen weiterhin ein immenses Gefahrenpotential für Mensch und Umwelt dar. Noch für weitere Jahrzehnte werden Milliarden-Summen für die Aufräumarbeiten und die Sicherung vor weiteren radioaktiven Freisetzungen ausgegeben werden müssen. Hunderttausende Menschen haben durch die Katastrophen ihr Leben verloren, erkrankten an den Folgen der Strahlung, mussten ihre Heimat verlassen oder haben in anderer Weise massive Eingriffe in ihr Leben durch die nuklearen Katastrophen durchmachen müssen.

Dennoch setzen Selbstvergessene und politisch oder wirtschaftlich Interessierte weiterhin auf diese unverantwortliche Technologie. Nicht nur Katastrophen. Atomstrom heißt auch im unfallfreien „Normalbetrieb“ jede Menge Atommüll, dessen Lagerung tausende Generationen funktionieren muss, was weltweit ungeklärt ist.

„Technologieoffen“ geht anders!

Und dann ist da noch die Sache: Wer Atomkraftwerk sagt, muss auch Atombombe sagen. Denn genau das ist es, was die nukleare Maschine antreibt und wozu es einen Atomwaffensperrvertrag braucht. Doch der wird immer fragiler. Und dann sind Atomanlagen heutzutage Angriffsziele. In der Ukraine, wieder Tschernobyl, und Saporischschja, Europas größtes Atomkraftwerk. Oder die Atomanlagen im Iran. Bald sollen 25 Staaten über Atomwaffen verfügen, sagt die Agentur, die deren Verbreitung verhindern soll. Atomkraft? NEIN DANKE!

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