Rechtswidriger Atommüll-Export – Umweltministerin muss Genehmigung für Atommüll-Export von Vattenfall nach Schweden zurückziehen

Trotz erst im letzten Jahr verschärfter Regelungen zum Export-Verbot für hoch radioaktiven Atommüll darf Vattenfall solchen Atommüll in Form von 13 defekten Brennstäben aus dem AKW Brunsbüttel nach Schweden exportieren.[…]

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AKW-Rückbau: Ärztekammer zu gesundheitlichen Risiken durch Freimessen gering radioaktiv belasteter Abfälle

Nachdem sich die Ärztekammer Baden-Württemberg sowie die Bundesärztekammer zum Ärger vieler Atomaufsichtsbehörden gegen die Verharmlosung bei der Freimessung von gering radioaktiv belasteten Abfälle beim Rückbau der Atommeiler ausgesprochen hat, gibt[…]

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AKW Grafenrheinfeld 2017

Gefahren der Atommüll-Zwischenlagerung: BUND diskutiert Risiken und Sicherheitsanforderungen in Schweinfurt und Landshut

Mit Blick auf die bayerischen Atomstandorte in Grafenrheinfeld und Isar (Niederaichbach) diskutiert der BUND auf zwei Veranstaltungen die Risiken der Atommüll-Zwischenlagerung von hoch radioaktiven Abfällen mit der Expertin Oda Becker.[…]

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Schnellere AKW-Abschaltung, um Leitungen für Erneuerbare Energien freizumachen

Um die Erneuerbaren Energien weiter voran zu bringen, muss der Atomausstieg forciert werden. Das haben heute .ausgestrahlt, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bundesverband Windenergie (BWE) und[…]

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Energienetzbeirat Hamburg tagt: Raus aus der Kohle-Wärme – Vattenfall oder Klimaschutz?

Während Vattenfall mit aller Macht den Ausbau erneuerbarer Wärme in Hamburg mit seinem Klimakillerkraftwerk Moorburg blockieren will, läuft nun auch das Verfahren zur vollständigen Rekommunalisierung der Fernwärme für das Jahr[…]

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Auch das noch: Bundesgesellschaft für Endlagerung bloggt

Was die Neuordnung der Atommüll-Verwaltung doch alles mit sich bringt: Nachdem die neue Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) Mitte letzten Jahres die bisherige Tagesspiegel-Journalistin Dagmar Dehmer zur Leiterin der Unternehmenskommunikation gemacht[…]

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Stromkonzerne und internationale Schiedsgerichte: E.on zahlt in Belgien keine Atomsteuer

E.on und seine Atomsparte PreussenElektra müssen 321 Millionen Euro Atomsteuer in Belgien nicht zahlen, entschied jetzt ein ICC-Schiedsgerichtsverfahren, teilt „Juve“ auf seiner Homepage mit: „Das Schiedsgericht folgte damit der Sicht[…]

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Atommüll-Zwischenlagerung: Von Sicherheit, Öffentlichkeitsbeteiligung und Kritik

(Update) Die Zwischenlagerung hoch radioaktiver Atomabfälle ist auf dem Prüfstand. Das macht eine Veranstaltung des Nationalen Begleitgremiums (NBG) deutlich. Forderungen nach einer umfassenden gesellschaftlichen Debatte um die Sicherheitsanforderungen und künftige[…]

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Dokumentation: „Status zur Wiederaufarbeitung bundesdeutscher Brennelemente in Sellafield“ (PDF, 2012)

Immer noch lagern radioaktive Abfälle aus der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente in Frankreich (La Hague) und England (Sellafield). Dabei ist nicht nur Plutonium und Uran als Kernbrennstoff separiert worden, sondern auch[…]

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Dokumentation: „Stellungnahme zur Pilot-Konditionierungsanlage Gorleben“, 2015

Welche Sicherheit brauchen die Zwischenlager für hochradioaktive Atomabfälle und wie lassen sich defekte Castor-Behälter reparieren, wenn das erforderlich wird. Hin und wieder wird bei dieser Frage auf die Pilotkonditionierungsanlage (PKA)[…]

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Vattenfall will Kohlekraftwerk Moorburg nicht verkaufen

Der Vattenfall-Konzern will den Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Hamburger Fernwärmeversorgung ausbremsen und stattdessen sein Kohlekraftwerk Moorburg verstärkt zum Einsatz bringen. In einem Bericht der Berliner Morgenpost erklärt der[…]

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Atomwaffenfähiges Uran: Was tun mit dem hochangereicherten Brennstoff des Forschungsreaktors Garching?

Im Forschungsreaktor München-Garching wird immer noch atomwaffenfähiges bzw. hochangereichertes Uran eingesetzt. Dieser Atommüll muss zwischengelagert und irgendwann „endgelagert“ werden. Mit gleich zwei Gutachten will das Nationale Begleitgremium (NBG) für die[…]

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