Während im Bundestag eine Atommüll-Kommission sich emsig mit den Anforderungen an eine dauerhafte Lagerung „insbesondere“ hochradioaktiver Atomabfälle abarbeitet, werden die eigentlichen Entscheidungen weiterhin anderen Orts vorbereitet. Mit dem Entwurf des von der EU geforderten „Nationalen Entsorgungsprogramms“ präsentiert die Bundesregierung jetzt ein neues Atommülllager. So um die 900 Castor-Behälter mit ihrer extrem gefährlichen Fracht sollen künftig… Improvisationen an hochradioaktivem Atommüll: Neues Castorlager soll her weiterlesen
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Endlager-Kommission: Ein Vorfall und etwas über Atommüll, Zwischenlager ohne Genehmigung, Reisen und Arbeitsplan
Der BUND, Mitglied in der Endlager-Kommission, berichtet auf seiner Homepage über die gestrige Sitzung. Dabei kam es zu einem kleinen Vorfall, die Sitzung wurde abgebrochen. Nicht etwa wegen unglaublich nichtssagender Bemerkungen zur Bedeutung des Brunsbüttel-Urteils in Sachen Atommüll-Zwischenlagerung. Sondern, wie der BUND berichtet: „Am Ende des Treffens sollte es in einem nicht-öffentlichen Teil unter anderem… Endlager-Kommission: Ein Vorfall und etwas über Atommüll, Zwischenlager ohne Genehmigung, Reisen und Arbeitsplan weiterlesen
Atommüll muss länger zwischengelagert werden: Zeitplan für Endlagersuche nicht zu halten
Schlechte Nachrichten für die grünen Minister Habeck und Untersteller. Vor wenigen Tagen forderten die beiden Mitglieder der Endlager-Kommission noch, mit dem „Lamentieren“ aufzuhören und mal etwas ranzuklotzen bei der Suche für ein dauerhaftes Atommülllager. Nun haut ihnen das Kommissions-Mitglied und der ehemalige Vattenfall-Atommanager Bruno Thomauske was um die Ohren: Der jetzt im Standortauswahlgesetz festgelegte Zeitplan… Atommüll muss länger zwischengelagert werden: Zeitplan für Endlagersuche nicht zu halten weiterlesen
Atommüll in Ahaus: Immer mehr – immer länger
Bis 2036 sollte der hochradioaktive Atommüll im Zwischenlager Ahaus in NRW bleiben. Danach sollte er in ein unterirdisches Dauer-Lager verbracht werden. Inzwischen ist klar, das strahlende Erbe der Atomenergie wird erheblich länger in Ahaus bleiben.“Über das Jahr 2040 hinaus“, so teilte der GNS-Geschäftsführer auf einer Veranstaltung jetzt mit, würden diese Abfälle in Ahaus bleiben. Und… Atommüll in Ahaus: Immer mehr – immer länger weiterlesen
Atommüll – Probleme? Zwei grüne Minister wollen auf die Tube drücken
Die Atommüll-Welt kann so einfach sein: „„Statt darüber zu lamentieren, was alles nicht geht und warum es länger dauert, sollten wir die Bedingungen dafür schaffen, dass wir im gesetzlichen Zeitplan bleiben“, sagte Habeck“, grüner Minister aus Schleswig-Holstein. Dabei wird er unterstützt von seinem grünen Amtskollegen aus Baden-Württemberg, Franz Untersteller. Nachzulesen in den Kieler Nachrichten. Anlass… Atommüll – Probleme? Zwei grüne Minister wollen auf die Tube drücken weiterlesen
Atommüll und Protest am Schacht Konrad – „Die Katze ist aus dem Sack“
In der Region Salzgitter rund um den als Atommülllager geplanten Schacht Konrad rumort es. Ober-Bürgermeister, die IG Metall, das Landvolk, der BUND, der NABU und viele Initiativen sind alarmiert, nachdem vor wenigen Tagen die Bundesregierung erstmals eingestanden hat, dass es deutlich mehr leicht- und mittelradioaktiven Atommüll gibt, als bislang für die Einlagerung im Schacht Konrad… Atommüll und Protest am Schacht Konrad – „Die Katze ist aus dem Sack“ weiterlesen
Grüner Parteitag: Mehr Realismus beim Atommüll ?
An diesem Wochenende findet in Hamburg die Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen statt. Auf der Tagesordnung steht auch der weitere Umgang mit Atommüll. In vielen Bundesländern sitzen inzwischen grüne MinisterInnen in den zuständigen Atomaufsichtsbehörden. Die AG Schacht Konrad verweist heute in einer Pressemitteilung auf die vielfältigen „Bausstellen“ bei der ungelösten Lagerung radioaktiver Abfälle und auf „Widersprüche“ bei… Grüner Parteitag: Mehr Realismus beim Atommüll ? weiterlesen
Atommüll-Alarm: Salzgitter schockiert über neue Atommüllpläne
Ursula Schönberger von der AG Schacht Konrad aus Salzgitter warnt vor Taschenspielertricks der Bundesregierung in Sachen Atommüll. Das sehen offenbar auch andere in der Region so: Der Oberbürgermeister, die IG Metall Salzgitter-Peine, das Landvolk und die AG haben jetzt gemeinsam in Briefen ihre Forderungen an die Bundesumweltministerin in Berlin und den Niedersächsischen Umweltminister in Hannover… Atommüll-Alarm: Salzgitter schockiert über neue Atommüllpläne weiterlesen
Umweltorganisation BUND fordert 80 Jahre nach Hiroshima: Bundesregierung muss Atomwaffenverbotsvertrag der UN unterschreiben!
Seit Ende 2022 ist eine der größten bundesdeutschen Umweltorganisationen, der BUND, laut Beschluss der Bundesdelegiertenversammlung Partner der mit einem Nobelpreis ausgezeichneten Internationalen Campagne für den Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen (ICAN). Zum 80. Jahrestag der Atombombenabwürfe über die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki unterstreicht der Verband mit seinen über 500.000 Mitgliedern die Forderung an die Bundesregierung,… Umweltorganisation BUND fordert 80 Jahre nach Hiroshima: Bundesregierung muss Atomwaffenverbotsvertrag der UN unterschreiben! weiterlesen
Fukushima radioaktiv: Atommüllkonferenz fordert Atomwaffenverbot und Ausstieg
„Atomwaffenverbot und Atomausstieg gehören zusammen“. Das stellte die Atommüllkonferenz (AMK) der Anti-Atom-Initiativen in einer gemeinsamen Erklärung fest. Die AMK war am letzten Wochenende zu Beratungen über wichtige Probleme und Risiken der Atomenergie und ihrer radioaktiven Hinterlassenschaften zusammengekommen. Die Konferenz mahnte mit Blick auf den Jahrestag der mehrfachen Atomkatastrophe in Fukushima am 11. März 2011. Dieser… Fukushima radioaktiv: Atommüllkonferenz fordert Atomwaffenverbot und Ausstieg weiterlesen
Langfristige oberirdische Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle – Entsorgungskommission empfiehlt Leitlinien
Wie geht es weiter mit der langfristigen oberirdischen Lagerung von hochradioaktivem Atommüll, nachdem klar ist, dass ein Endlager für dieses strahlende Atomerbe noch für viele Jahrzehnte nicht zur Verfügung stehen wird? Die ehemals für 40 Jahre geplante oberirdische Zwischenlagerung könnte nun auch über 100 Jahre andauern. Umweltverbände fordern, die verlängerte Zwischenlagerung kritisch zu überprüfen und… Langfristige oberirdische Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle – Entsorgungskommission empfiehlt Leitlinien weiterlesen
Keine Atomkraftwerke in Polen – Nein sagen bei der laufenden Bürger:innenbeteiligung – Einwendung als Mustervorlage
Polen will neue Atomreaktoren bauen. Seit langen Jahren wird das Thema dort vorangebracht. Die Klimakatastrophe ließe sich zwar schneller und kostengünstiger mit Erneuerbaren Energie bekämpfen, aber das Thema dürfte für die rechte Regierung in Polen nur am Rande von Bedeutung sein. Klar ist: Ein Land mit Atomreaktoren hat in der weltweiten Wahrnehmung auch machtpolitische Vorteile.… Keine Atomkraftwerke in Polen – Nein sagen bei der laufenden Bürger:innenbeteiligung – Einwendung als Mustervorlage weiterlesen
Kein „Endlager“ für hochradioaktiven Atommüll: Wie geht Sicherheit bei 100 Jahren Zwischenlagerung?
Klar ist vielleicht so viel: Die oberirdische Lagerung von hochradioaktivem Atommüll in Castor-Behältern wird nicht wie ehemals von Regierenden und Unternehmen „geplant“ und versprochen 40 Jahre dauern, sondern gut und gern mal etwa 100 Jahre. Das war auf einer Tagung (Programm) der neuen staatlichen Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung mbH (BGZ) Ende Oktober in Berlin in etwa… Kein „Endlager“ für hochradioaktiven Atommüll: Wie geht Sicherheit bei 100 Jahren Zwischenlagerung? weiterlesen
Atomwaffenfähiges Uran: Was tun mit dem hochangereicherten Brennstoff des Forschungsreaktors Garching?
Im Forschungsreaktor München-Garching wird immer noch atomwaffenfähiges bzw. hochangereichertes Uran eingesetzt. Dieser Atommüll muss zwischengelagert und irgendwann „endgelagert“ werden. Mit gleich zwei Gutachten will das Nationale Begleitgremium (NBG) für die Atommüll-„Endlager“-Suche aufklären, welche Handlungsmöglichkeiten für die weitere Zwischenlagerung dieser hochradioaktiven Abfälle bestehen, die nach den Planungen der Betreiber künftig in Ahaus gelagert werden sollen. Atomtransporte… Atomwaffenfähiges Uran: Was tun mit dem hochangereicherten Brennstoff des Forschungsreaktors Garching? weiterlesen
Problem Atommüll: Entria und die Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle – Randbedingungen und Lösungsansätze
Wie geht es weiter mit der Lagerung hoch radioaktiver Atomabfälle in Deutschland? Klar ist: Es gibt in Fragen Sicherheit Handlungsbedarf. Einerseits weil die Terrorrisiken im Nuklearbereich wachsen, andererseits weil die Zwischenlagerung deutlich länger als bislang angenommen dauern wird. Jetzt veröffentlicht das staatlich geförderte Forschungsprojekt ENTRIA bzw. einige der dort aktiven WissenschaftlerInnen in einem Buch zahlreiche… Problem Atommüll: Entria und die Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle – Randbedingungen und Lösungsansätze weiterlesen
BUND: Lagerung von hochradioaktivem Atommüll unzureichend geschützt – Sicherheitsdebatte mit Öffentlichkeit notwendig
Terror-Anschläge auf atomare Zwischenlager mit hochradioaktiven Abfällen sind möglich. Bereits laufende Nachrüstungen reichen demnach nicht aus. Das stellte heute die Physikerin Oda Becker im Rahmen der Vorstellung eines im Auftrag des BUND erstellten Gutachtens zu den Schwachstellen der Zwischenlagerung (PDF) in Berlin fest. Wachsende Terrorrisiken einerseits, deutlich verlängerte Laufzeiten für die Zwischenlager andererseits – daraus… BUND: Lagerung von hochradioaktivem Atommüll unzureichend geschützt – Sicherheitsdebatte mit Öffentlichkeit notwendig weiterlesen
Atommüllkonferenz Nr 11: Strahlenrisiken und Sicherheitsmängel bei der Zwischenlagerung
Am kommenden Samstag treffen sich Anti-Atom-Initiativen zur 11. Atommüllkonferenz in Kassel und haben jede Menge Risiko-Themen auf dem Programm. Angesichts wachsender Bedrohungslagen geht es um die Terrorgefahren bei Atomanlagen. Außerdem steht die Kritik am neuen Strahlenschutzgesetz auf der Tagesordnung. In den nachfolgenden AGs werden Sicherheitsanforderungen bei der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle diskutiert und Fragen zum… Atommüllkonferenz Nr 11: Strahlenrisiken und Sicherheitsmängel bei der Zwischenlagerung weiterlesen
Atommülllager: Bayern findet Gorleben bietet sich in besonderer Weise an
Für die Bayern ist klar: Gorleben liegt in Niedersachsen und damit weit genug weg, damit dort auch nach dem neuen Endlager-Such-Verfahren der hochradioaktive Atommüll verbuddelt werden kann. Für den niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel hingegen ist klar: Gorleben ist zwar nach wie vor Teil des Verfahrens – zusammen mit allen anderen Orten der Republik: „Aber ich… Atommülllager: Bayern findet Gorleben bietet sich in besonderer Weise an weiterlesen
Atommüll-Endlager-Suche und Export-Verbot: Zweifel und Mängel bleiben
Am 23. März will der Bundestag in zweiter und dritter Lesung nach nur drei Wochen parlamentarischer Behandlungsfrist die Novelle zur „Fortentwicklung des Standortauswahlgesetzes“ verabschieden. Hubertus Zdebel und die Bundestagsfraktion DIE LINKE tragen den Entwurf von Grünen, SPD und CDU/CSU nicht mit, weil weiterhin grundsätzliche Mängel und Zweifel bestehen. Zdebel hat für seine Fraktion einen Entschließungs-… Atommüll-Endlager-Suche und Export-Verbot: Zweifel und Mängel bleiben weiterlesen
Atommüll für den Schacht Konrad: Bereitgestelltes Eingangslager
Wenn es Probleme mit dem Ausgang gibt, kümmert man sich doch besser um den Eingang. Bei der Lagerung von Atommüll jedenfalls hat das Bundesumweltministerium daran offenbar eine neue Freude gefunden. Weil es mit der „Endlagerung“ nirgends so richtig klappen will, zauberte die Behörde jüngst ein sogenanntes Eingangslager für die hochradioaktiven Abfälle aus dem Hut (siehe… Atommüll für den Schacht Konrad: Bereitgestelltes Eingangslager weiterlesen
Bericht „Endlager“-Kommission: Stellungnahme gemäß § 3 Abs. 5 des Standortauswahlgesetzes
Stellungnahme gemäß § 3 Abs. 5 des Standortauswahlgesetzes vom 27. März 2013 Die Stellungnahme hier auch als PDF-Datei. Hubertus Zdebel, MdB, Mitglied der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe, Berichterstatter der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag zum Abschlussbericht „Verantwortung für die Zukunft – Ein faires und transparentes Verfahren für die Auswahl eines nationalen Endlagerstandorts“ der Kommission… Bericht „Endlager“-Kommission: Stellungnahme gemäß § 3 Abs. 5 des Standortauswahlgesetzes weiterlesen
„Endlager“-Kommission: BUND mahnt fehlende Antworten zu Atommüll aus ASSE und Gronau an
Der BUND verweist in einer aktuellen Stellungnahme im Rahmen der „Endlager“-Kommission auf ein Atommüll-Problem, mit dem sich vor allem die AG3 zu den Kriterien seit langem schwer tut und im bisher vorliegenden Bericht im Grunde nichts aussagt. Nicht nur hochradioaktiver Atommüll muss dauerhaft sicher gelagert werden. Mit dem „Nationalen Entsorgungsprogramm“ (NaPro) vom August 2015 hat… „Endlager“-Kommission: BUND mahnt fehlende Antworten zu Atommüll aus ASSE und Gronau an weiterlesen
Atommüll: „Hauptproblem Zwischenlagerung“ – Georg Milbradt: „Nicht hinnehmbar, dass 60 Jahre das Zeug auf dem Acker steht, mehr oder weniger ungeschützt.“
„Es ist nicht hinnehmbar, das 60 Jahre das Zeug auf dem Acker steht, mehr oder weniger ungeschützt.“ Das sagte Georg Milbradt, ehemaliger CDU-Ministerpräsident des Freistaates Sachsen und Vertreter der Katholischen Kirche in der „Endlager“-Kommission in der Sitzung am 13. Mai 2016. Gemeint ist die oberirdische Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle an den Atommeilern. Es ging in der… Atommüll: „Hauptproblem Zwischenlagerung“ – Georg Milbradt: „Nicht hinnehmbar, dass 60 Jahre das Zeug auf dem Acker steht, mehr oder weniger ungeschützt.“ weiterlesen
Schacht Konrad: Zweierlei Maß – Atommüll und die Rückholbarkeit
Für den hochradioaktiven Atommüll ist klar: Es muss – auch als Konsequenz aus dem Desaster in der ASSE – eine Rückholbarkeit (FAZ) bei der „Endlagerung“ geben. Für diese Abfälle läuft derzeit eine vergleichende Standortsuche an, die Rahmenbedingungen dafür klärt derzeit eine so genannte „Endlager“-Kommission. Ein Teil der leicht- und mittelradioaktiven Atomabfälle soll in den Schacht… Schacht Konrad: Zweierlei Maß – Atommüll und die Rückholbarkeit weiterlesen
Zdebel auf Atommüll-Reise: AKW Philippsburg – Noch mehr Atommüll – mit Fotostrecke
Letzter Tag der Atommüll-Tour des LINKEN-Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel durch Baden-Württemberg. Heute in Philippsburg, wo neben dem nach Fukushima stillgelegten Siedewasserreaktor Block 1 noch bis Ende 2019 ein Druckwasserreaktor in Betrieb sein wird und damit Atomgefahren und Strahlenmüll erzeugt. Bereits am Nachmittag traf sich Zdebel mit dem Kandidaten zur Landtagswahl, Heinz-Peter Schwertges, der Bruchsaler Pressesprecherin Elke… Zdebel auf Atommüll-Reise: AKW Philippsburg – Noch mehr Atommüll – mit Fotostrecke weiterlesen
Atommülllagerung: Zdebel steigt ab – Besuch in der ASSE und im Schacht Konrad
Am Montag und Dienstag nächster Woche (8./9. Februar) wird der MdB Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) versenkt. Bis zu 1.000 Meter unter Null wird es für den Abgeordneten gehen, wenn er mit der Atommüll-Kommission in die Schächte Asse und Konrad einfährt, um sich einen Eindruck von den jeweiligen Untertage-Bauwerken mit bzw. für strahlende(n) Altlasten zu… Atommülllagerung: Zdebel steigt ab – Besuch in der ASSE und im Schacht Konrad weiterlesen
Atommüll: Der lange Marsch zum „Endlager“
Wann wird es ein möglichst sicheres und dauerhaftes Lager für hochradioaktiven Atommüll geben? Im Standortauswahlgesetz ist von Anfang der 2050er die Rede. Aber kaum ein Experte hält das für realistisch. Bereits im Dezember 2014 hatte Bruno Thomauske in der Atommüll-Kommission in einem Vortrag eine von der Planung im StandAG abweichende Sicht der Zeitabläufe vorgestellt, rückgekoppelt… Atommüll: Der lange Marsch zum „Endlager“ weiterlesen
Atommüll möglichst sicher lagern – aber wie: Die Kriterienwahl
Mit einem öffentlichen Workshop in Berlin bereitet die „Endlager-Kommission“ die weitere Suche nach einem „möglichst sicheren Atommülllager“ für hochradioaktive und möglicherweise auch leicht- und mittelradioaktive Abfälle vor. Es geht um die Kriterienwahl, die für die Suche nach einem solchen Dauerlager künftig zur Anwendung kommen sollen und insofern auch um die Frage: Wird Gorleben möglicherweise über… Atommüll möglichst sicher lagern – aber wie: Die Kriterienwahl weiterlesen
„Gesicht zeigen – Konrad stoppen“ – Bundestagsabgeordnete der LINKEN fordern Neustart.
„Gesicht zeigen – Konrad stoppen“. An dieser Demonstration am 19. Januar in Salzgitter aus Anlass des Besuchs der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks beteiligen sich auch die drei Bundestagsabgeordneten Pia Zimmermann, Jutta Krellmann und Hubertus Zdebel von der Fraktion DIE LINKE. Die AG Schacht Konrad, die IG Metall und andere rufen zu der Aktion auf. „Das geplante… „Gesicht zeigen – Konrad stoppen“ – Bundestagsabgeordnete der LINKEN fordern Neustart. weiterlesen
Atommüll und der BUND Bayern: Sicherheit im Castor-Zwischenlager erhöhen!
Der BUND Naturschutz in Bayern und dessen Vorsitzender Hubert Weiger fordern mehr Sicherheit bei der Atommülllagerung am AKW Isar bei Landshut. Der bayerische Umweltverband hält das dortige Castor-Zwischenlager mit hochradioaktivem Atommüll hinsichtlich Flugzeugabstürzen und Terrorattacken nicht für ausreichend sicher. Diese Defizite gelten nicht nur in Bayern, sondern insgesamt bei den deutschen Zwischenlagern, so Weiger. Der… Atommüll und der BUND Bayern: Sicherheit im Castor-Zwischenlager erhöhen! weiterlesen