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Atomdrehscheibe Hamburg – Linksfraktion sorgt für neue Information über Atomtransporte

Die Links-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat per Kleiner Anfrage neue Daten zu Atomtransporten (PDF) durch Hamburg recherchiert. Damit liegen nun Daten vom November 2013 bis zum Februar 2014 vor. Die Linke fragt diese Daten regelmäßig beim Hamburger Senat ab, so dass für die letzten Jahre die in Hamburg durchgeführten Transporte mit sämtlichen radioaktiven Materialien einigermaßen bekannt… Atomdrehscheibe Hamburg – Linksfraktion sorgt für neue Information über Atomtransporte weiterlesen

Atomtransporte: Hamburg bleibt radioaktive Drehscheibe

Die Bürgerschaftsfraktion Die Linke hat neue Daten über Atomtransporte durch Hamburg erfragt. Mit der Schriftlichen Kleinen Anfrage 20/9883 sind diese als Drucksache einsehbar. In einer Presseerklärung teilt die Fraktionsvorsitzende Heyenn zu den Atomtransporten durch die Millionenmetropole Hamburg unter der Überschrift „Hamburg bleibt Drehkreuz der deutschen Atomtransporte“ mit: „59 Kernbrennstofftransporte sind von Anfang Mai bis Anfang… Atomtransporte: Hamburg bleibt radioaktive Drehscheibe weiterlesen

ROBIN WOOD: Protestaktion gegen Atomtransporte am historischen Kran in der Hamburger HafenCity

Nach dem 16stündigen Brand auf einem Frachter mit radioaktiver Ladung im Hamburger Hafen Anfang Mai protestierten Aktive heute in luftiger Höhe gegen weitere Atomtransporte und die mangelhafte Information der Bevölkerung Mehrere AktivistInnen von ROBIN WOOD fordern heute Vormittag mit einer Kletter- und Banneraktion an einem historischen Kran in der HafenCity (Kaiser-Kai) einen Stopp von Atomtransporten… ROBIN WOOD: Protestaktion gegen Atomtransporte am historischen Kran in der Hamburger HafenCity weiterlesen

Atomtransporte: 117 mal radioaktive Kernbrennstoffe durch Hamburg im Jahr 2012

Insgesamt 117 genehmigungspflichtige Atomtransporte haben im Jahr 2012 durch die Hansestadt Hamburg stattgefunden! Das geht aus den Antworten des Hamburger Senats auf Schriftliche Kleine Anfragen von Abgeordneten der LINKEN im Laufe des Jahres (zuletzt Drucksache 20/6819) hervor.

Atomtransporte in Hamburg – über 60 mal radioaktiv durch die Hansestadt

Seit Mitte November 2012 haben in Hamburg über 60 Atomtransporte stattgefunden. Darunter auch ein erster Transport mit Brennelementen für das im Bau befindliche AKW Olkiluoto/Finnland. Das teilt der Hamburger Senat auf eine Kleine Anfrage der Linken in der Bürgerschaft mit (Drucksache 20/6819). Auf Schiff, Schiene und LKW sind die radioaktiven Frachten durch die Hansestadt transportiert worden.… Atomtransporte in Hamburg – über 60 mal radioaktiv durch die Hansestadt weiterlesen

Atommüll unterwegs in Hamburg – 44 Atomtransporte seit Anfang August

Insgesamt 44 Atomtransporte haben seit Anfang August bis Mitte November durch die Hansestadt Hamburg stattgefunden. Das geht aus einer aktuellen Kleinen Anfrage (Drucksache 20/5752, PDF) der Linken Bürgerschaftsfraktion in Hamburg hervor. Von den insgesamt 44 Transporten beförderten 25 so genannte Kernbrennstoffe, die mit einer Genehmigung des Bundesamts für Strahlenschutz unterwegs sind. Hierbei handelt es sich um… Atommüll unterwegs in Hamburg – 44 Atomtransporte seit Anfang August weiterlesen

Keine Atomtransporte durch Hamburg – 1989/90

Der Betrieb von Atomkrafwerken wäre ohne die zahllosen Atomtransporte nicht vorstellbar. Ende der 80er Jahre – die AKWs waren fertiggebaut und in Betrieb – rückten diese gefährlichen Transporte in den Focus der Anti-Atom-Bewegung. Ihren hochradioaktiven Atommüll schickten die deutschen Betreiber von den AKWs mit Castortransporten zu den Plutoniumfabriken in Frankreich (La Hague) und nach England… Keine Atomtransporte durch Hamburg – 1989/90 weiterlesen

Atomtransporte in Hamburg – Radioaktiv über Straßen, Schienen und die Elbe

Im Rahmen einer aktuellen schriftlichen Kleinen Anfrage haben die beiden Hamburger Abgeordneten der Linken, Dora Heyeen und Christiane Schneider, Informationen über Atomtransporte durch die Hansestadt abgefragt. In der Antwort des Senats sind die zurückliegenden Atomtransporte durch Hamburg aufgelistet. Der Hamburger Hafen ist die internationale Drehscheibe für Atomtransporte: Allein im Jahr 2011 passierten 101 Transporte von Kernbrennstoffen… Atomtransporte in Hamburg – Radioaktiv über Straßen, Schienen und die Elbe weiterlesen

4. Quartal 2024 – 41 mal radioaktiv durch Hamburg – Zwei Transportverbote für radioaktiv kontaminierte Metalle nach Norfolk, USA

Container mit Uranzerz aus Kasachstan, angeliefert mit der Sheksna im Hamburger Hafen. Foto Tim Christensen

Transporte mit radioaktiven Stoffen durch Hamburg, per Schiff, Straße und Schiene. Allein von September bis Anfang Dezember kam es durch die Polizei zu 236 Kontrollen. In zwei Fällen verhängte die Wasserschutzpolizei auf einem Schiff zwei Tage andauernde Transportverbote, weil die radioaktive Ladung (mehrere Container mit kontaminierten Metallen mit Cäsium 137 und Cobalt 60) nicht sachgerecht… 4. Quartal 2024 – 41 mal radioaktiv durch Hamburg – Zwei Transportverbote für radioaktiv kontaminierte Metalle nach Norfolk, USA weiterlesen

Atomtransporte NRW – Bericht der Landesregierung über radioaktive Transporte im Jahr 2023

Seit vielen Jahren werden in Hamburg über Kleine Anfragen von Abgeordneten aus der Bürgerschaft alle Transporte mit radioaktiven Stoffen und Kernbrennstoffen abgefragt und veröffentlicht. In Hamburg erfolgt das vierteljährlich, damit das funktioniert, um alle Transporte transparent zu machen. In NRW hat die Landesregierung jüngst Jahresberichte per Koalitionsvertrag vereinbart und nun erstmal die Daten für 2023… Atomtransporte NRW – Bericht der Landesregierung über radioaktive Transporte im Jahr 2023 weiterlesen

Atomkatastrophe Fukushima: Mahnung in Hamburg – Atomausstieg fortsetzen! IPPNW-Anzeigen-Aktion unterstützen!

Am 11. März 2011 kam es nach einen Erdbeben und Tsunami zu einem mehrfachen Super-GAU in den Atomreaktoren von Fukushima. Daran erinnern Hamburger Anti-Atomgruppen mit einer Demonstration am 9. März ab 13 Uhr am Hauptbahnhof (siehe unten). Die Ärzteorganisation IPPNW bereitet eine Anzeigen-Aktion aus Anlass der Fukushima-Katastrophe vor. Nach der Flutwelle versagt in den Fukushima-Reaktoren… Atomkatastrophe Fukushima: Mahnung in Hamburg – Atomausstieg fortsetzen! IPPNW-Anzeigen-Aktion unterstützen! weiterlesen

BUND Hamburg und anderswo: Atomenergie abschalten! Atomwaffen verbieten!

In Hamburg und an vielen anderen ruft der BUND seine Aktiven zu Aktionen gegen die Atomenergie auf. Angesichts des Jahrestages der Atomkatastrophe von Fukushima, die damals Bundeskanzlerin Angela Merkel davon überzeugte, die eben erst beschlossene nukleare Laufzeitverlängerung wieder zurückzunehmen. Zahlreiche deutschen Atommeiler wurden sofort stillgelegt. Eine Reaktion auf Realität: Atomenergie ist nicht beherrschbar! Ein kleiner… BUND Hamburg und anderswo: Atomenergie abschalten! Atomwaffen verbieten! weiterlesen

Hamburg im Anti-Atom-Frühling: Fukushima mahnt! Atomausstieg vollenden – Lesen ohne Atomstrom

Gegen den wachsenden atomaren Wahnsinn setzt die Umweltbewegung auf den Anti-Atom-Frühling. Wenige Tage vor dem Jahrestag der mehrfachen Nuklear-Katastrophe von Fukushima laufen bundesweit Aktionen zum Ausstieg aus der Atomenergie an – auch in Hamburg. Am 1. März läuft mit viel Prominenz die Veranstaltungsreihe „Lesen ohne Atomstrom“ an. Am 11. März kommt es dann zu einer… Hamburg im Anti-Atom-Frühling: Fukushima mahnt! Atomausstieg vollenden – Lesen ohne Atomstrom weiterlesen

Atomdrehscheibe Hamburg: 32 mal radioaktive Uran-Transporte in knapp drei Monaten für den Betrieb von Atomkraftwerken

16 Atomtransporte mit rund 150.000 Kilogramm angereicherten Uranbrennstoffen von und nach Schweden, Frankreich, Niederlande und Gronau in Nordrhein-Westfalen rollten per LKW durch Hamburg. Außerdem noch weitere 16 Transporte mit über 1.000.000 Kilogramm radioaktiven Uran-Stoffen, aus denen in weiteren Schritten Brennstoff für den Einsatz in Atomkraftwerken hergestellt werden soll. Diese Atomtransporte fanden zwischen Anfang September bis… Atomdrehscheibe Hamburg: 32 mal radioaktive Uran-Transporte in knapp drei Monaten für den Betrieb von Atomkraftwerken weiterlesen

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Hamburg: 36 radioaktive Transporte für Betrieb von Atomanlagen in den letzten drei Monaten

Geheime Atomtransporte quer durch Deutschland - AtomkraftgegnerInnen und Medien sind ihnen auf der Spur

Von Ende Februar bis Ende Mai 2022: 13 Mal Uranbrennstoff per LKW, z.b. von Atomanlagen in Lingen nach Schweden, von Schweden über Deutschland nach Frankreich oder von URENCO (Almelo) nach Schweden. In 23 weiteren Fällen gingen große Mengen sonstiger radioaktiver Stoffe, meist radioaktive Vorprodukte zur Herstellung von Uran-Brennstoff für Atomkraftwerke, per Schiff über den Hamburg… Hamburg: 36 radioaktive Transporte für Betrieb von Atomanlagen in den letzten drei Monaten weiterlesen

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Nach zehn Jahren Atomtransporte-Blockade: Bundesverfassungsgericht hebt Bremer Umschlags-Verbot auf

(Foto: Aktion im Hamburger Hafen keinen einen Atomtransport auf einem Übersee-Containerschiff.)

Runde zehn Jahre behinderte die Entscheidung der Bremer Bürgerschaft, Kernbrennstofftransporte (angereichertes Uran) nicht über die dortigen Häfen umzuschlagen, den Betrieb von Atomkraftwerken und sorgte für politischen Druck. Jetzt hat das Bundesverfassungsgericht nach Klagen der Brennelementefabrik in Lingen (ANF), einem Transporteur in Hanau (NCS) und einer Firma für nukleare Entsorgung (GNS) aus Essen die vom Landesparlament… Nach zehn Jahren Atomtransporte-Blockade: Bundesverfassungsgericht hebt Bremer Umschlags-Verbot auf weiterlesen

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Zu Wasser und zu Lande: Radioaktiv für dem AKW-Betrieb durch Hamburg

Vom 25. Mai bis zum 18. August 10 mal Kernbrennstoff per LKW zwischen Schweden, Niederlande und Frankreich über Hamburg. Auch die Uranfabriken in Lingen und Gronau waren beteiligt. Und je nach zählweise vom 18. Mai bis 15. August mindestens 19 Atomtransporte mit sonstigen radioaktiven Stoffen. Oftmals stehen diese Transporte mit Uran aus Canada in Zusammenhang,… Zu Wasser und zu Lande: Radioaktiv für dem AKW-Betrieb durch Hamburg weiterlesen

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BUND Hamburg: Ende Gelände für Kohleausstieg mit Holz aus Namibia

Die Klimakatastrophe begrenzen, indem statt Kohle und Atom künftig vermehrt Holz verbrannt wird? Dazu noch mit Holz, das über tausende von Kilometern über den halben Planeten transportiert werden muss? Absurd? Blödsinn? Genau. Aber in Hamburg ist ein Projekt am Start, welches diese Idee sogar noch sozialwissenschaftlich, ökologisch und ökonomisch aufpumpt und na klar „ergebnisoffen untersucht“… BUND Hamburg: Ende Gelände für Kohleausstieg mit Holz aus Namibia weiterlesen

Ohne BUND: Buschholz aus Namibia für Hamburger Kohleausstieg

Uran aus Namibia zur Versorgung von Atommeilern kommt schon lange und immer noch über den Hamburger Hafen. Nun gibt es Pläne, Buschholz aus der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwest“ für den Kohleausstieg in Hamburg zu importieren. Klingt nicht sonderlich sinnvoll, einen fossilen Energieträger durch den nächsten zu ersetzen. Aber, so heißt es: In Namibia „verbuschen“ die Savannen… Ohne BUND: Buschholz aus Namibia für Hamburger Kohleausstieg weiterlesen

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Trotz gegenteiliger Ankündigung: Kernbrennstoff über Hamburger Hafen

Foto: Dirk Seifert

Nicht so einfach, die Sache mit dem freiwilligen Verzicht auf Atomtransporte mit Kernbrennstoffen im Hamburger Hafen. Nicht nur, dass es sich bei dieser speziellen Sorte von radioaktiver Fracht nur um einen Teil der Atomtransporte handelt, die für die Atomenergienutzung insgesamt durch den Hamburger Hafen gehen. Atomkraft-Gegner*innen stellten Anfang Mai fest, dass zumindest in einem Fall… Trotz gegenteiliger Ankündigung: Kernbrennstoff über Hamburger Hafen weiterlesen

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Hamburg weiter atomare Drehscheibe

Das rot-grüne Hamburg hat eine freiwillige Vereinbarung mit einigen Umschlagsunternehmen, nach der ein Teil der Atomtransporte nicht mehr über den Hafen abgewickelt werden sollen. Betroffen von diesem „Ausschluss“ sind radioaktive Materialien, die direkt zur Kernspaltung eingesetzt werden können. In ihnen ist das spaltbare Uran 235 gegenüber dem natürlichen Anteil „angereichert“. Strahlt das Uran im natürlichen… Hamburg weiter atomare Drehscheibe weiterlesen

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Hunderte Atomtransporte auf der Ostsee

„Über die Ostsee findet ein reger Handel mit Nuklearmaterial zwischen dem europäischen Festland sowie Skandinavien und Russland statt. Eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei zeigt jetzt: Seit 2011 sind mindestens 400 nukleare Güter wie frische Brennstäbe oder Uran in den Häfen Hamburg oder Rostock umgeschlagen worden. Etwa 300 Transporte wurden über Autofähren… Hunderte Atomtransporte auf der Ostsee weiterlesen

Atomtransporte und Uranlieferungen aus Lingen für neuen Atomreaktor in Finnland – Bundesregierung bleibt tatenlos!

„Atomtransporte mit frischen Brennelementen aus der Uranfabrik in Lingen versorgen den neuen Atomreaktor EPR in Finnland – und die vermeintlich atomausstiegsorientierte Bundesregierung sieht dabei tatenlos zu. Das ist maximal unglaubwürdig“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) die Antwort der Bundesregierung auf seine entsprechende Anfrage (PDF). Hubertus Zdebel weiter: „Die zuständige Staatssekretärin bestätigt in ihrer… Atomtransporte und Uranlieferungen aus Lingen für neuen Atomreaktor in Finnland – Bundesregierung bleibt tatenlos! weiterlesen

Atomdrehscheibe Hamburg: Beihilfe zum Betrieb von Atomkraftwerken

Trotz rot-grünem Senat und entsprechenden Vereinbarungen im Koalitionsvertrag bleibt Hamburg weiterhin Atomdrehscheibe für die Uran-Versorgung für Atommeiler. Auch der neue Atomreaktor im finnischen Olkiluoto erhält seine Uran-Brennelemente aus Deutschland. In Lingen werden die Brennstäbe hergestellt, über den Hamburger Hafen werden sie nach Finnland verschifft. Eine neue Kleine Anfrage der Linken-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg listet die Zahl… Atomdrehscheibe Hamburg: Beihilfe zum Betrieb von Atomkraftwerken weiterlesen

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Radioaktiv durch Hamburg – 41 mal in drei Monaten – Umschlagsverbot im Schneckentempo

Atomtransporte unterwegs durch Hamburg. Seit Ende August bis Ende November waren 12 Transporte mit angereichertem Uran (Kernbrennstoffe) durch die Hansestadt unterwegs. Weitere radioaktive Transporte fanden 29 mal statt, also insgesamt 41 Atomtransporte in den rund drei Monaten. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der Linken-Bürgerschaftsfraktion hervor. Zum siebten Mal haben… Radioaktiv durch Hamburg – 41 mal in drei Monaten – Umschlagsverbot im Schneckentempo weiterlesen

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BUND Hamburg mahnt : Atomkraft muss Geschichte werden!

Fünf Jahre Katastrophe Fukushima: Der BUND Hamburg mahnt vor dem japanischen Konsulat am Rathausmarkt mit einer Aktion: Atomkraft muss Geschichte werden!  Mit dabei der Bürgerschaftsabgeordnete Stephan Jersch. Für den 24. April ruft der BUND Hamburg gemeinsam mit anderen Anti-Atom-Gruppen zur Demonstration am AKW Brokdorf auf! Mehr Infos über unsichere Reaktoren und Atomausstieg hier. Mitmachen beim… BUND Hamburg mahnt : Atomkraft muss Geschichte werden! weiterlesen

Atomtransporte: Bremer Gericht lässt Verbot überprüfen

Klagen von Atomunternehmen gegen das Bremer Atomtransporteverbot führen jetzt zu einer verfassungsrechtlichen Überprüfung. Das Verwaltungsgericht Bremen hat aufgrund entsprechender Klagen das Verfassungsgericht angerufen, um klären zu lassen, ob das Land Bremen den Umschlag von so genannten radioaktiven Kernbrennstoffen über seine Häfen verbieten darf.

Radioaktivität unterwegs: 366 geheime Atomtransporte in NRW in 2014

Die Rheinische Post berichtet: „Im Jahresdurchschnitt fuhr 2014 täglich ein geheimer Atomtransport durch NRW. Das ergibt sich aus noch unveröffentlichten Antworten des Wirtschafts- und des Arbeitsministeriums in Nordrhein-Westfalen auf Anfragen der Piratenpartei.“ Und schreibt weiter: „Demnach verzeichneten die Behörden im vergangenen Jahr 366 Atomtransporte in NRW, wovon mehr als die Hälfte (189) von der oder… Radioaktivität unterwegs: 366 geheime Atomtransporte in NRW in 2014 weiterlesen

Atomtransporte: Namibias Uran für Europas Atommeiler

Erneut hat in Hamburg ein Atomtransport mit Uranerzkonzentrat (Yellow Cake) stattgefunden. Sechs Container mit dem radioaktiven Material, aus dem im weiteren Verlauf angereichertes Uran für Brennelemente zum Einsatz in Atommeilern hergestellt wird, kamen per Schiff über den Hafen. Die mit  CATU beschrifteten Container sind vermutlich mit der „Golden Karoo“ (Korrektur) „Green Mountain“ aus Namibia nach… Atomtransporte: Namibias Uran für Europas Atommeiler weiterlesen

Atomtransporte: Radioaktiv durch Rheinland-Pfalz

Atomausstieg? Nicht, wenn man die Zahlen und Daten der Atomtransporte betrachtet. Denn obwohl in Deutschland acht Atomkraftwerke nach Fukushima abgeschaltet wurden, sind für die Versorgung von Atommeilern in aller Welt die beiden Uranfabriken in Gronau (Anreicherung) und Lingen (Brennelementeherstellung) weiterhin unbefristet im Geschäft. Das verursacht zahlreiche Atomtransporte. Außerdem rollen kreuz und quer Atomtransporte im Transit… Atomtransporte: Radioaktiv durch Rheinland-Pfalz weiterlesen

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