Rund 30 AktivistInnen haben nach Medienberichten heute morgen aus Anlass des Jahrestags der mehrfachen Fukushima-Katastrophe die beiden Zufahrtstore des AKW Brokdorf blockiert. Der Atommeiler an der Elbe ist zur Zeit abgeschaltet, nachdem während des Brennelementewechsels Oxid-Anhaftungen entdeckt worden, die über den zulässigen Grenzwerten liegen. Derzeit wird geprüft, welche Ursachen dafür verantwortlich sind. Die AtomkraftgegnerInnen fordern… AKW Brokdorf: Blockiert weiterlesen
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Atomanlagen stilllegen im konsensorientierten Dialog: Neuer Bericht und Gutachten aus Geesthacht
Östlich von Hamburg findet statt, was als Anregung für viele Atomstandorte gelten könnte: Ein konsensorientierter Dialog über die Stilllegung einer Atomanlage. So jedenfalls haben Betreiber und eine Begleitgruppe es miteinander vereinbart, um die ehemalige Atomforschungsanlage der GKSS in Geesthacht stillzulegen. Bereits seit vier Jahren findet dieser Dialog mit dem Helmholtz-Zentrum-Geesthacht (HZG) statt. In einem weiteren… Atomanlagen stilllegen im konsensorientierten Dialog: Neuer Bericht und Gutachten aus Geesthacht weiterlesen
Atomtod aus Deutschland unbegrenzt: Uranfabriken dicht machen – Demo in Lingen
Trotz Atomausstieg: Aus Deutschland wird geliefert, was Atomkraftwerke in aller Welt brauchen: frisches Uran für noch so überalterte Risiko-Meiler wie in Belgien oder Frankreich. Statt konsequentem Atomausstieg verteilt die Bundesregierung Jod-Tabletten gegen den Super-Gau. Die Lehre aus Fukushima? Über ein Drittel des weltweiten Bedarfs an Reaktor-Uran wird von den Uranfabriken der URENCO in Gronau und… Atomtod aus Deutschland unbegrenzt: Uranfabriken dicht machen – Demo in Lingen weiterlesen
Strahlentelex über Atommüllreport und ein Rechts-Symposium: Inhaltliche Zusammenfassung
Atomkonzerne und Behörden verfügen über umfangreiche juristische Expertise und die Mittel, Recht zu setzen. Da hat es die Anti-Atom-Bewegung nicht leicht, aber eine Menge Urteile zeigen auch: Es gibt Möglichkeiten, gegen Genehmigungs-behörden und Atomunternehmen rechtliche Spielräume zu erweitern. Einen Beitrag dazu lieferte im Oktober letzten Jahres ein Atommüll-Rechts-Symposium, organisiert von dem Projekt Atommüllreport. In der… Strahlentelex über Atommüllreport und ein Rechts-Symposium: Inhaltliche Zusammenfassung weiterlesen
Uranfabrik in Lingen blockiert – AtomkraftgegnerInnen fordern abschalten
Die Uranfabrik in Lingen wurde vor einigen Tagen von Anti-Atom-AktivistInnen blockiert. In der zum AREVA-Konzern gehörenden Anlage werden Uran-Brennelemente für Atomkraftwerke in aller Welt hergestellt. Der Betrieb der Anlage ist vom Atomausstieg ausgenommen. Ohne jede Befristung darf in Lingen auch dann noch produziert werden, wenn 2022 die letzten bundesdeutschen Atommeiler abgeschaltet werden. Mit dem Betrieb der Anlage… Uranfabrik in Lingen blockiert – AtomkraftgegnerInnen fordern abschalten weiterlesen
Radioaktiv durch NRW und überall: Aktionen und Tag X gegen Urantransporte
Atomtransporte quer durch NRW und überall: „Der sogenannte Atomausstieg ist beschlossen – Atompolitik kein Thema mehr? Täglich fahren Atomtransporte quer durch die Welt um die Atomindustrie mit neuem Brennstoff zu versorgen. Uran wird abgebaut, umgewandelt, angereichert, in Brennelemente gepresst, zu Atomkraftwerken transportiert.“ So warnen zahlreiche Anti-Atom-Initiativen und rufen auf zu Aktionstagen gegen Urantransporte und einem… Radioaktiv durch NRW und überall: Aktionen und Tag X gegen Urantransporte weiterlesen
Atommüll Jülich: Falsche Argumente für Export in die USA
Immer wieder war mit Blick auf die 152 Castor-Behälter mit Atommüll in Jülich darauf verwiesen worden, dass ein Export dieser hochradioaktiven Stoffe in die USA auch deshalb erforderlich sei, weil das Material atombombentauglich wäre. Gegen diese Behauptungen, die von Seiten des Betreibers mit konkreten Darstellungen nie untermauert wurden, hatte es deutliche Einwendungen gegeben. Jetzt zeigen… Atommüll Jülich: Falsche Argumente für Export in die USA weiterlesen
Grüne NRW gegen Castor-Transporte und Exporte aus Jülich – Ein Brief an die Parteigliederungen
„Die Grünen wollen keine Verschiebung des Atommülls aus dem Forschungsreaktor Jülich ins Zwischenlager Ahaus oder in die USA. „Für uns hat die sichere Lagerung des Atommülls in Jülich oberste Priorität”, sagte die nordrhein-westfälische Landesparteichefin Mona Neubaur.“ So berichtet die Aachener Zeitung. In der ehemaligen Atomforschungsanlage in Jülich stehen insgesamt 152 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll. Der… Grüne NRW gegen Castor-Transporte und Exporte aus Jülich – Ein Brief an die Parteigliederungen weiterlesen
Grüner Parteitag: Mehr Realismus beim Atommüll ?
An diesem Wochenende findet in Hamburg die Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen statt. Auf der Tagesordnung steht auch der weitere Umgang mit Atommüll. In vielen Bundesländern sitzen inzwischen grüne MinisterInnen in den zuständigen Atomaufsichtsbehörden. Die AG Schacht Konrad verweist heute in einer Pressemitteilung auf die vielfältigen „Bausstellen“ bei der ungelösten Lagerung radioaktiver Abfälle und auf „Widersprüche“ bei… Grüner Parteitag: Mehr Realismus beim Atommüll ? weiterlesen
Richtiger Schritt – Umweltorganisationen gegen Atommüll-Kommission
Positiv reagiert Hubertus Zdebel, Sprecher für Atomausstieg der Links-Fraktion im Bundestag auf die Erklärung von Greenpeace, der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg und .ausgestrahlt, sich auch künftig nicht an der fadenscheinigen Atommüll-Kommission zu beteiligen. Zdebel: „Während in Berlin die Atommüll-Kommission tagt, bereitet die Bundesregierung den rechtswidrigen Export von rund 290.000 hochradioaktiven Brennelemente-Kügel aus Jülich in die USA… Richtiger Schritt – Umweltorganisationen gegen Atommüll-Kommission weiterlesen
Atommüll-Lagerung: Absage – Verbände kein Feigenblatt für Atommüll-Kommission
Die vom Bundestag eingesetzte und von fast allen Anti-Atom-Organisationen abgelehnte Atommüll-Kommission gerät immer mehr ins Abseits. Nun haben erneut Greenpeace, .ausgestrahlt und die BI Lüchow-Dannenberg der Kommission eine deutliche Absage erteilt. Sie erklärten heute, dass sie die Einladung zur nächsten Sitzung am kommenden Montag ablehnen, weil sie sich nicht zum „Feigenblatt der Atommüll-Kommission“ machen wollen.… Atommüll-Lagerung: Absage – Verbände kein Feigenblatt für Atommüll-Kommission weiterlesen
Atommüll-Alarm: Radioaktives Uran in Bonn – Fahrtrichtung Atommüll
Seit vorgestern ist erneut ein Atomtransporte mit Uranerzkonzentrat auf der Schiene von Hamburg aus unterwegs durch Deutschland in Richtung Frankreich. Nachdem er gestern mit seiner radioaktiven Fracht zur Herstellung von Brennelementen für Atomkraftwerke von Hamburg aus u.a. Bremen, Osnabrück und Münster durchquerte, ging seine Reise heute über Köln und Bonn weiter. Die Bonner Anti-Atom-Gruppe hatte… Atommüll-Alarm: Radioaktives Uran in Bonn – Fahrtrichtung Atommüll weiterlesen
Atommüll-Alarm: Strahlende Frachten durch Rheinland-Pfalz
Atomtransporte durch Rheinland-Pfalz. Über Atomtransporte mit Uranzerzkonzentrat haben sich die Grünen in RP schlau gemacht und erfahren: „13 Züge mit radioaktivem Uranerzkonzentrat sind von Januar bis August 2014 nach Angaben des Wirtschaftsministeriums durch Rheinland-Pfalz gefahren. Im Vorjahr habe es 18 derartige Transporte gegeben, einen weniger als 2012, teilte das Wirtschaftsministerium auf eine Kleine Anfrage der… Atommüll-Alarm: Strahlende Frachten durch Rheinland-Pfalz weiterlesen
Atommüll-Alarm: Ratschlag im Bundestag gegen Atommüllexporte aus Jülich in die USA
Ratschlag im Bundestag über Strategien gegen den Export hochradioaktiver Brennelemente in 152 Castor-Behältern aus Jülich in die USA. Auf seiner Inforeise durch die Bundesrepublik traf sich der US-Aktivist Tom Clements gemeinsam mit Vertretern von Anti-Atom-Gruppen und den Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer, Sylvia Kotting-Uhl (beide Grüne) und Hubertus Zdebel (Linke) im Bundestag. Clements berichtete ausführlich über den… Atommüll-Alarm: Ratschlag im Bundestag gegen Atommüllexporte aus Jülich in die USA weiterlesen
Atommüll-Alarm: BUND droht mit Klage gegen Castor-Export aus Jülich in die USA
Nach Greenpeace (Wollenteit, PDF) hat nun auch der BUND in NRW eine Rechts-Studie über den geplanten Atommüllexport (auch hier, PDF) von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich in die USA vorgelegt. Ergebnis: Illegal. Auf einer Pressekonferenz in Düsseldorf war heute auch der Anti-Atom-Aktivist Tom Clements dabei. Clements kommt aus der Nähe der Savannah River Site, einem Atomkomplex… Atommüll-Alarm: BUND droht mit Klage gegen Castor-Export aus Jülich in die USA weiterlesen
Rohstoff Uran: Quebec in Kanada – Das Uran muss in der Erde bleiben
Kanada ist der weltweit zweitgrößte Produzent von Uran. Ganz Kanada? Nein. In der Provinz Quebec gibt es noch keine Uranminen. Allerdings haben Explorationen Uranvorkommen angezeigt und die sollen möglicherweise in den nächsten Jahren erschlossen werden. Die Vorkommen befinden sich auch auf dem Gebiet der Cree-Indianer, die sich gegen einen Abbau des Urans ausgesprochen haben. Im… Rohstoff Uran: Quebec in Kanada – Das Uran muss in der Erde bleiben weiterlesen
Atommüll-Alarm: Export von 457 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll in die USA?
Der Atom-Wahnsinn nimmt kein Ende. Mindestens 152 hochradioaktive Castor-Behälter mit Atommüll sollen in die USA exportiert werden. Darüber verhandeln deutsche und us-amerkanische Behörden und das (Atom)Forschungszentrum in Jülich derzeit. In den USA wird aber über noch mehr Atomtransporte gesprochen. Dort ist die Rede davon, dass außerdem 305 weitere Castor-Behälter mit dem hochradioaktiven Atommüll aus dem… Atommüll-Alarm: Export von 457 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll in die USA? weiterlesen
Ältere Pressemitteilungen
Hier finden sie Pressemitteilungen des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (die weiterführenden Links verweisen auf die Homepage der Links-Fraktion im Bundestag). 18.08.2014 – PRESSEMITTEILUNG DES MDB – Hubertus Zdebel Atomzug mit 50 Uran-Containern startet heute In Hamburg haben heute Morgen Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegnern einen Zug mit 50 Containern Uranerzkonzentrat für einige Stunden gestoppt. Das Uran soll zu… Ältere Pressemitteilungen weiterlesen
Atomforschung Deutschland: Mehr als eine halbe Milliarde Euro für Urananreicherung und die Option auf die Bombe
Mehr als eine halbe Milliarde Euro hat die Bundesrepublik in die Forschung für die Urananreicherung der URENCO in Gronau und anderenorts investiert. Die Steuergelder flossen laut Angaben der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des Linken-Abgeordneten Hubertus Zdebel (Drucksache 18/1910) zwischen 1970 und 1992. An der Urananreicherungsfirma Urenco sind derzeit jeweils mit einem Drittel die Staaten… Atomforschung Deutschland: Mehr als eine halbe Milliarde Euro für Urananreicherung und die Option auf die Bombe weiterlesen
Unnütze und aufgezwungene Megaprojekte – Unterelbeindustrialisierung in den 70er Jahren
Manchmal darf es auch nur ein Hinweis sein: Z.B. auf einen Text der Kontext-Wochenzeitung über „Gigantische Absurditäten„. Dietrich Heißenbüttel schreibt dort u.a. über die Unterelbeindustrialisierung, die in den 70er Jahren mit den Atomkraftwerken in Stade, Brunsbüttel und Brokdorf durchgesetzt wurde. „Die Zukunft sollte gleich hinterm Deich beginnen. In Brunsbüttel an der Elbmündung plante Bayer in den… Unnütze und aufgezwungene Megaprojekte – Unterelbeindustrialisierung in den 70er Jahren weiterlesen
Endlager durch die Hintertür? Neues Atommülllager in Gronau – Initiativen protestieren.
Anti-Atom-Initiativen in Westfalen und Münster rufen zum Protest gegen ein neues Atommüll-Lager bei der Uranfabrik in Gronau auf. Dort sollen – ohne jede zeitliche Befristung – 60.000 Tonnen abgereichertes Uran eingelagert werden. Die Initiativen befürchten, dass hier durch die Hintertür ein Endlager entstehen könnte. Denn was eigentlich Atommüll ist, bezeichnet die URENCO mit Zustimmung der… Endlager durch die Hintertür? Neues Atommülllager in Gronau – Initiativen protestieren. weiterlesen
Blackwater-Nachfolger im Einsatz in der Ukraine – „Hunderte US-Söldner sollen für Kiew im Einsatz sein“
Es ist nicht unbedingt das Thema von umweltFAIRaendern, aber es gibt Meldungen, die einfach nicht zu ignorieren sind: Die Welt berichtet heute unter der Überschrift „Hunderte US-Söldner sollen für Kiew im Einsatz sein“ folgendes: „Wie der BND in der nachrichtendienstlichen Lage des Kanzleramts weiter berichtete, operieren aufseiten der ukrainischen Armee und Polizei 400 Elitekämpfer der… Blackwater-Nachfolger im Einsatz in der Ukraine – „Hunderte US-Söldner sollen für Kiew im Einsatz sein“ weiterlesen
Brand auf Atomschiff: Grüne decken Mängel auf
Nach dem Brand auf dem Frachter „Atlantic Cartier“, der mit radioaktivem Material an Bord am 1. Mai im Hamburger Hafen nur durch einen Großeinsatz der Feuerwehr gelöscht werden konnte, stellen sich immer mehr Fragen. Hamburgs Behörden hatten weder während noch nach der Beinah-Katastrophe über die brisante Atomfracht informiert (Siehe dazu hier). Am kommenden Freitag wird… Brand auf Atomschiff: Grüne decken Mängel auf weiterlesen
Plutonium im AKW Brokdorf: Grüne Partei demonstriert – Grüner Minister schweigt
Aus Anlaß der Atomtransporte mit Plutonium-Brennelementen in das schleswig-holsteinische AKW Brokdorf demonstriert die Grüne Partei heute um 18 Uhr vor dem Kraftwerk. „Solange Brokdorf am Netz ist, produzieren wir hochradioaktiven Müll, für dessen Entsorgung überhaupt keine Lösung erkennbar ist“, heißt es in dem Aufruf. Vor dem Werkstor werden die Landesvorsitzende Ruth Kastner und der Landtagsabgeordnete… Plutonium im AKW Brokdorf: Grüne Partei demonstriert – Grüner Minister schweigt weiterlesen
Unter strenger Geheimhaltung: Plutonium-Transport im AKW Brokdorf angekommen
Der zweite Transport mit Plutonium-Brennelementen aus der belgischen Fabrik in Dessel ist bereits gestern am AKW Brokdorf eingetroffen. Das bestätigen der Betreiber E.on und die Polizei. Der gefährliche Atomtransport wurde unter strenger Geheimhaltung durchgeführt. Zu den Risiken siehe z.B. Lübecker Nachrichten. Der NDR berichtete gestern um 19.30: „Brennelemente in Brokdorf eingetroffen: Ein Transport mit sechs plutoniumhaltigen… Unter strenger Geheimhaltung: Plutonium-Transport im AKW Brokdorf angekommen weiterlesen
Atomare Fracht auf dem Nord-Ostsee-Kanal
Über Atomtransporte durch den Nord-Ostsee-Kanal in Schleswig-Holstein berichtet SHZ.de auf seiner Homepage: „Alle drei Wochen ist ein Transport mit Kernbrennstoffen unterwegs – das könnte künftig öfter werden, fürchten die Grünen. Denn in Russland wird derzeit ein Atomkraftwerk gebaut.“ Der erste Meiler dort soll 2017 ans Netz gehen, der zweite 2018. Transporte mit Uranhexafluorid, Uranoxid und… Atomare Fracht auf dem Nord-Ostsee-Kanal weiterlesen
Atomenergie Made in Niedersachsen: Uran aus Lingen für neuen Atomreaktor in Finnland
Die zum AREVA-Konzern gehörende Uranfabrik im niedersächsischen Lingen produziert und liefert die Brennelemente für den noch im Bau befindlichen neuen Atomreaktor im finnischen Olkiluoto. Damit sorgen deutsche Atomanlagen weiter dafür, dass Atomkraftwerke in aller Welt betrieben werden können. Soweit bekannt, sind frische Brennelemente zuletzt am 7. Februar von Lingen aus per LKW nach Hamburg transportiert… Atomenergie Made in Niedersachsen: Uran aus Lingen für neuen Atomreaktor in Finnland weiterlesen
Hansestadt Bremen lehnt Atomtransport-Anträge ab!
Anfang 2012 hat die Hansestadt Bremen seine Häfen für den Umschlag von Atomtransporten mit Kernbrennstoffen gesetzlich gesperrt. Diese Entscheidung ist heftig umstritten. Die CDU-Fraktion in Bremen hat gegen diese Maßnahme Klage erhoben und die EU-Kommission prüft die rechtliche Zulässigkeit. Ende letzten Jahres haben nun die Brennelementfabrik Advanced Nuclear Fuels GmbH (ANF) aus Lingen und die … Hansestadt Bremen lehnt Atomtransport-Anträge ab! weiterlesen
Atomenergie im Landtag NRW – Eine Liste Kleiner Anfragen der Abgeordneten an die Landesregierung seit 1985
Wow, da hat sich jemand reingehängt: Auf der Seite „Kein Castor nach Ahaus„, homebased in NRW, gibt es eine Übersichtsseite, in der (fast) sämtliche Kleine Anfragen zum Themenspektrum Atomenergie mit Bezug zum Bundesland NRW aufgelistet sind. (Schriftliche) Kleine Anfragen sind eine Möglichkeit von Abgeordneten, der jeweiligen Regierung Informationen zu „entlocken“, die sonst lieber nicht so… Atomenergie im Landtag NRW – Eine Liste Kleiner Anfragen der Abgeordneten an die Landesregierung seit 1985 weiterlesen
Strahlende Atomenergie: Jahresberichte des Bundesamt für Strahlenschutz seit 1997
Seit 1997 erscheinen die „Jahresberichte“ des „Bundesamt für Strahlenschutz“. Darin schreibt das BfS über die Schwerpunkte seiner Tätigkeit in den jeweiligen Fachbereichen. Im November 2012 erschien der Jahresbericht 2011, in dem das BfS z.B. ausführlich über seine Erkenntnisse zu dem mehrfachen Super-Gau in Fukushima informiert, über den Unfallablauf, über die radioaktiven Freisetzungen, deren Verbreitung und… Strahlende Atomenergie: Jahresberichte des Bundesamt für Strahlenschutz seit 1997 weiterlesen