Einladung zur 28. Atommüllkonferenz am 7. Februar in Göttingen

Die Risiken bei der Lagerung hoch radioaktiver Abfälle aus der Atomstromerzeugung benötigt enorme Ressourcen und technischen Fähigkeiten. Fast überall auf der Welt wird das Ewigkeitsproblem auf mehr oder weniger hohem Niveau „hantiert“. Trotzdem sollen in NRW über 150 Atommülltransporte über Autobahnen unter hohem Sicherheitsaufwand stattfinden, wenn eine Klage des BUND in NRW das nicht verhindert. Dieser Atommüll darf auf Teufel kommt raus nicht ungeschützt mit der menschlichen Umwelt in Verbindung kommen. Aber Atomenergie ist politische Macht. Ist technologisch Nobelpreisniveau. Und es ist Leben und Gesundheit der Menschen dort, die an Standorten sind, die mit Atommüll wohnen oder wohnen sollen. Gute Idee, darüber unter betroffenen zu ratschlagen und zu prüfen. Anmeldung erforderlich.
Einladung zur 28. Atommüllkonferenz am 7. Februar in Göttingen
- Jahrestage Fukushima / Tschernobyl im Angesicht der aktuellen Pro-Atomdiskussionen
- Standortsuche zwischen Beschleunigungsdebatte und Vorbereitung der Regionalkonferenzen
- Freimessen / Strahlenschutz (Ergebnisse einer Briefaktion)
- CASTOR-Transporte 2026 (Jülich und Garching nach Ahaus / Sellafield nach Brokdorf)
Hier ist die Atommüllkonferenz.de.



