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Bundes-Atommüll- und Umweltministerium: Die Kosten des Atommülls – Haushalt 2025 beschlossen

(Update 21092025) Der Haushalt 2025 für das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit ist in dieser Woche beschlossen worden. Mehr als die Hälfte der Aufgaben und Ausgaben im dem Ministerium befassen sich inzwischen mit den atomaren Hinterlassenschaften. Tendenz steigend, denn viele der Projekte verzögern sich und brauchen zur Umsetzung deutlich länger. Auch der… Bundes-Atommüll- und Umweltministerium: Die Kosten des Atommülls – Haushalt 2025 beschlossen weiterlesen

Atommüllprobleme: verharmlost und ungelöst – Über 4000 Einwendungen ans BMU übergeben

Übergabe von gesammelten Stellungnahmen zum Nationalen Entsorgungsprogramm Atommüll (NaPro) an den Staatssekretär des BMUKN, Berlin, Deutschland, 31.07.2025

Der Umgang mit allen Arten von Atommüll ist und bleibt ein weitgehend ungelöst Problem. Von einer vermeintlich dauerhaft sicheren Endlagerung sind wir weit entfernt. In Jülich sollen deshalb über 150 Atommülltransporte mit hochaktivem Strahlen-Brennstoff per LKP von einer Zwischenlösung zur nächsten transportiert werden. Mit dabei Risiken und Nebenwirkungen und verbunden jeweils mit einem Großaufgebot von… Atommüllprobleme: verharmlost und ungelöst – Über 4000 Einwendungen ans BMU übergeben weiterlesen

Überall liegt Atommüll rum – „Endlagerung“ weit weg

Als wäre es nichts. Während alle möglichen Medien mehr oder weniger einseitig von wundersamen neuen Atomreaktoren schwadronieren, liegen die bisher erzeugten, teils hoch radioaktiven Atommüllabfälle meist in oberirdischen Lagerhallen quer über die ehemaligen Atomforschungsanlagen, Atommeiler oder einfach nur in Kartoffelscheunen rum, wie man es salopp im Wendland/Gorleben sagt. Fast alle Atommüll-Zwischenlager für hochaktiven Atommüll sind… Überall liegt Atommüll rum – „Endlagerung“ weit weg weiterlesen

Atommülllager ASSE: Absaufen lassen statt zurück holen?

Wird die Rückholung des Atommülls in der ASSE gestoppt? Der dortige Salzstock droht abzusaufen. Da die Folgen für Mensch und Umwelt durch eine unterirdische Ausbreitung der Radioaktivität als zu riskant beurteilt worden war, sollte die Rückholung laut einem Bundesgesetz vorangetrieben werden. Nun hat die zuständige Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) aber angekündigt, die Rückholung zu beenden.… Atommülllager ASSE: Absaufen lassen statt zurück holen? weiterlesen

Kurswechsel: Statt Rückholung – Atommüll in der ASSE lieber kontrolliert absaufen lassen?

Die Hinweise, dass die eigentlich geplante Rückholung des Atommülls aus dem havarierten Salzstock in der ASSE II aufgegeben wird, verdichten sich. Darauf verweist nun die AG Schacht Konrad in einem Bericht im letzten Newsletter. Die AG reagiert auf eine Veranstaltung der zuständigen Bundesgesellschaft für Endlager (BGE). Die geplante Räumung basiert auf einem vom Bundestag beschlossenen… Kurswechsel: Statt Rückholung – Atommüll in der ASSE lieber kontrolliert absaufen lassen? weiterlesen

Fukushima radioaktiv: Atommüllkonferenz fordert Atomwaffenverbot und Ausstieg

„Atomwaffenverbot und Atomausstieg gehören zusammen“. Das stellte die Atommüllkonferenz (AMK) der Anti-Atom-Initiativen in einer gemeinsamen Erklärung fest. Die AMK war am letzten Wochenende zu Beratungen über wichtige Probleme und Risiken der Atomenergie und ihrer radioaktiven Hinterlassenschaften zusammengekommen. Die Konferenz mahnte mit Blick auf den Jahrestag der mehrfachen Atomkatastrophe in Fukushima am 11. März 2011. Dieser… Fukushima radioaktiv: Atommüllkonferenz fordert Atomwaffenverbot und Ausstieg weiterlesen

Atommülllagerung: Nationales Begleitgremium (NBG) nimmt „Nationales Entsorgungsprogramm“ des Umweltministeriums unter die Lupe

Die Lagerung für alle Arten von radioaktiven Abfällen aus der Atomenergienutzung ist nicht nur ein hohes Risiko für Mensch und Umwelt. Die sogenannte „Entsorgung“ läuft weitgehend jenseits aller Planungen bzw. Versprechungen oder Ankündigungen. Sogenannte Endlagerung verschieben sich immer wieder und immer weiter in die Zukunft. Die vermeintliche „Zwischenlagerung“ dauert oberirdisch immer länger und überall entstehen… Atommülllagerung: Nationales Begleitgremium (NBG) nimmt „Nationales Entsorgungsprogramm“ des Umweltministeriums unter die Lupe weiterlesen

Atomares Katastrophengebiet: Radioaktiv in Fukushima – Demos und Mahnungen – BN verleiht Bayerischen Naturschutzpreis

Die einen versuchen, die Atomenergie mit Zauberformeln und viel Geld und Propaganda zur radioaktiven Wunderwaffe gegen die Klimakatastrophe zu verwandeln. Die weltweite Entwicklung von Großmächten und Krisenherden lässt andererseits die Sorgen wachsen, dass Atomenergie als Atomwaffe über die Welt kommen könnte. Vielleicht aber – das zeigt der Krieg in der Ukraine auch – werden Atommeiler… Atomares Katastrophengebiet: Radioaktiv in Fukushima – Demos und Mahnungen – BN verleiht Bayerischen Naturschutzpreis weiterlesen

Atommüll und Beteiligung? Ehmke über Öffentlichkeit und Atommülllagersuche

Anfang November fand in Würzburg das „3. Forum Endlagersuche“ statt. Eigentlich von der Sache her eine Aufgabe des „Planungsteam Forum Endlagersuche (PFE)“ als Vertretung der Öffentlichkeit. Das PFE sollte die „Beteiligungslücke“ schließen, und zwar nach Abschluss der Fachkonferenzen Teilgebiete, die nach Vorlage des „Zwischenberichts Teilgebiete“ durch die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) stattfanden und auch gesetzlich… Atommüll und Beteiligung? Ehmke über Öffentlichkeit und Atommülllagersuche weiterlesen

Risiko und nicht geplant – Bundestag hört an: Atommülllagerung oberirdisch für viele weitere Jahrzehnte

Von einem „sachlichen Austausch“ sprechen die Bericherstatter:innen von „Heute im Bundestag“ mit Blick auf die heutige Anhörung im Umweltausschuss. Man könnte aber auch sagen: Da haben viele irgendwie jeweils erklärt und berichtet – nur miteinander diskutiert wurde in keiner Weise. Die Abgeordneten der Fraktionen und Gruppe hatten Sachverständige berufen, die zu einem Antrag der CDU… Risiko und nicht geplant – Bundestag hört an: Atommülllagerung oberirdisch für viele weitere Jahrzehnte weiterlesen

Radioaktiv: Anhörung im Bundestag – CDU will Endlagersuche beschleunigen

Die Suche nach einem Endlager für den hochradioaktiven Atommüll ist ins Stocken geraten und wird sich um Jahrzehnte verschieben. Während die dauerhaft sichere Lagerung der Atommüllberge weltweit weitgehend ungelöst ist und bestenfalls fragwürdige Zwischenvarianten das gefährliche Atomerbe vor Mensch und Umwelt abschirmen, fordern CDU und AfD und Teile der FDP schon wieder neue unverantwortliche Atomrisiken.… Radioaktiv: Anhörung im Bundestag – CDU will Endlagersuche beschleunigen weiterlesen

Langfristige oberirdische Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle – Entsorgungskommission empfiehlt Leitlinien

Wie geht es weiter mit der langfristigen oberirdischen Lagerung von hochradioaktivem Atommüll, nachdem klar ist, dass ein Endlager für dieses strahlende Atomerbe noch für viele Jahrzehnte nicht zur Verfügung stehen wird? Die ehemals für 40 Jahre geplante oberirdische Zwischenlagerung könnte nun auch über 100 Jahre andauern. Umweltverbände fordern, die verlängerte Zwischenlagerung kritisch zu überprüfen und… Langfristige oberirdische Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle – Entsorgungskommission empfiehlt Leitlinien weiterlesen

Stop Atomroute Jülich Garching -> Ahaus: BUND Delegierte NRW einstimmig: Keine unnötigen Atomtransporte mehr – Zwischenlagerung neu bewerten!

Einstimmig hat der BUND in Nordrhein-Westfalen (NRW) am vergangenen Wochenende eine Resolution beschlossen, in der der Umweltverband das Ende sinnloser (hoch)radioaktiver Atomtransporte fordert. „Keine unnötigen Atomtransporte“ lautet der Titel der Resolution, in der der Landesverband klar macht: „Nach dem endgültigen Abschalten der deutschen Atomkraftwerke muss der Atomausstieg endlich komplettiert werden: Dazu gehört die Stilllegung der… Stop Atomroute Jülich Garching -> Ahaus: BUND Delegierte NRW einstimmig: Keine unnötigen Atomtransporte mehr – Zwischenlagerung neu bewerten! weiterlesen

Atomaustieg? Uranfabrik Gronau: Erhöhung und Modernisierung der Uranproduktion, laufende Sicherheitsüberprüfung (PSÜ) und bis zu 50.000 Tonnen in einem neuen Uranlager

Das Popmuseum und eine Uranfabrik: Gronau

Nach der Stilllegung der bundesdeutschen Atomkraftwerke sind die Uranfabriken in Gronau und Lingen weiterhin unbefristet in Betrieb. In der Urananreicherungsanlage in Gronau, die zum URENCO-Konzern gehört, laufen Planungen, dass im Rahmen bestehender Genehmigung die Jahresproduktion erhöht werden soll. Dazu sollen auch neue Zentrifugen eingebaut werden, mit denen das für eine nukleare Kettenreaktion spaltbare Uran 235… Atomaustieg? Uranfabrik Gronau: Erhöhung und Modernisierung der Uranproduktion, laufende Sicherheitsüberprüfung (PSÜ) und bis zu 50.000 Tonnen in einem neuen Uranlager weiterlesen

Kosten für die Ewigkeit: Atomenergie und der strahlende Müll – Atomares Erbe für Generationen und ein Staatsfonds mit Schwierigkeiten

Während interessierte Kreise immer noch eine wunderbar schöne Geschichte der nukleare Zukunft träumen und dabei wie im Rausch sämtliche Unfall-Risken und die ungelöste Atommüllentsorgung irgendwie vergessen, macht die Realität des nuklearen Wahnsinns deutlich: Atomenergie nimmt die Menschheit in die Geiselhaft der Gefahr einer weitreichenden radioaktiven Verseuchung der Umwelt. Und: Die Kosten für die Umgang mit… Kosten für die Ewigkeit: Atomenergie und der strahlende Müll – Atomares Erbe für Generationen und ein Staatsfonds mit Schwierigkeiten weiterlesen

Von wegen Atomausstieg: Uranfabrik Gronau – Periodische Sicherheitsüberprüfung, Ausbau und Modernisierung

Die beiden bundesdeutschen Uranfabriken in Gronau und Lingen sind vom Atomausstieg ausgenommen. Sie werden nicht nur nicht stillgelegt. In beiden Uranfabriken stehen Neuerungen und Modernisierungen für die Herstellung von Uranbrennstoffen zum Einsatz in Atomkraftwerken an. Die Uranfabrik in Gronau durchläuft derzeit das atomrechtliche Verfahren einer periodischen Sicherheitsüberprüfung PSÜ. Die Prüfung muss alle zehn Jahre erfolgen.… Von wegen Atomausstieg: Uranfabrik Gronau – Periodische Sicherheitsüberprüfung, Ausbau und Modernisierung weiterlesen

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Fachtagung hochradioaktive Atommülllagerung: Längere Lagerung, Terrorgefahren und Krieg – Es braucht neue Sicherheitskonzepte – BMU kündigt Öffentlichkeitsbeteiligung an

Fachtagung des unabhängigen Atommüllreports: Die gesamte Atommülllagerung in Deutschland läuft aus dem Ruder, alle bisherigen Terminplanungen sind gescheitert und alle Projekte verschieben sich teilweise um Jahrzehnte in die Zukunft. Das hat gravierende Folgen für die Sicherheit bzw. den Schutz vor Freisetzung von radiokativer Strahlung. Verlängerte Laufzeiten der oberirdischen Atommülllagerung stellen nicht nur hohe technische Anforderungen… Fachtagung hochradioaktive Atommülllagerung: Längere Lagerung, Terrorgefahren und Krieg – Es braucht neue Sicherheitskonzepte – BMU kündigt Öffentlichkeitsbeteiligung an weiterlesen

Strahlender Atommülltourismus von Würgassen nach Grafenrheinfeld

Erneut sind Atommülltransporte mit leicht- und mittelradioaktivem Strahlenabfall aus dem  ehemaligen AKW Würgassen an der Weser per LKW in das entsprechende Zwischenlager am AKW in Grafenrheinfeld am Main transportiert worden. Weil sich die Inbetriebnahme des für diese Abfälle vorgesehenen Endlagers im Schacht Konrad in Salzgitter immer weiter verschiebt, bekommen die AKW-Betreiber beim Rückbau der Meiler… Strahlender Atommülltourismus von Würgassen nach Grafenrheinfeld weiterlesen

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Neue Risiken – höhere Sicherheitsanforderungen – Neue BUND-Studie zur verlängerten Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle

Die oberirdische Lagerung hochradioktiver Strahlenabfälle wird aufgrund massiver Verzögerungen bei der Suche nach einem unterirdischen Endlager um viele Jahrzehnte länger dauern, als bislang geplant. Wachsende Terrorgefahren und auch die durch den Krieg in der Ukraine neu sichtbar gewordenen Risiken, dass Atomanlagen Ziele in kriegerischen Auseinandersetzungen werden können, verschärfen die Anforderungen an eine langfristige Lagerung. Schon… Neue Risiken – höhere Sicherheitsanforderungen – Neue BUND-Studie zur verlängerten Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle weiterlesen

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Atommüll – alles anders, alles sicher und wie weiter? Eine Fachtagung

Die Suche nach einem unterirdischen Endlager für hochradioaktiven Atommüll wird jahrzehnte länger brauchen, als im entsprechenden Gesetz anvisiert. Damit verlängert sich die oberirdische, vermeintliche Zwischenlagerung dieser Abfälle, die nach Kriterien der Internationalen AtomEnergie-Organisation zu einer Langfristlagerung (Long Term Storage) mutiert. Schon bisher war klar: Noch bevor ein Endlager nach den alten Pläne in den 2050er… Atommüll – alles anders, alles sicher und wie weiter? Eine Fachtagung weiterlesen

Zentrales Atommülllager Würgassen – Gefälligkeitsgutachten und politische Vorgaben – Massive Kritik an BMU und BGZ

Das Auswahlverfahren für ein bundesweites Zentral-Atommülllager für leicht- und mittelradioaktive Atomabfälle läuft auf einen Neustart hinaus. Die bisherigen Planungen und das Auswahlverfahren für einen Standort in Würgassen an der Weser sind heute auf einer Pressekonferenz mit mehreren Gutachten auseinander genommen worden. Die von vielen Kommunen in der Region unterstützte Bürgeriniative „Atomfreies Dreiländereck“ zeigte in der… Zentrales Atommülllager Würgassen – Gefälligkeitsgutachten und politische Vorgaben – Massive Kritik an BMU und BGZ weiterlesen

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Atommüll-Transporte: Von Würgassen nach Grafenrheinfeld – und vielleicht wieder retour?

AKW Grafenrheinfeld 2017

Während in Würgassen über ein bundesweites Zentrallager für leicht- und mittelradioaktiven Atommüll mit der Bundegesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) gestritten wird, kündigt der Betreiber des stillgelegten Atomkraftwerks Würgassen, PreussenElektra, Atommülltransporte in das Zwischenlager des ebenfalls stillgelegten AKW Grafenrheinfeld in Bayern an. Die Aufnahmebereitschaft sei gegeben, teilt das Atomunternehmen in einer PM mit. Vier LKW mit strahlenden… Atommüll-Transporte: Von Würgassen nach Grafenrheinfeld – und vielleicht wieder retour? weiterlesen

Konferenz der AntiAtomGruppen: Atommüll für die Ewigkeit: Atomausstieg durchsetzen – Neue Risiken der Atommülllagerung

Die Anti-Atom-Bewegung kommt am Wochenende in Göttingen zur 22. Atommüllkonferenz zusammen, um über die aktuellen Risiken der Atomenergienutzung zu diskutieren. Die Forderungen der FPD in der Bundesregierung, die Forderungen von AfD und CDU/CSU im Bundestag undden Ländern und eine schlechte Performance von Grünen und SPD lassen die Sorge wachsen, dass es im April zu einer… Konferenz der AntiAtomGruppen: Atommüll für die Ewigkeit: Atomausstieg durchsetzen – Neue Risiken der Atommülllagerung weiterlesen

CDU/CSU fragt Bundesregierung wegen Atom-Broschüre des Bundesamts

Vor wenigen Tagen war hier zu einem Thema aus einer Broschüre der Atombehörde BASE zum Atomausstieg die Rede, da findet sich auch schon auf der Homepage des Bundestags eine Anfrage der CDU/CSU zu eben dieser Broschüre. „Union erkundigt sich nach BASE-Publikation“ heißt es online bei „Heute im Bundestag“. Bundesamt: “Atomenergie war und ist stets auch… CDU/CSU fragt Bundesregierung wegen Atom-Broschüre des Bundesamts weiterlesen

Grüner Schroeren an Grüne: Atomare Laufzeitverlängerung? „Es wäre eine Riesendummheit“ – Argumente – statt Gefühle

Die CDU, die AfD, die FDP und natürlich die CSU mobilisieren für die atomare Laufzeitverlängerung. Der Ukraine-Krieg liefert einen Vorwand. Seine Ursache ist das nicht. Atomenergie wird absolut nichts für die Wärmeversorgung im Zusammenhang mit den Folgen des Kriegs in der Ukraine bringen, aber sie hilft, Gesellschaft weiter zu spalten und Konflikte zu schüren. Aus… Grüner Schroeren an Grüne: Atomare Laufzeitverlängerung? „Es wäre eine Riesendummheit“ – Argumente – statt Gefühle weiterlesen

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Atomare Unverbindlichkeiten im schwarz-grünen Koalitionsvertrag NRW

Im Koalitionsvertrag der neuen schwarz-grünen Landesregierung in NRW finden sich hinsichtlich der nuklearen Bedrohungslagen und anderer relevanter Fragen der Energiewende lediglich Unverbindlichkeiten. Von einer Stilllegung der Uranfabrik in Gronau, die für die weltweite Versorgung von Atommeilern mit Brennstoff sorgt, ist keine Rede. Noch vor kurzem hatten die Grünen mit Anträgen im Landtag Wahlkampf für die… Atomare Unverbindlichkeiten im schwarz-grünen Koalitionsvertrag NRW weiterlesen

Atom Speziell: Berlin, bei Hamburg, München: Dual-Use Beryllium – Was tun mit atomaren Zündstoff aus der Atomforschung?

Radioaktives – aktiviertes Beryllium. Eingesetzt als Reflektor zur Neutronenvermehrung in der bundes/west/deutschen Atomforschung. Bitte was? Ist das Physik? Auch. Der Stoff ist relevant: Für die (militärische) Atomenergie – aber auch in den Forschungsreaktoren, die seit den 1950er Jahren nicht nur an der Atomstromerzeugung interessiert waren. Auch die Plutoniumerzeugung war in den staatlichen Projekten der Atomforschung… Atom Speziell: Berlin, bei Hamburg, München: Dual-Use Beryllium – Was tun mit atomaren Zündstoff aus der Atomforschung? weiterlesen

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Endlagersuche hochradioaktiv: Gorleben-BI steigt aus – BUND kritisiert scharf

Während heute und morgen eine weitere Veranstaltung zur Öffentlichkeitsbeteiligung und den Methoden zur Auswahl eines geeigneten Endlagerstandorts für hochradioaktiven Atommüll startet, haben die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg und der BUND massive Kritik formuliert. „Fünf Jahre Atommüll-Lager-Suche: Undurchsichtig, unverständlich, unaufrichtig“ heißt es seitens des BUND-Vorsitzenden Olaf Bandt. Trotzdem veröffentlicht der Umweltverband eine „kritische Lesehilfe“ zur Unterstützung für… Endlagersuche hochradioaktiv: Gorleben-BI steigt aus – BUND kritisiert scharf weiterlesen

Endlagersuche hochradioaktiv: Sachstand – Methoden – Probleme – Suchverfahren zwischen Gesetz, Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit

Mit dem Forum Endlagersuche in die nächste Etappe, um nach rund 50 Jahren Atomenergienutzung endlich einen Schritt vorwärts zu kommen, um die dabei angefallenen und immer noch anfallenden hochradioaktiven Atomabfälle möglichst sicher und mit umfassender Bürgerbeteiligung unter die Erde zu bekommen. In Mainz findet die Veranstaltung statt, in der das neu eingerichtete Planungsteam Forum Endlagersuche… Endlagersuche hochradioaktiv: Sachstand – Methoden – Probleme – Suchverfahren zwischen Gesetz, Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit weiterlesen

Stoppt Wirtschaftsminister Habeck französisch-russischen Atomdeal in deutscher Uranfabrik?

Immer wieder hatten die Grünen und auch die SPD die Stilllegung der beiden deutschen Uranfabriken gefordert. Im neuen Koalitionsvertrag für die Bundesregierung ist davon aber nicht mehr die Rede. Die Anlagen in Lingen und Gronau verfügen über unbefristete Genehmigungen und sind damit vom Atomausstieg ausgenommen. Sie versorgen weltweit AKWs mit Uranbrennstoffen. Statt klare Ansagen zur… Stoppt Wirtschaftsminister Habeck französisch-russischen Atomdeal in deutscher Uranfabrik? weiterlesen

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