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Aktionstag gegen Atommüll-Castor-Transporte ins Zwischenlager Biblis

Erstmals nach vielen Jahren sollen wieder CASTOR-Transporte mit radioaktivem Atommüll aus den Plutoniumfabriken in Sellafield (England) und La Hague (Frankreich) nach Deutschland rollen. Ziel dieser Transporte ist aber nicht wie früher Gorleben. Den Auftakt sollen jetzt zunächst sechs Castor-Transporte in das hessische Zwischenlager in Biblis sein. Weitere 20 Atommüll-Castor-Behälter sollen anschließend in die Zwischenlager Philippsburg,… Aktionstag gegen Atommüll-Castor-Transporte ins Zwischenlager Biblis weiterlesen

Castor-Atommüll aus WAA: Genehmigung für Einlagerung im Zwischenlager Biblis erteilt – Transportgenehmigung steht noch aus

Castorbehälter für hochradioaktiven Atommüll. 80 Stück davon baut die GNS pro Jahr. Foto: GNS

Atommüll aus der Wiederaufarbeitung darf in das Castor-Zwischenlager in Biblis eingelagert werden. Das hat das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) einen Tag vor Weihnachten genehmigt. Damit fehlt nur noch die Transportgenehmigung, die ebenfalls vom BfE erteilt werden muss. Bei dem Atommüll aus der Wiederaufarbeitung handelt es sich um verglaste Abfälle. Bislang ist in den Castor-Lagern… Castor-Atommüll aus WAA: Genehmigung für Einlagerung im Zwischenlager Biblis erteilt – Transportgenehmigung steht noch aus weiterlesen

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Kein „Endlager“ für hochradioaktiven Atommüll: Wie geht Sicherheit bei 100 Jahren Zwischenlagerung?

Klar ist vielleicht so viel: Die oberirdische Lagerung von hochradioaktivem Atommüll in Castor-Behältern wird nicht wie ehemals von Regierenden und Unternehmen „geplant“ und versprochen 40 Jahre dauern, sondern gut und gern mal etwa 100 Jahre. Das war auf einer Tagung (Programm) der neuen staatlichen Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung mbH (BGZ) Ende Oktober in Berlin in etwa… Kein „Endlager“ für hochradioaktiven Atommüll: Wie geht Sicherheit bei 100 Jahren Zwischenlagerung? weiterlesen

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100 Jahre Strahlenmüll: Neues Atommüll-Zwischenlager bei Lubmin beantragt – MdB Zdebel fragt nach

Weil die derzeitige Atommüll-Lagerhalle nach Einschätzung von Sicherheitsbehörde nicht ausreichend gegen Terrorangriffe und Flugzeugabstürze geschützt werden kann, muss nun ein neues Zwischenlager bei Lubmin an der Ostsee errichtet werden. Einen entsprechenden Antrag hat der staatliche Betreiber, das zum Finanzministerium gehörende Entsorgungswerk Nord (EWN), heute beim Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) gestellt. Laut Angaben der EWN… 100 Jahre Strahlenmüll: Neues Atommüll-Zwischenlager bei Lubmin beantragt – MdB Zdebel fragt nach weiterlesen

Neubau Atommüll-Zwischenlager in Lubmin: Erste Informationen vom Betreiber

Weil die derzeitige Zwischenlagerung hochradioaktiver Atomabfälle am Standort Lubmin bei Greifswald nicht den ständig wachsenden Terrorschutzanforderungen genügt und baulich auch nicht nachgerüstet werden kann, kommt es erstmals seit Anfang der 2000er Jahre zu einem Neubau. Jetzt hat der Betreiber, die Energiewerke Nord (EWN) in einer Broschüre erste Eckdaten seiner Planungen für das Ersatztransportbehälterlager (ESTRAL) für… Neubau Atommüll-Zwischenlager in Lubmin: Erste Informationen vom Betreiber weiterlesen

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