Weil das bisherige Atommülllager mit hochradioaktiven Abfällen in Lubmin an der Ostseeküste baulich nicht ausreichend gegen die erhöhten Terrorschutz-Anforderungen gesichtert werden kann, muss eine neue Zwischenlagerhalle gebaut werden. Seit Jahren dauert das Verfahren zur Neugenehmigung an, ein erstes Neubaukonzept war zunächst gescheitert. Im Frühjahr hatte die zuständige Genehmigungsbehörde, das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen… Hochradioaktiv: Fehlender Terrorschutz bei Atommülllagerung – Erörterungstermin für Neubau Castorzwischenlager Lubmin weiterlesen
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Terrorschutz und Atomgesetz: Proteste gegen Planungen der Bundesregierung
Gegen die Planungen der Bundesregierung, im Atomgesetz die Rechtsstellung der Bundesbehörden noch weiter zu verstärken, haben der BUND in Schleswig-Holstein und .ausgestrahlt in einer gemeinsamen Erklärung Stellung genommen. Am 5. Mai findet im Umweltausschuss des Bundestages eine Anhörung zur geplanten 17. Änderung des Atomgesetzes statt. Die öffentliche Sitzung wird im Parlaments-Fernsehen übertragen. Bereits Ende letzten… Terrorschutz und Atomgesetz: Proteste gegen Planungen der Bundesregierung weiterlesen
Nukleare Terrorbekämpfung: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit – Demokratische Bedrohung
Die Nutzung der Atomenergie und ihrer hochradioaktiven Hinterlassenschaften stellt eine massive Bedrohung dar. Nicht nur technisches Versagen könnte zu erheblichen Konsequenzen führen, die die Gesundheit der Bevölkerung bedrohen und langfristige Evakuierungen zur Folge hätten. In wachsendem Maße ist der Terrorschutz gegen Angriffe auf nukleare Anlagen zu einer massiven Herausforderung für die Atom- und Sicherheitsbehörden und… Nukleare Terrorbekämpfung: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit – Demokratische Bedrohung weiterlesen
Neubau Atommüll-Zwischenlager in Lubmin: Erste Informationen vom Betreiber
Weil die derzeitige Zwischenlagerung hochradioaktiver Atomabfälle am Standort Lubmin bei Greifswald nicht den ständig wachsenden Terrorschutzanforderungen genügt und baulich auch nicht nachgerüstet werden kann, kommt es erstmals seit Anfang der 2000er Jahre zu einem Neubau. Jetzt hat der Betreiber, die Energiewerke Nord (EWN) in einer Broschüre erste Eckdaten seiner Planungen für das Ersatztransportbehälterlager (ESTRAL) für… Neubau Atommüll-Zwischenlager in Lubmin: Erste Informationen vom Betreiber weiterlesen
Atomare Neubauten Standort Lubmin: Heiße Zelle als Option – Neue Atommüll-Lagerhallen in Planung und Bau
Mit Atommüll lassen sich Geschäfte machen – vor allem auf Kosten der SteuerzahlerInnen. Auch in Lubmin an der Ostsee, in der Nähe von Greifswald. Das „EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH“ ist dort für den Rückbau der alten DDR-Reaktoren im Auftrag des Bundesfinanzministeriums zuständig, hantiert mit jeder Art Atommüll und betreibt für hochradioaktiven und anderen Strahlenmüll… Atomare Neubauten Standort Lubmin: Heiße Zelle als Option – Neue Atommüll-Lagerhallen in Planung und Bau weiterlesen
