Die beiden bundesdeutschen Uranfabriken in Gronau und Lingen sind vom Atomausstieg ausgenommen. Sie werden nicht nur nicht stillgelegt. In beiden Uranfabriken stehen Neuerungen und Modernisierungen für die Herstellung von Uranbrennstoffen zum Einsatz in Atomkraftwerken an. Die Uranfabrik in Gronau durchläuft derzeit das atomrechtliche Verfahren einer periodischen Sicherheitsüberprüfung PSÜ. Die Prüfung muss alle zehn Jahre erfolgen.… Von wegen Atomausstieg: Uranfabrik Gronau – Periodische Sicherheitsüberprüfung, Ausbau und Modernisierung weiterlesen
Suchergebnisse für „schacht Konrad“
Fachtagung hochradioaktive Atommülllagerung: Längere Lagerung, Terrorgefahren und Krieg – Es braucht neue Sicherheitskonzepte – BMU kündigt Öffentlichkeitsbeteiligung an
Fachtagung des unabhängigen Atommüllreports: Die gesamte Atommülllagerung in Deutschland läuft aus dem Ruder, alle bisherigen Terminplanungen sind gescheitert und alle Projekte verschieben sich teilweise um Jahrzehnte in die Zukunft. Das hat gravierende Folgen für die Sicherheit bzw. den Schutz vor Freisetzung von radiokativer Strahlung. Verlängerte Laufzeiten der oberirdischen Atommülllagerung stellen nicht nur hohe technische Anforderungen… Fachtagung hochradioaktive Atommülllagerung: Längere Lagerung, Terrorgefahren und Krieg – Es braucht neue Sicherheitskonzepte – BMU kündigt Öffentlichkeitsbeteiligung an weiterlesen
Strahlender Atommülltourismus von Würgassen nach Grafenrheinfeld
Erneut sind Atommülltransporte mit leicht- und mittelradioaktivem Strahlenabfall aus dem ehemaligen AKW Würgassen an der Weser per LKW in das entsprechende Zwischenlager am AKW in Grafenrheinfeld am Main transportiert worden. Weil sich die Inbetriebnahme des für diese Abfälle vorgesehenen Endlagers im Schacht Konrad in Salzgitter immer weiter verschiebt, bekommen die AKW-Betreiber beim Rückbau der Meiler… Strahlender Atommülltourismus von Würgassen nach Grafenrheinfeld weiterlesen
Neue Risiken – höhere Sicherheitsanforderungen – Neue BUND-Studie zur verlängerten Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle
Die oberirdische Lagerung hochradioktiver Strahlenabfälle wird aufgrund massiver Verzögerungen bei der Suche nach einem unterirdischen Endlager um viele Jahrzehnte länger dauern, als bislang geplant. Wachsende Terrorgefahren und auch die durch den Krieg in der Ukraine neu sichtbar gewordenen Risiken, dass Atomanlagen Ziele in kriegerischen Auseinandersetzungen werden können, verschärfen die Anforderungen an eine langfristige Lagerung. Schon… Neue Risiken – höhere Sicherheitsanforderungen – Neue BUND-Studie zur verlängerten Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle weiterlesen
Atommüll – alles anders, alles sicher und wie weiter? Eine Fachtagung
Die Suche nach einem unterirdischen Endlager für hochradioaktiven Atommüll wird jahrzehnte länger brauchen, als im entsprechenden Gesetz anvisiert. Damit verlängert sich die oberirdische, vermeintliche Zwischenlagerung dieser Abfälle, die nach Kriterien der Internationalen AtomEnergie-Organisation zu einer Langfristlagerung (Long Term Storage) mutiert. Schon bisher war klar: Noch bevor ein Endlager nach den alten Pläne in den 2050er… Atommüll – alles anders, alles sicher und wie weiter? Eine Fachtagung weiterlesen
