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Hochradioaktiver Atommüll bleibt in Jülich? Export in die USA abgesagt – neues Zwischenlager vor Ort angestrebt

Der hochradioaktive Atommüll, der in über 150 Castorbehältern in Jülich in der ehemaligen Atomforschungsanlage ohne ausreichende Genehmigung zwischengelagert wird, kommt nicht wie ehemals geplant in die USA und vermutlich auch nicht in das Zwischenlager nach Ahaus. Um die hochgefährlichen Atomtransporte mit dem brisanten Material zu vermeiden, soll stattdessen in Jülich vor Ort ein neues Zwischenlager… Hochradioaktiver Atommüll bleibt in Jülich? Export in die USA abgesagt – neues Zwischenlager vor Ort angestrebt weiterlesen

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Atomkraftwerke und Atomwaffen als Bedrohung für Mensch und Umwelt – Atomwaffenkonferenz gescheitert

Wer am Ende Schuld hatte, dürfte für große Teile Europas egal sein. Es gibt welche, die geben Russland die Schuld (Verantwortung), dass die 10. Überprüfungskonferenz zum Atomwaffen-Sperrvertrag schon wieder ohne ein gemeinsames Abschlusspapier geblieben ist. Das ist die einfache Sicht auf die komplizierte weltpolitische Lage, die heute gern als Geopolitik bezeichnet wird, obwohl es mehr… Atomkraftwerke und Atomwaffen als Bedrohung für Mensch und Umwelt – Atomwaffenkonferenz gescheitert weiterlesen

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Ärzt:innen der IPPNW warnen: Atomenergie ist Hochrisikotechnologie!

Die „Deutsche Sektion der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzt*innen in sozialer Verantwortung“ (IPPNW) ist derzeit gefragt. Kein Wunder, denn die Gefahr eines Atomkrieges wird immer wahrscheinlicher und auch bei der vermeintlich zivilen Atomenergie zeigt sich spätestens seit dem Ukraine-Krieg, dass Atomkraftwerke oder Zwischenlager mit hochradioaktivem Atommüll im Terror- und Kriegsfall zu Angriffszielen werden… Ärzt:innen der IPPNW warnen: Atomenergie ist Hochrisikotechnologie! weiterlesen

Hochradioaktiver Atommüll ungelöst: Endlagerstandort bis 2031 „nicht mehr realistisch“, sagt oberster Atommüll-Aufseher. Keine atomare Laufzeitverlängerung!

Während in der Bundesrepublik eine nahezu fanatische Debatte über eine Atomlaufzeitverlängerung von Medien und Interessengruppen im Sommerloch vorangetrieben wird, bleibt der Umgang mit den radioaktiven Abfällen ein Desaster. Der Chef des für die Atommüll-Endlagersuche zuständigen „Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung“ (BaSE), Wolfram König, hat jetzt mit Blick auf das gegenwärtige Standort-Suchverfahren eingeräumt: „Heute… Hochradioaktiver Atommüll ungelöst: Endlagerstandort bis 2031 „nicht mehr realistisch“, sagt oberster Atommüll-Aufseher. Keine atomare Laufzeitverlängerung! weiterlesen

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Kein Export von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich in die USA!

Die Betreiber der ehemaligen Atomforschungsanlage in Jülich beenden den seit Jahren andauernden Konflikt um den weiteren Umgang mit den hochradioaktiven Atomabfällen. In einem ersten Schritt wird die Variante eines vermutlich ohnehin rechtswidrigen Exports dieses strahlenden Atomerbes in die USA beendet. Das machte jetzt die Geschäftsführerin des Betreibers, der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) klar. „Wir… Kein Export von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich in die USA! weiterlesen

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