Greenpeace: URENCOs Uran-Müll-Exporte nach Russland rechtswidrig?

Urananreicherung findet in Deutschland bei der URENCO statt: Technisch ist die Herstellung von atomwaffenfähigem hochangereichertem Uran möglich. Foto: Dirk Seifert

ATOMMÜLL BEIM NAMEN NENNEN. Unter diesem Titel kritisiert Greenpeace die laufenden Uran-Müll-Exporte der teilweise deutschen URENCO nach Russland. Während das Unternehmen, an dem RWE und E.on beteiligt sind, von Wirtschaftsgut spricht, werfen AtomkraftgegnerInnen dem Urankonzern vor, eine Billig-Entsorgung von Atommüll nach Russland zu betreiben. Greenpeace zweifelt jetzt an der Rechtmäßigkeit dieser Exporte, die vom Bundesamt… Greenpeace: URENCOs Uran-Müll-Exporte nach Russland rechtswidrig? weiterlesen

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Gesetze im Bundestag: Atommüll-Finanzierung, ein atomares Eingangslager für den Schacht Konrad und etwas mit Öko-Audit

Zahlreiche Gesetze, darunter auch das Atomgesetz, wurden gestern im Bundestag verabschiedet. Dazu gehört, dass weitere Atomkonzerne mit der Einführung öffentlich-rechtlicher Verträge künftig zusätzlich von der finanziellen Haftung für die langfristige Atommülllagerung gegen eine einmalige Pauschalzahlung befreit werden können. Im Umweltausschuss hatten die Regierungsfraktionen ihre Zustimmung klar gemacht, die Opposition ihrer Ablehnung. Die Beschlussempfehlung sieht so… Gesetze im Bundestag: Atommüll-Finanzierung, ein atomares Eingangslager für den Schacht Konrad und etwas mit Öko-Audit weiterlesen

Hochradioaktiv: Atommüll-Weltreport zeigt Fakten des atomaren Wahnsinns

Den World Nuclear Industrie Status Report gibt es schon. In dem wird kritisch und vor allem unabhängig von IAEA und anderen Lobby-Gruppen der Stand und die Entwicklung der kommerziellen Atomenergienutzung weltweit dargelegt. Jetzt kommt mit dem World Nuclear Waste Report eine weitere unabhängige Dokumentation über die weltweit angehäuften Atommüllberge hinzu. Der Report nimmt in seiner… Hochradioaktiv: Atommüll-Weltreport zeigt Fakten des atomaren Wahnsinns weiterlesen

Schluss damit! Deutsch-brasilianisches Atomabkommen kündigen!

Nicht erst seit dem neuen Präsidenten in Brasilien, jetzt aber erst recht, muss die Bundesrepublik das deutsch-brasilianische Atomabkommen kündigen. Mit einer diplomatischen Note bis zum 17. November kann die Bundesregierung dieses Atom-Förder-Abkommen aus der Zeit der Militärdiktatur in Brasilien beenden. Lässt die Bundesregierung diese Möglichkeit verstreichen, verlängert sich das Abkommen automatisch um fünf weitere Jahre.… Schluss damit! Deutsch-brasilianisches Atomabkommen kündigen! weiterlesen

Fast kritisch: US-Forscher untersuchen Uran-Würfel aus Nazi-Atomforschung

Nachbau des Versuchs-Atom-Reaktors in Haigerloch. Für eine stabile Kettenreaktion reichte es am Ende nicht.

Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 entdeckten Otto Hahn und Fritz Stratmann unterstützt durch die bereits vor den Nazis nach Schweden geflohene Lise Meitner die Kernspaltung von Uran. Schnell war klar, dass die Kernspaltung enorme Mengen an Energie freisetzen kann – als Energiequelle in einem Reaktor oder als Bombe. An mehreren Stellen begann die… Fast kritisch: US-Forscher untersuchen Uran-Würfel aus Nazi-Atomforschung weiterlesen

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