Keine Atomkraftwerke in Polen – Nein sagen bei der laufenden Bürger:innenbeteiligung – Einwendung als Mustervorlage

Polen will neue Atomreaktoren bauen. Seit langen Jahren wird das Thema dort vorangebracht. Die Klimakatastrophe ließe sich zwar schneller und kostengünstiger mit Erneuerbaren Energie bekämpfen, aber das Thema dürfte für die rechte Regierung in Polen nur am Rande von Bedeutung sein. Klar ist: Ein Land mit Atomreaktoren hat in der weltweiten Wahrnehmung auch machtpolitische Vorteile.… Keine Atomkraftwerke in Polen – Nein sagen bei der laufenden Bürger:innenbeteiligung – Einwendung als Mustervorlage weiterlesen

Am Rande der Atomwaffenfähigkeit: Neue Uranbrennstoffe – USA bremst teilweise deutschen Urananreicherer URENCO aus

Die USA sind dabei, neuartige Uran-Brennstoffe zu entwickeln und müssen dabei verloren gegangene technische Fähigkeiten im Atomsektor neu entwickeln. Es geht um die Aufrüstung der gesamten Uran-Verarbeitung inklusive der Anreicherung für Reaktoren und für Atomwaffen. Fast die gesamte Uran-Produktion der USA funktioniert nur noch mit ausländischen Konzernen, vor allem in Russland und Europa. Vor allem… Am Rande der Atomwaffenfähigkeit: Neue Uranbrennstoffe – USA bremst teilweise deutschen Urananreicherer URENCO aus weiterlesen

Von wegen Sanktionen: Russisches Atomknowhow und Uran-Brennstoff treiben weiterhin westliche Atombranche

Das österreichische Umweltbundesamt hat in einem Hintergrundpapier die Rolle Russland in der westlichen Atomwirtschaft untersucht. Klaus Gufler und Franz Meister zeichnen für das Papier über den Staatskonzern Rosatom verantwortlich, in dem vom Uranabbau, über die Konversion und Anreicherung, die Brennelementeherstellung und viele weitere Industriedienstleistungen sowie Unternehmen detailliert berichtet. „Die Analyse der Rosatom-Aktivitäten bzw. Rosatom-Verflechtungen mit… Von wegen Sanktionen: Russisches Atomknowhow und Uran-Brennstoff treiben weiterhin westliche Atombranche weiterlesen

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Neue Broschüre: Atommüllbehörde erklärt oberirdische Zwischenlagerung hochradioaktiver Strahlenabfälle – zwischen Normalbetrieb und Krieg

Weil sich die Endlagersuche deutlich verlängern, wird der bislang angefallene hochradioaktive Atommüll über noch viele Jahrzehnte oberirdisch gelagert werden. Ehemals was vorgesehen, dass diese Zwischenlagerung rund 40 Jahre seit Inbetriebnahme der Stahlbetonhallen dauern wird. Für 2030 ff war mal Gorleben als Endlager geplant. Dann wurde nach Fukushima auf Anfang der 2050er Jahre verschoben.  Jetzt kann… Neue Broschüre: Atommüllbehörde erklärt oberirdische Zwischenlagerung hochradioaktiver Strahlenabfälle – zwischen Normalbetrieb und Krieg weiterlesen

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