31 radioaktive Atomtransporte in Hamburg in drei Monaten

Container mit Uranerz im Hamburger Hafen, einer von zahlreichen Atomtransporten in Hamburg, Foto: Tim Christensen

19 mal Atomtransporte mit radioaktivem Uranbrennstoff für Atomkraftwerke. 12 mal Atomtransporte, mit radioaktiven Vorprodukten für Uranbrennstoff. Über die Elbe, den Hamburger Hafen und über die LKW-Routen durch Hamburg. Bei den 31 Atomtransporten zwischen Juni und August 2022. Insgesamt 51 Kontrollen hat es laut Senatsmitteilung auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Linksfrakton dabei gegeben, in einigen… 31 radioaktive Atomtransporte in Hamburg in drei Monaten weiterlesen

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Im Schatten nuklearer Bedrohungslagen: „Verantwortliches Personal“ berät Anti-Terror-Schutz bei Atomanlagen in Hamburg

In der Ukraine zeigt sich in aller Öffentlichkeit der Irrsinn der Atomenergienutzung: Während die Weltmächte Russland und USA mit zahlreichen Atomraketen aufeinander zielen – werden Atomkraftwerke und Atommülllager zu hochradioaktiven Angriffszielen und nehmen große Teile eines ganzen Kontinents, wenn nicht der Welt als nukleare Geisel. Es braucht keine Atomwaffen, für eine nuklearen Krieg. Zu jeder… Im Schatten nuklearer Bedrohungslagen: „Verantwortliches Personal“ berät Anti-Terror-Schutz bei Atomanlagen in Hamburg weiterlesen

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Ein nukleares Ventil … und was man draus macht

Kaum einer der 108 meldepflichtigen Ereignisse (- oder wie wir Bürger:innen sagen: Störfalle) dürfte seit der Inbetriebnahme des AKW Isar 2 im Jahr 1988 so „medienwirksam“ werden, wie dieser jetzt: Die Tagesschau berichtet, der Betreiber von ISAR2, Preussen Elektra, habe laut Bundesumweltministerium „“in der vergangenen Woche über eine interne Ventilleckage im Atomkraftwerk Isar 2 informiert““.… Ein nukleares Ventil … und was man draus macht weiterlesen

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Nationales Begleitgremium: Zwischenlagerung von Atommüll, nukleare Laufzeitverlängerung und die Endlagersuche

Das Nationale Begleitgremium (NBG) hat zwei Tage in Ahaus über die Zwischenlagerung hochradioaktiver Atomabfälle debattiert. Mit dabei die Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ), die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), die Jülicher Entsorgungsgesellschaft (JEN), die Betreiber des Atomforschungsreaktors München-Garching FRM 2 und auch die Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus. Außerdem beteiligten sich Vertreter:innen der Landesregierung NRW, aus dem… Nationales Begleitgremium: Zwischenlagerung von Atommüll, nukleare Laufzeitverlängerung und die Endlagersuche weiterlesen

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Hochradioaktiver Atommüll bleibt in Jülich? Export in die USA abgesagt – neues Zwischenlager vor Ort angestrebt

Der hochradioaktive Atommüll, der in über 150 Castorbehältern in Jülich in der ehemaligen Atomforschungsanlage ohne ausreichende Genehmigung zwischengelagert wird, kommt nicht wie ehemals geplant in die USA und vermutlich auch nicht in das Zwischenlager nach Ahaus. Um die hochgefährlichen Atomtransporte mit dem brisanten Material zu vermeiden, soll stattdessen in Jülich vor Ort ein neues Zwischenlager… Hochradioaktiver Atommüll bleibt in Jülich? Export in die USA abgesagt – neues Zwischenlager vor Ort angestrebt weiterlesen

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