Endlagersuche: Zugang zu den geologischen Daten – Anhörung zum Gesetzentwurf

Transparent für alle BürgerInnen soll die neue Endlagersuche sein. Eine Voraussetzung: Der Zugang zu den geologischen Daten, auf denen die Entscheidungen der Verantwortlichen basieren, wenn Regionen aus dem Suchverfahren ausgeschlossen oder für eine detailliertere Prüfung ausgewählt werden. Seit 2017 ist klar, dass es dazu eine Gesetzesänderung braucht, aber erst jetzt, kurz vor Toreschluss, kommt die … „Endlagersuche: Zugang zu den geologischen Daten – Anhörung zum Gesetzentwurf“ weiterlesen

Offener Brief: Bundesamt genehmigt Sicherheitsabbau in Biblis bei der Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle

(Sellafield, Wiederaufarbeitung, Castortransporte, Biblis Zwischenlager) Das „Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE)“ (bislang BfE) hat wenige Tage vor Weihnachten 2019 die Einlagerung von in Glas eingeschmolzenem und in Kokillen gefülltem hochradioaktivem Atommüll in das Standortzwischenlager Biblis genehmigt und die Genehmigung Mitte Januar 2020 online veröffentlicht. Im Folgenden soll diese Genehmigung bezogen auf diese … „Offener Brief: Bundesamt genehmigt Sicherheitsabbau in Biblis bei der Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle“ weiterlesen

Atommülllagerung und Transparenz: Taugt der Entwurf zum Geodatengesetz oder kommt ein Moratorium?

Auf Einladung der Grünen Fraktion diskutieren im Deutschen Bundestag Beteiligte über den vorliegenden Entwurf für ein sogenanntes Geodatengesetz. Bei der laufenden Suche nach einem dauerhaft möglichst sicheren Endlager für hochradioaktiven Atommüll sollen die Fehler von Gorleben nicht wiederholt werden. Deshalb gilt, dass alle entscheidungsrelevanten Daten, die für eine Standort-Auswahl genutzt werden, für alle BürgerInnen zugänglich … „Atommülllagerung und Transparenz: Taugt der Entwurf zum Geodatengesetz oder kommt ein Moratorium?“ weiterlesen

Atomwaffen-Brennstoff in München: Forschungsreaktor spaltet wieder – Atommülltransporte nach Ahaus stehen an

Der Atomforschungsreaktor in München-Garching liegt mangels Uran-Brennstoff seit fast einem Jahr still. Der Grund: Die französischen Behörden hatten Transporte mit dem atomwaffenfähigen hochangereicherten Uran-Brennstoff in Richtung München wegen Sicherheitsbedenken abgesagt. Frankreich verarbeitet in Romans-sur-Isére das Uran, welches laut Vertrag der Technischen Universität München im Auftrag von Russland geliefert wird. Die USA hatten sich geweigert, atomwaffenfähigen … „Atomwaffen-Brennstoff in München: Forschungsreaktor spaltet wieder – Atommülltransporte nach Ahaus stehen an“ weiterlesen

Nationales Begleitgremium warnt: Laufzeitverlängerung für Atommeiler gefährdet Endlagersuche

Laufzeitverlängerung für Super-Gau-Reaktoren und Atommüll als Rettung vor der Klimakatastrophe? Das Nationale Begleitgremium bei der Suche nach einem Atomendlager für hochradioaktiven Müll warnt: „Überlegungen, aus Gründen des Klimaschutzes Atomkraftwerke länger laufen zu lassen, erteilt das NBG eine klare Absage. Um die Chance zu wahren, dass ein Standort für die Endlagerung der hoch radioaktiven Abfälle in … „Nationales Begleitgremium warnt: Laufzeitverlängerung für Atommeiler gefährdet Endlagersuche“ weiterlesen

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