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Demonstration Lingen – 26.10.2019 – Für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen

AKW und Brennelementefabrik Lingen stilllegen! ++ Brennelement- und Uranexporte stoppen! ++ Raus aus Atom und Kohle – Erneuerbare jetzt! ++ Auftaktkundgebung: 26. Oktober 2019, 12 Uhr Bahnhof Lingen In der niedersächsischen „Atomstadt“ Lingen wird noch immer von einer atomaren Zukunft geträumt: RWE betreibt das AKW „Emsland“ (Lingen II) und ANF, eine Tochter des EdF-Konzerns, die… Demonstration Lingen – 26.10.2019 – Für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weiterlesen

Atommüll – Konferenz – die Fünfzehnte: Strahlend in Göttingen

Samstag, 28. September, ab 11 Uhr in der VHS treffen sich Aktive und Fachleute aus den Reihen der Anti-Atom-Bewegung, um über die Risiken der Atomenergie und ihr atomares Erbe zu diskutieren. Auf der inzwischen 15. Konferenz geht es um Strahlenrisiken, Sicherheitsprobleme und bevorstehende Castortransporte zu den AKWs in Biblis, Brokdorf, Philippsburg und Isar und immer… Atommüll – Konferenz – die Fünfzehnte: Strahlend in Göttingen weiterlesen

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Atommüll im Zwischenlager Ahaus – Stand der Dinge

In Ahaus befindet sich ein Atommüll-Zwischenlager sowohl für hochradioaktive und auch leicht-und mittelradioaktive Atomabfälle. Atomtransporte aus Jülich oder aus dem Forschungsreaktor Garching sind in der Diskussion, aber auch Atommülltransporte aus Atomkraftwerken sind mit Ziel Ahaus verbunden. Die BI Ahaus hat einen Überblick zum Stand der Dinge verfasst, den UmweltFAIRaendern hier dokumentiert: Information über den aktuellen… Atommüll im Zwischenlager Ahaus – Stand der Dinge weiterlesen

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Total verstrahlt: Der Atom-Haushalt 2020 des Bundesumweltministeriums

(Dokumentation) Über die Hälfte des Etats des Bundesumweltministeriums (BMU) wird inzwischen durch das atomare Erbe in Form der Verwahrung aller Arten von Atommüll und die sogenannte „nukleare Sicherheit“ bestimmt. Allein für den staatlichen Umgang mit dem Atommüll sind im Jahr 2020 insgesamt rund 1.137,3 Mio. € (rund 153,5 Mio. € mehr als im Haushalt 2019)… Total verstrahlt: Der Atom-Haushalt 2020 des Bundesumweltministeriums weiterlesen

Fragen und irgendwie Antworten: Atommüllfässer und Nachqualifizierung – Radioaktiv in Gorleben, Leese, Ahaus, Jülich, Duisburg und anderswo

Mit zwei Schriftlichen Fragen hatte sich jüngst ein Bundestagsabgeordneter der Fraktion DIE LINKE – Hubertus Zdebel* – über den Verbleib und Umgang mit leicht- und mittelradioaktivem Atommüll bei der Bundesregierung erkundigt. Die Fragen und Antworten zeigen nicht nur, dass da vieles im Argen liegt. Sie zeigen auch, dass Transparenz und umfassende Information in Sachen Atommüllllagerung… Fragen und irgendwie Antworten: Atommüllfässer und Nachqualifizierung – Radioaktiv in Gorleben, Leese, Ahaus, Jülich, Duisburg und anderswo weiterlesen

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Atommüll-Fässer Leese zwischen „nachzuqualifizieren und nachkonditionieren“

Bei der Zwischenlagerung aller Arten von Atommüll gibt es Probleme. So auch im Atommülllager in Leese. Über den aktuellen Sachstand beim Umgang mit dem Atommüll und „auffälligen“ Fässern hat der Abgeordnete Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) die Bundesregierung befragt. Fast 1.500 Fässer aus der Sammelstelle Steyerberg/Leese müssen wegen Mängeln schrittweise  abtransportiert und „nachqualifiziert“ und „nachkonditioniert“… Atommüll-Fässer Leese zwischen „nachzuqualifizieren und nachkonditionieren“ weiterlesen

Nachgefragt: Verschwundene Gorlebener Atommüll-Fässer?

Sind bei dem Abtransport von insgesamt 1309 Atommüll-Fässern aus Gorleben Richtung NRW über 200 Fässer verschwunden? Darüber sorgt sich die BI Umweltschutz Lüchow Dannenberg aufgrund der Antworten der Landesregierung in NRW (PDF) auf eine entsprechende parlamentarische Frage. Der aus NRW stammende Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) will jetzt mit einer „mündlichen Frage“ an die Bundesregierung… Nachgefragt: Verschwundene Gorlebener Atommüll-Fässer? weiterlesen

Die Registratur radioaktiver Hinterlassenschaften: Atommüll – Berichte und Verzeichnisse

Es wird gern vom Ausstieg aus der Atomenergie gesprochen. Doch das ist nicht möglich. Denn es bleiben Berge von Atommüll, die in menschlichen Zeitmassstäben für eine Ewigkeit radioaktiv sind und von der Umwelt abgeschirmt möglichst sicher gelagert werden müssen. Seit Jahrzehnten erfolgt das in sogenannten oberirdischen Zwischen-, Bereitstellungs- oder Sammellagern. Versuche einer Endlagerung für leicht-… Die Registratur radioaktiver Hinterlassenschaften: Atommüll – Berichte und Verzeichnisse weiterlesen

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Verregneter Tschernobyl-Protest am AKW Brokdorf

„Protest unter Schirmen“ heißt es in der Glückstädter Fortuna über die diesjährige Protest- und Kulturmeile für die Stilllegung des AKW Brokdorf. Dort ist zu lesen: „Langanhaltender Regen begleiteten die 7. Protest- und Kulturmeile anlässlich des 33. Jahrestags der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl. Und das Wetter zeigte Wirkung: Im Lauf der rund dreistündigen Veranstaltung, die auch in… Verregneter Tschernobyl-Protest am AKW Brokdorf weiterlesen

Fachgespräch: Hochradioaktive Atommülllagerung – Gorleben oder anderswo

Was geht bei der neu angelaufenen Suche nach einem dauerhaften und möglichst sicheren Atommülllager für hochradioaktive Abfälle? Darüber diskutierten auf Einladung von Hubertus Zdebel und der Fraktion DIE LINKE über 70 TeilnehmerInnen bei einem öffentlichen Fachgespräch mit Experte*innen aus Anti-Atom- und Umweltverbänden sowie dem Bundesamt für kerntechnische Sicherheit (BfE) im Bundestag. Fotos und Vorträge (soweit… Fachgespräch: Hochradioaktive Atommülllagerung – Gorleben oder anderswo weiterlesen

Atomares Erbe, erzwungene Zukunft, 1 ECTS-Punkt: Viel Atommüll, ein Fachgespräch und eine Akademie

Was geht, auf dem Weg in eine der vielen Möglichkeiten für die anstehende Zukunft? Gelingt es grad noch, die Folgen der Klimakatastrophe einzugrenzen? Das wäre was. Besonders gut wäre es auch, wenn mit den unglaublichen Mengen hochradioaktiver Abfälle nichts schief geht. Denn das Zeug wird in den nächsten 50 – 100 Jahren noch an vielen… Atomares Erbe, erzwungene Zukunft, 1 ECTS-Punkt: Viel Atommüll, ein Fachgespräch und eine Akademie weiterlesen

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Anti-Atom und Kritische Wissenschaft: Gruppe Ökologie und INTAC in Rente

Eine der wichtigen „Erfindungen“ nicht nur der Anti-Atom-Bewegung waren in den Auseinandersetzungen um Gutachter und vermeintliche Fachleute der eher industrienahen Einrichtungen die „Kritischen WissenschaftlerInnen“ – diejenigen, die sich seit den 70er Jahren mit erheblichem Fachknowhow einmischten und deren Expertisen erheblich dazu beitrugen, dass der Ausbau der Atomenergie stockte und Sicherheit immer wieder verbessert wurde. Das… Anti-Atom und Kritische Wissenschaft: Gruppe Ökologie und INTAC in Rente weiterlesen

Fukushima mahnt: Anti-Atom-Protest in Ahaus – Schluß mit dem Durchwursteln

Zum achten Mal jährt sich am kommenden Montag die mehrfache Atomkatastrophe von Fukushima und immer noch sind in der Bundesrepublik Atommeiler in Betrieb und erzeugen gefährlichen Atommüll, dessen sichere Lagerung nicht nur aufgrund wachsender Terrorgefahren vor immer größeren Problemen steht. Für den Münsteraner Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE) Grund genug, gemeinsam mit vielen Anti-Atom-Gruppen am… Fukushima mahnt: Anti-Atom-Protest in Ahaus – Schluß mit dem Durchwursteln weiterlesen

Immer mehr, immer länger, immer riskanter: Atommüll fürs Zwischenlager Ahaus

Weil die staatlichen Planungen bei der Atommülllagerung allesamt aus dem Ruder laufen, wird auch das „Zwischenlager“ im nordrhein-westfälischen Ahaus immer mehr zum längerfristigen Atommüllzentrum. Eigentlich sollten die in Ahaus zwischengelagerten leicht- und mittelradioaktiven Abfälle bis Ende 2020 auf dem Weg in ein „Endlager Schacht Konrad“ sein. Weil sich aber beim Ausbau des Schacht Konrad immer… Immer mehr, immer länger, immer riskanter: Atommüll fürs Zwischenlager Ahaus weiterlesen

Atomare Neubauten Standort Lubmin: Heiße Zelle als Option – Neue Atommüll-Lagerhallen in Planung und Bau

Mit Atommüll lassen sich Geschäfte machen – vor allem auf Kosten der SteuerzahlerInnen. Auch in Lubmin an der Ostsee, in der Nähe von Greifswald. Das „EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH“ ist dort für den Rückbau der alten DDR-Reaktoren im Auftrag des Bundesfinanzministeriums zuständig, hantiert mit jeder Art Atommüll und betreibt für hochradioaktiven und anderen Strahlenmüll… Atomare Neubauten Standort Lubmin: Heiße Zelle als Option – Neue Atommüll-Lagerhallen in Planung und Bau weiterlesen

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Hochradioaktive Herausforderungen – Status und Perspektiven der Endlagersuche

Atommüll an weit über 60 Standorten in Deutschland lagert bis heute meist oberirdisch in mehr oder weniger gesicherten Zwischenlagern. Erst gestern legten zahlreiche Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände ein umfassendes Kritik-Papier zur mangelhaften Sicherheit bei der Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle vor. Trotz aller Versprechungen: Ein Endlager gibt es bis heute weder für die leicht- und mittelradioaktiven Abfälle, noch… Hochradioaktive Herausforderungen – Status und Perspektiven der Endlagersuche weiterlesen

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AKW Krümmel: Mehr Sicherheit beim Rückbau – Einwendungen jetzt möglich

AREVA wird im Auftrag von Vattenfall das AKW Krümmel dekontamieren - so weit das geht. Foto: Dirk Seifert

Die Öffentlichkeitsbeteiligung beim geplanten Rückbau des AKW Krümmel in Schleswig-Holstein hat Mitten in den Sommerferien begonnen. Damit besteht nun die Möglichkeit, Verbesserungen beim Strahlenschutz auch im Rückbauverfahren einzufordern. Der Erörterungstermin, bei dem die Argumente der BürgerInnen zwischen Genehmigungsbehörde und Betreiber Vattenfall diskutiert werden, soll passenderweise wenige Tage vor Weihnachten am 11. Dezember stattfinden. Terminfestlegungen, die… AKW Krümmel: Mehr Sicherheit beim Rückbau – Einwendungen jetzt möglich weiterlesen

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AKW Grafenrheinfeld: Sicherheit statt Billig-Abriss

Damit der Rückbau des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld mit all seinen radioaktiven Einbauten möglichst sicher erfolgt, hat der BUND in Schweinfurt Klage gegen die Abriss-Genehmigung der bayerischen Atomverwaltung eingereicht. Die Klagebegründung wird Rechtsanwalt Ulrich Wollenteit in den nächsten Tagen einreichen. Viele Grenzwerte für den Abriss seien viel zu hoch, kritisiert der Umweltverband gemeinsam mit dem Schweinfurter Aktions-Bündnis… AKW Grafenrheinfeld: Sicherheit statt Billig-Abriss weiterlesen

Haushaltsberatungen im Bundestag: Umweltschutz als nachgeordneter Reparturbetrieb

Der Haushalt 2018 steht auf der Tagesordnung des Bundestages. Und damit auch ein deutlich reduziertes Umweltministerium. Klimapolitisch wichtige Aufgaben sind dem Ministerium entzogen. Erst die Erneuerbaren Energien, jetzt auch das Bau-Ressort. Dominant bleibt in der Großen Koalition von CDU/CSU und SPD, dass vor allem Konzerninteressen die Politik der Bundesregierung bestimmen. Zdebel warnte vor den Gefahren,… Haushaltsberatungen im Bundestag: Umweltschutz als nachgeordneter Reparturbetrieb weiterlesen

Verschiebebahnhof Atommüll: Marode Fässer und andere Auffälligkeiten

In Leese bei Hannover lagern über 12.000 Atommüllfässer mit leicht- und mittelradioaktiven Abfällen. Ein Teil davon – 1.484 Fässer – soll demnächst zur „Nachkonditionierung und -Qualifizierung“, wie es so schön heißt. Von 14 Fässern weiß man, dass sie „Auffälligkeiten“ haben, geschätzt wird, dass von den 1.484 Fässern möglicherweise 442 größere „Auffälligkeiten“ haben könnten. Kontrollieren kann… Verschiebebahnhof Atommüll: Marode Fässer und andere Auffälligkeiten weiterlesen

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22. April – Protest für die Stilllegung des AKW Brokdorf

Für die sofortige Stilllegung des AKW Brokdorf rufen Brokdorf Akut und der BUND Steinburg zur „6. Protest- und Kulturmeile“ (dort auch das Programm) am 22. April 2018 aus Anlass des Tschernobyl-Jahrestages auf. Das AKW ist seit dem ersten April zur jährlichen Revision vom Netz genommen. Dabei wird auch überprüft, ob es weiterhin Rostbildung an den… 22. April – Protest für die Stilllegung des AKW Brokdorf weiterlesen

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AKW Brokdorf: Atomrisiken, Stromnetz-Verstopfer und noch mehr Atommüll – MdB Zdebel bei Veranstaltung am 10. April in Itzehoe

Am ersten April hat E.on/PreussenElektra das AKW Brokdorf zur jährlichen Revision vom Netz genommen. Erst Ende 2021 ist die endgültige Abschaltung vorgesehen. Die sofortige Stilllegung fordern am 22. April aus Anlass des Tschernobyl-Jahrestages die Initiatoren der „6. Protest- und Kulturmeile“ vor dem AKW. Auf Einladung der Initiative „Brokdorf akut“ und dem Kreisverband DIE LINKE Steinburg… AKW Brokdorf: Atomrisiken, Stromnetz-Verstopfer und noch mehr Atommüll – MdB Zdebel bei Veranstaltung am 10. April in Itzehoe weiterlesen

Analyse des Koalitionsvertrags von CDU/CSU und SPD in den Bereichen Atom und Fracking

Das Büro des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) bewertet im Folgenden den Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD (PDF) zur Energiepolitik und zum Klimaschutz und mit besonderem Blick auf die Vereinbarungen zur Atompolitik und zum Fracking (Berlin 09. Februar 2017): Vorbemerkungen zu Energiepolitik und Klimaschutz Was für den Koalitionsvertrag  insgesamt gilt, zeigt sich in den Abschnitten… Analyse des Koalitionsvertrags von CDU/CSU und SPD in den Bereichen Atom und Fracking weiterlesen

Atommüll ohne Ende: In Hanau soll ein neues Atommüll-Zwischenlager entstehen

Nicht nur an den vielen AKW-Standorten werden neue Zwischenlager für leicht- und mittelradioaktiven Atommüll entstehen. Nun darf auch in Hanau am ehemaligen Siemens-Standort von der Nuclear Cargo Service (NCS) ein weiteres Zwischenlager gegen den Willen der Stadt entstehen. Das hat jetzt nach einer entsprechenden Klage das Frankfurter Verwaltungsgericht in erster Instanz entschieden. Große Mengen leicht-… Atommüll ohne Ende: In Hanau soll ein neues Atommüll-Zwischenlager entstehen weiterlesen

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Fraktion DIE LINKE wählt Zdebel erneut zum Sprecher für Atomausstieg

Der Münsteraner Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) wurde von seiner Fraktion als Sprecher für den Atomausstieg bestätigt. Er ist in dieser Funktion weiterhin Mitglied des Bundestagsausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bauen und Reaktorsicherheit. Außerdem hat die Fraktion Zdebel zum stellvertretenden Mitglied des Finanzausschusses des Bundestages gewählt. Auch seine Tätigkeit als Mitglied im Kuratorium der „Stiftung Kerntechnische… Fraktion DIE LINKE wählt Zdebel erneut zum Sprecher für Atomausstieg weiterlesen

Auch das noch: Bundesgesellschaft für Endlagerung bloggt

Was die Neuordnung der Atommüll-Verwaltung doch alles mit sich bringt: Nachdem die neue Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) Mitte letzten Jahres die bisherige Tagesspiegel-Journalistin Dagmar Dehmer zur Leiterin der Unternehmenskommunikation gemacht hat, bloggt das Amt nun auch fleißig. Die BGE ist zuständig für die havarierten Endlagerprojekte Morsleben und Asse, betreibt den Neustart bei der Suche nach… Auch das noch: Bundesgesellschaft für Endlagerung bloggt weiterlesen

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Atommülllager ASSE II: Kontroverse um neue Struktur der Öffentlichkeitsbeteiligung

Seit längerem verläuft der öffentliche Begleitprozess beim Atommülllager ASSE II unrund. Verschiedene Sachprobleme im Zusammenhang mit der geplanten Rückholung der dort eingelagerten Atommüllfässer haben zu Kontroversen nicht nur mit dem ASSE-Betreiber (ehemals Bundesamt für Strahlenschutz, jetzt Bundesgesellschaft für Endlagerung) geführt. Nicht nur Maßnahmen zur Verfüllung von Stollen, sondern z.B. auch die Frage, wo ein Zwischenlager… Atommülllager ASSE II: Kontroverse um neue Struktur der Öffentlichkeitsbeteiligung weiterlesen

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Atompolitische Forderungen an eine neue Bundesregierung

In einem gemeinsamen Brief an die Grünen Regierungs-SondiererInnen haben die BI Lüchow Dannenberg und die AG Schacht Konrad gefordert, den Atomausstieg und die Atommüllprobleme nicht zu vergessen. Diese Themen dürfen nicht ausgeklammert, sondern müssen angegangen werden, heißt es. Die frühere Abschaltung von AKWs wie Brokdorf und Emsland gehören dazu, die Stilllegung der bislang vom Atomausstieg… Atompolitische Forderungen an eine neue Bundesregierung weiterlesen

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Die Kosten des Atommülls: Siemens und AREVA wollen in den Atomfonds – URENCO kennt keinen Atommüll

Nachdem Grüne, CDU/CSU und SPD Ende 2016 im Bundestag gegen die Stimmen der Linken die AKW-Konzerne gegen eine Einmalzahlung von der künftigen Haftung bei den Kosten für die Atommülllagerung befreit haben, will nun auch der Siemens-Konzern seinen Atommüll verstaatlichen und die Verantwortung abgeben. Das Unternehmen hat deshalb einen Brief an die Grünen geschickt, dass doch… Die Kosten des Atommülls: Siemens und AREVA wollen in den Atomfonds – URENCO kennt keinen Atommüll weiterlesen

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Geschichte „gelöscht“ – umweltFAIRandern hält die Zeit an – Dokumentation einer Atommüll-Tagung

Immer wieder bekomme ich Mails, die mich auf nicht mehr funktionierende Links in meinem Blog aufmerksam machen. Das liegt manchmal an Tippfehlern, meistens aber leider daran, dass Organisationen, Behörden und Initiativen einfach mal ein Relaunch machen und nur mangelhaft darüber nachdenken, was mit alten Inhalten passiert. Greenpeace, der BUND und viele andere haben in den… Geschichte „gelöscht“ – umweltFAIRandern hält die Zeit an – Dokumentation einer Atommüll-Tagung weiterlesen

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