Hochradioaktiver Atommüll – Geiselhaft für künftige Generationen oder alles unter Kontrolle?

Klar ist: Bis der hochradioaktive  Atommüll aus der Atomstromerzeugung unter die Erde kommt, wird er noch jahrzehntelang oberirdisch aufbewahrt werden. Geplant war das mal alles anders und entsprechend waren auch die Sicherheitskonzepte für die ehemals Zwischenlagerung genannte Aufbewahrung angelegt. Und immer mehr sehen wir: Atomanlagen und Terror- und Kriegsgefahren bieten extrem zusätzliche Risiken des Atomstroms. … „Hochradioaktiver Atommüll – Geiselhaft für künftige Generationen oder alles unter Kontrolle?“ weiterlesen

Gedenken im Bundestag: Atomkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima sowie die aktuelle Situation in Saporischschja

Wenige Tage nach dem 12. Jahrestag von Fukushima erinnerte und gedachte der Umweltausschuss des Deutschen Bundestag heute – mit Ausnahme der rechten AfD – den Opfern der Atomkatastrophen mit einem „Öffentlichen Fachgespräch. „Austausch über die Atomkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima sowie die aktuelle Situation in Saporischschja“ lautete der offizielle Titel der zweitstündigen Diskussion, die auch … „Gedenken im Bundestag: Atomkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima sowie die aktuelle Situation in Saporischschja“ weiterlesen

Atomenergie beenden – Atomwaffen verbieten: Umweltverband BUND ist Partnerin @ICAN

Einer der größten bundesdeutschen Umweltverbände, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), ist ab sofort offizieller Partner der internationalen Kampagne für ein Atomwaffenverbot ICAN. Nachdem der Umweltverband auf seiner Bundesdelegiertenversammlung Mitte November 2022 in Dresden einstimmig beschlossen hatte, der Kampagne für ein weltweites Atomwaffenverbot beizutreten, verkünden jetzt mit einer gemeinsamen PM der BUND-Bundesvorstand und ICAN … „Atomenergie beenden – Atomwaffen verbieten: Umweltverband BUND ist Partnerin @ICAN“ weiterlesen

Hochradioaktiver Atommüll: In den Castor reinschauen – mit Myonen?

Atommüll. Was tun? Klar ist erstmal: Der Atommüll ist weltweit vorhanden, die Menge wächst und was damit jemals sicher für irgendwas mit einer Million Jahre (WAS?) passieren soll und kann, weiß so richtig niemand. Aber egal: Männer heulen nicht und: Atomstrom kann man gern mal machen. Hoffentlich trift es andere. Aber: Wie kann man wirklich … „Hochradioaktiver Atommüll: In den Castor reinschauen – mit Myonen?“ weiterlesen

Kein unterirdisches Endlager in Sicht – Welche Sicherheit braucht die langfristige oberirdische Atommülllagerung? Verbunkern und heiße Zelle nachrüsten

Die Behörden und Unternehmen, die von der Bundesregierung mit der Suche nach einem unterirdischen Endlager für hochradioaktiven Atommüll beauftragt sind, haben das Verfahren aufgrund der notwendigen Sicherheitsanforderungen um Jahrzehnte verlängert. Vermutlich wird der hochgefährliche Atommüll in diesem Jahrhundert nicht mehr unter die Erde kommen. Den möglichst sichersten Ort für den hochgefährlichen Atommüll zu finden, ist … „Kein unterirdisches Endlager in Sicht – Welche Sicherheit braucht die langfristige oberirdische Atommülllagerung? Verbunkern und heiße Zelle nachrüsten“ weiterlesen

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