Atomwaffenfähiges Uran: Was tun mit dem hochangereicherten Brennstoff des Forschungsreaktors Garching?

Im Forschungsreaktor München-Garching wird immer noch atomwaffenfähiges bzw. hochangereichertes Uran eingesetzt. Dieser Atommüll muss zwischengelagert und irgendwann „endgelagert“ werden. Mit gleich zwei Gutachten will das Nationale Begleitgremium (NBG) für die Atommüll-„Endlager“-Suche aufklären, welche Handlungsmöglichkeiten für die weitere Zwischenlagerung dieser hochradioaktiven Abfälle bestehen, die nach den Planungen der Betreiber künftig in Ahaus gelagert werden sollen. Atomtransporte … „Atomwaffenfähiges Uran: Was tun mit dem hochangereicherten Brennstoff des Forschungsreaktors Garching?“ weiterlesen

Atommüll in Ahaus: Sofortvollzug der Einlagerungsgenehmigung für Jülich-Castoren aufgehoben

Auf Druck des rechtlichen Vorgehens der Stadt Ahaus hat das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) jetzt „von Amts wegen“ die Anordnung der sofortigen Vollziehung für die Aufbewahrung von 152 Castor-Behältern aus Jülich im Zwischenlager Ahaus ausgesetzt. Das geht aus einer entsprechenden Information der Stadt Ahaus hervor, die hier veröffentlicht ist. Dort wird auch der Hintergrund … „Atommüll in Ahaus: Sofortvollzug der Einlagerungsgenehmigung für Jülich-Castoren aufgehoben“ weiterlesen

Anmerkungen zur Debatte über die Sicherheit der Zwischenlager hoch radioaktiver Atomabfälle

Wie geht es weiter mit der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Atomabfälle und gegen welche Risiken und Gefahren müssen die Lagerhallen und die Castor-Behälter ausgelegt sein? UmweltFAIRaendern.de hat vielfach in den letzten Jahren dazu berichtet. Der BUND hat jüngst ein Papier zu den Eckpunkten für die Sicherheitsanforderungen bei der Zwischenlagerung hochradioaktiver Atomabfälle vorgelegt. Außerdem veröffentlichte der Umweltverband … „Anmerkungen zur Debatte über die Sicherheit der Zwischenlager hoch radioaktiver Atomabfälle“ weiterlesen

Hochradioaktiver Atommüll in Brunsbüttel: Atombehörde verlängert Ausnahmezustand für Castorlager

Schleswig-Holsteins Atombehörde verlängert den Ausnahmezustand zur Lagerung von Castor-Behältern mit hochradioaktivem Atommüll am AKW Brunsbüttel. Nachdem ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Schleswig vor rund drei Jahren die Genehmigung für das Castor-Lager aufhob, weil mehrfach Sicherheitsnachweise nicht erbracht werden konnten, wird die Lagerung des Atommülls nur noch per Ausnahmegenehmigung geduldet. Trotz fehlender atomrechtlicher Genehmigung hatte die Behörde … „Hochradioaktiver Atommüll in Brunsbüttel: Atombehörde verlängert Ausnahmezustand für Castorlager“ weiterlesen

Vattenfall bekommt den Hals nicht voll: Nun schon 5,7 Mrd. Euro Schadensersatz für Krümmel und Brunsbüttel

Vattenfall verlangt inzwischen vor dem Internationalen Schiedsgericht in Washington (ICSID) einen Schadensersatz in Höhe von 5,7 Mrd. Euro für die endgültige Stilllegung der maroden Atommeiler in Krümmel und Brunsbüttel. Das meldete das Handelsblatt mit Bezug auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag. Damit erhöhte sich der Betrag noch einmal um rund eine Mrd. Euro. Krümmel … „Vattenfall bekommt den Hals nicht voll: Nun schon 5,7 Mrd. Euro Schadensersatz für Krümmel und Brunsbüttel“ weiterlesen

×