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Neue Risiken – höhere Sicherheitsanforderungen – Neue BUND-Studie zur verlängerten Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle

Die oberirdische Lagerung hochradioktiver Strahlenabfälle wird aufgrund massiver Verzögerungen bei der Suche nach einem unterirdischen Endlager um viele Jahrzehnte länger dauern, als bislang geplant. Wachsende Terrorgefahren und auch die durch den Krieg in der Ukraine neu sichtbar gewordenen Risiken, dass Atomanlagen Ziele in kriegerischen Auseinandersetzungen werden können, verschärfen die Anforderungen an eine langfristige Lagerung. Schon… Neue Risiken – höhere Sicherheitsanforderungen – Neue BUND-Studie zur verlängerten Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle weiterlesen

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CDU/CSU fragt Bundesregierung wegen Atom-Broschüre des Bundesamts

Vor wenigen Tagen war hier zu einem Thema aus einer Broschüre der Atombehörde BASE zum Atomausstieg die Rede, da findet sich auch schon auf der Homepage des Bundestags eine Anfrage der CDU/CSU zu eben dieser Broschüre. „Union erkundigt sich nach BASE-Publikation“ heißt es online bei „Heute im Bundestag“. Bundesamt: “Atomenergie war und ist stets auch… CDU/CSU fragt Bundesregierung wegen Atom-Broschüre des Bundesamts weiterlesen

Neue Broschüre: Atommüllbehörde erklärt oberirdische Zwischenlagerung hochradioaktiver Strahlenabfälle – zwischen Normalbetrieb und Krieg

Weil sich die Endlagersuche deutlich verlängern, wird der bislang angefallene hochradioaktive Atommüll über noch viele Jahrzehnte oberirdisch gelagert werden. Ehemals was vorgesehen, dass diese Zwischenlagerung rund 40 Jahre seit Inbetriebnahme der Stahlbetonhallen dauern wird. Für 2030 ff war mal Gorleben als Endlager geplant. Dann wurde nach Fukushima auf Anfang der 2050er Jahre verschoben.  Jetzt kann… Neue Broschüre: Atommüllbehörde erklärt oberirdische Zwischenlagerung hochradioaktiver Strahlenabfälle – zwischen Normalbetrieb und Krieg weiterlesen

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Regierungsfraktionen im Bundestag: Kosten statt Sicherheit? Atommüll aus Jülich soll ins Zwischenlager Ahaus – NRW soll Mehrkosten allein tragen

Die Bundestagsfraktionen und beteiligte Ministerien drängen offenbar, den hochradioaktiven Atommüll aus dem ehemaligen Versuchsreaktor in Jülich in das Zwischenlager nach Ahaus zu verschieben. Demgegenüber hatte die neue schwarz-grüne Landesregierung in NRW jüngst klar gemacht, sie favorisiere den Neubau eines Zwischenlagers in Jülich, um die gefährlichen Atomtransporte der über 150 Castor-Behälter zu vermeiden. Laut einem Antrag… Regierungsfraktionen im Bundestag: Kosten statt Sicherheit? Atommüll aus Jülich soll ins Zwischenlager Ahaus – NRW soll Mehrkosten allein tragen weiterlesen

Atommüll: Laufzeitverlängerung hochradioaktiver Zwischenlagerung – Neubau Lubmin wegen fehlendem Terrorschutz

Die Zwischenlagerung hochradioaktiver Strahlenabfälle in der Bundesrepublik wird aufgrund fehlender Endlagerung in die Laufzeitverlängerung gehen. Kritik am mangelhafen Sicherheitskonzept für die Lagerung in diesen hochgefährlichen überirdischen Lagerhallen gibt es schon seit Jahren. In einigen Punkten werden zögerlich bauliche Nachrüstungen vorgenommen, um den Terrorschutz zu verbessern. Für 40 Jahre sind die Zwischenlager an den AKW-Standorten sowie… Atommüll: Laufzeitverlängerung hochradioaktiver Zwischenlagerung – Neubau Lubmin wegen fehlendem Terrorschutz weiterlesen

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