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Hochradioaktiv: Bundesamt über die Sicherheit der Zwischenlager

GNS-Betriebsstätte Mülheim

Wie sicher ist die Zwischenlagerung hochradioaktiver Atomabfälle? Auf die wachsende Kritik in Sachen Terrorschutz und Laufzeitverlängerung für die Castor-Hallen und die Forderungen nach einer Neubewertung der Sicherheitskonzepte mit Öffentlichkeitsbeteiligung reagiert das zuständige staatliche Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) jetzt mit einer neuen Info-Broschüre. Da viele Sicherheitsmaßnahmen inzwischen der Geheimhaltung unterliegen, ist eine unabhängige Bewertung der… Hochradioaktiv: Bundesamt über die Sicherheit der Zwischenlager weiterlesen

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Atomanlagen als Terrorziele – Sicherheitsdebatte für Schutz der Zwischenlager dringend erforderlich

In der „Jungen Welt“ heute mein Gastkommentar zu den Terrorrisiken in deutschen Atomanlagen mit besonderem Blick auf die Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll. Anlass, das Thema aktuell aufzugreifen, ist ein erneuter Renegade-Vorfall vom vorletzten Montag. Mindestens sechs norddeutsche Atomkraftwerke wurden nach dem Luft-Atom-Alarm teilweise evakuiert. Weil der Terrorschutz nicht nachgerüstet werden kann, muss in Lubmin an… Atomanlagen als Terrorziele – Sicherheitsdebatte für Schutz der Zwischenlager dringend erforderlich weiterlesen

Atomrisiken nicht nur in Bayern: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“

AKW Isar/Ohu im Landkreis Landshut. Das Castor-Zwischenlager neben dem abgeschalteten Reaktorblock 1

„Nicht sicher vor Terroranschlägen“ (idowa) ist das Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll in Niederaichbach/Landshut. Mit Blick auf das Zwischenlager am AKW Grafenrheinfeld titelt der Bayerische Rundfunk: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“. Und die Süddeutsche Zeitung berichtet mit Bezug auf Edo Günther vom BUND Bayern: „Zugleich werfen sie den Betreibern vor, dass die Anlagen viel zu wenig… Atomrisiken nicht nur in Bayern: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“ weiterlesen

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Atommüll-Zwischenlagerung: Von Sicherheit, Öffentlichkeitsbeteiligung und Kritik

(Update) Die Zwischenlagerung hoch radioaktiver Atomabfälle ist auf dem Prüfstand. Das macht eine Veranstaltung des Nationalen Begleitgremiums (NBG) deutlich. Forderungen nach einer umfassenden gesellschaftlichen Debatte um die Sicherheitsanforderungen und künftige Lagerkonzepte sowie einer erweiterten Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Atommüll-Zwischenlagerung adressierten das NBG und die TeilnehmerInnen letzten Samstag in Karlsruhe an den Deutschen Bundestag. Aufgefordert aber ist… Atommüll-Zwischenlagerung: Von Sicherheit, Öffentlichkeitsbeteiligung und Kritik weiterlesen

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Atommüll in Ahaus: Sofortvollzug der Einlagerungsgenehmigung für Jülich-Castoren aufgehoben

das Betriebsgelände des Brennelement Zwischenlager Ahaus am 27.04.2007

Auf Druck des rechtlichen Vorgehens der Stadt Ahaus hat das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) jetzt „von Amts wegen“ die Anordnung der sofortigen Vollziehung für die Aufbewahrung von 152 Castor-Behältern aus Jülich im Zwischenlager Ahaus ausgesetzt. Das geht aus einer entsprechenden Information der Stadt Ahaus hervor, die hier veröffentlicht ist. Dort wird auch der Hintergrund… Atommüll in Ahaus: Sofortvollzug der Einlagerungsgenehmigung für Jülich-Castoren aufgehoben weiterlesen

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