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Die Waffen nieder! Gegen Krieg und Militarisierung! Unsere Zeitenwende muss sozial-ökologisch sein!

Neben der guten Anti-Kriegs-Arbeit und Forderungen z.B. der Internationalen Ärzt:innen zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) hat nun auch das Komitee für Grundrechte und Demokratie Position bezogen. Sofortiger Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine, keine Waffenlieferungen und auch keine weitere Aufrüstung mit 100-Euro-Milliarden-Paketen gehören zu den Eckpunkten eines Textes, den das Komitee jetzt auf seiner… Die Waffen nieder! Gegen Krieg und Militarisierung! Unsere Zeitenwende muss sozial-ökologisch sein! weiterlesen

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BUND erhebt Einwendungen: Hochradioaktive nukleare Terrorgefahren führen zu Neubau eines Atommülllagers in Lubmin

Weil das bisherige Atommülllager nicht entsprechend den Anforderungen für den nuklearen Terrorschutz nachgerüstet werden kann, muss in Lubmin jetzt eine neue Zwischenlagerhalle für hochradioaktiven Abfall gebaut werden. Vor dem Hintergrund der Kriegshandlungen in der Ukraine und den Angriffen gegen dortige Atomanlagen sind die Risiken der Atomenergie auch als militärische Angriffsziele noch einmal deutlicher in den… BUND erhebt Einwendungen: Hochradioaktive nukleare Terrorgefahren führen zu Neubau eines Atommülllagers in Lubmin weiterlesen

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Urankonzern URENCO stoppt Verträge mit Russland – Große Mengen Atommüll bleiben in Russland

URENCO-Uranfabrik in Gronau: Gaszentrifugen zur Urananreicherung können auch Waffen-Uran herstellen.

Der Urankonzern URENCO hat nach eigenen Angaben aufgrund des Krieges gegen die Ukraine Verträge mit Russland beendet. Entsprechendes habe das Unternehmen dem WDR mitgeteilt. Auf der Homepage von URENCO ist eine solche Pressemitteilung nicht zu finden. Große Mengen Uran, die bislang im Rahmen dieser Verträge nach Russland verschifft wurden, verbleiben dort als Atommüll. Der dreistaatliche… Urankonzern URENCO stoppt Verträge mit Russland – Große Mengen Atommüll bleiben in Russland weiterlesen

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Weiterhin viele radioaktive Atomtransporte durch Hamburg über Straßen und Elbe-Hafen

21 mal Uran-Kernbrennstoff und 22 sonstiges radioaktives Material im Zusammenhang mit dem Betrieb von Atomkraftwerken sind vom 29. November 2021 bis zum 25. Februar 2022 durch Hamburg und den Hafen transportiert worden. Also 43 Atomtransporte in nur knapp drei Monaten. Das geht aus einer aktuellen Senatsantwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor (Drucksache… Weiterhin viele radioaktive Atomtransporte durch Hamburg über Straßen und Elbe-Hafen weiterlesen

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Krieg und Krise: Wachsende atomare Risiken – Erzählungen über Stahl und Beton

Castorbehälter für hochradioaktiven Atommüll. 80 Stück davon baut die GNS pro Jahr. Foto: GNS

In der Ukraine wird aktuell eine Bedrohung der Atomenergie sichtbar, die gern meist verdrängt oder ausgeblendet wird, – die aber seit vielen Jahren in einem wachsenden Maß auch die Atomanlagen der Bundesrepublik und anderswo betrifft: Wachsende Terrorrisiken bzw. die Gefahr von Angriffen und Sabotage gegen nukleare Anlagen, seien es Atomkraftwerke oder Atommüllzwischenlager mit z.b. hochradioaktivem… Krieg und Krise: Wachsende atomare Risiken – Erzählungen über Stahl und Beton weiterlesen

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