Atomstrom? Ist immer auch Atombombe. Die dünne und überschreitbare Grenze? Der Atomwaffensperrvertrag und ein vielleicht totalitäres Kontrollsystem. Als Außenminister machte der heutige Bundespräsident in einem Interview klar („Handelsblatt“): „Die Urananreicherung ist ein klassischer Weg, um nuklearen Brennstoff herzustellen. Diese aufwändige Technologie ist aber auch der Schlüssel zu Atomwaffen … Der Atomwaffensperrvertrag geht auf dieses Problem… ATOMWAFFENsperrVERTRAG: Atomenergie sind Atomwaffen sind Harrisburg – Tschernobyl – Hiroshima – Nagasaki – Fukushima – Gorleben. weiterlesen
Suchergebnisse für „uranfabrik gronau“
Kein Export von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich in die USA!
Die Betreiber der ehemaligen Atomforschungsanlage in Jülich beenden den seit Jahren andauernden Konflikt um den weiteren Umgang mit den hochradioaktiven Atomabfällen. In einem ersten Schritt wird die Variante eines vermutlich ohnehin rechtswidrigen Exports dieses strahlenden Atomerbes in die USA beendet. Das machte jetzt die Geschäftsführerin des Betreibers, der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) klar. „Wir… Kein Export von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich in die USA! weiterlesen
36. Jahrestag Atomkatastrophe Tschernobyl und Krieg – BUND warnt vor Laufzeitverlängerung – Arbeitskreis nimmt zu zivil-militärischen Atomrisiken Stellung
Ein technischer Fehler – und große Regionen mitten in Europa werden verstrahlt und unbewohnbar. Viele tausend Menschen werden aus ihrer Heimat vertrieben, sterben an den Folgen der Radioaktivität. Tschernobyl, Ukraine, Sowjetunion, 1986. Bis heute hält die Katastrophe an. Atomkraftwerke haben das Potential, durch technisches Versagen Europa ins Mittelalter zurück zu explodieren. 2022 hält die Welt… 36. Jahrestag Atomkatastrophe Tschernobyl und Krieg – BUND warnt vor Laufzeitverlängerung – Arbeitskreis nimmt zu zivil-militärischen Atomrisiken Stellung weiterlesen
Urankonzern URENCO stoppt Verträge mit Russland – Große Mengen Atommüll bleiben in Russland
Der Urankonzern URENCO hat nach eigenen Angaben aufgrund des Krieges gegen die Ukraine Verträge mit Russland beendet. Entsprechendes habe das Unternehmen dem WDR mitgeteilt. Auf der Homepage von URENCO ist eine solche Pressemitteilung nicht zu finden. Große Mengen Uran, die bislang im Rahmen dieser Verträge nach Russland verschifft wurden, verbleiben dort als Atommüll. Der dreistaatliche… Urankonzern URENCO stoppt Verträge mit Russland – Große Mengen Atommüll bleiben in Russland weiterlesen
Weiterhin viele radioaktive Atomtransporte durch Hamburg über Straßen und Elbe-Hafen
21 mal Uran-Kernbrennstoff und 22 sonstiges radioaktives Material im Zusammenhang mit dem Betrieb von Atomkraftwerken sind vom 29. November 2021 bis zum 25. Februar 2022 durch Hamburg und den Hafen transportiert worden. Also 43 Atomtransporte in nur knapp drei Monaten. Das geht aus einer aktuellen Senatsantwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor (Drucksache… Weiterhin viele radioaktive Atomtransporte durch Hamburg über Straßen und Elbe-Hafen weiterlesen
