Bis heute ist die dauerhafte Lagerung des (hoch-)radioaktiven und für eine Million Jahre lebensgefährlichen Atommülls weltweit ungelöst. Jede menschliche Zivilisation und Entscheidung wird künftig auf höchstem Technik-Niveau die Sicherheit und den Schutz vor den radioaktiven Strahlen beachten müssen. Mit der unterirdischen Lagerung dieser Abfälle sollen diese Risiken begrenzt werden. In Gorleben ist das bisherige Durchsetzungsmodel… Wie geht Öffentlichkeitsbeteiligung bei der ungelösten Atommüll-Lagerung weiterlesen
Suchergebnisse für „zwischenlagerung hochradioaktiv“
Strafgeld-Androhung: Behördenchef unterstelllt BI das „Ansehen der Genehmigungsbehörde zu schädigen“
Der Präsident des nach bester Orwellscher Manier benannten „Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit“ (BfE) geht gegen die Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg rechtlich vor. Die BI soll eine strafbewährte Unterlassungserklärung abgeben, sonst drohen 10.000 Euro Strafe plus Anwaltsgebühren. Warum Präsident König (Präsident ist die Funktion, König der Nachname) sauer ist? Erklärt die BI jetzt in einer Pressemeldung. Zum Vorgehen… Strafgeld-Androhung: Behördenchef unterstelllt BI das „Ansehen der Genehmigungsbehörde zu schädigen“ weiterlesen
Risiko: Atombombenfähiger Strahlenmüll aus Garching ins Zwischenlager Ahaus – Zdebel: „Unverantwortbares Handeln von Bund und Bayern“
Hochradioaktiver und zudem bombenfähiger Atommüll aus dem Forschungsreaktor Garching II bei München (FRM II) soll nach dem Willen des Betreibers Technische Universität München in das Zwischenlager Ahaus in NRW transportiert werden. Auf Nachfragen des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel teilt die Bundesregierung mit, dass das atomwaffenfähige russische Uran trotz der Proliferationsrisiken vor der weiteren Zwischenlagerung nicht abgereichert… Risiko: Atombombenfähiger Strahlenmüll aus Garching ins Zwischenlager Ahaus – Zdebel: „Unverantwortbares Handeln von Bund und Bayern“ weiterlesen
Atommüll in der Ev. Akademie Loccum: Die neue Suche hat begonnen …
Die Ev. Akademie Loccum bietet zwischen dem 1. und 3. Juni ein umfassendes Info- und Diskussionspaket in Sachen Atommüll und der Frage, wie damit möglichst sicher und möglichst demokratisch umgegangen werden kann. Nicht nur die Endlagersuche unter den neuen Vorzeichen eines Standortauswahlgesetzes und damit verbunden die Öffentlichkeitsbeteiligung stehen dabei auf der Tagesordnung: Augenmerk wird auch… Atommüll in der Ev. Akademie Loccum: Die neue Suche hat begonnen … weiterlesen
Verschiebebahnhof Atommüll: Marode Fässer und andere Auffälligkeiten
In Leese bei Hannover lagern über 12.000 Atommüllfässer mit leicht- und mittelradioaktiven Abfällen. Ein Teil davon – 1.484 Fässer – soll demnächst zur „Nachkonditionierung und -Qualifizierung“, wie es so schön heißt. Von 14 Fässern weiß man, dass sie „Auffälligkeiten“ haben, geschätzt wird, dass von den 1.484 Fässern möglicherweise 442 größere „Auffälligkeiten“ haben könnten. Kontrollieren kann… Verschiebebahnhof Atommüll: Marode Fässer und andere Auffälligkeiten weiterlesen
