System Change oder System Relevant? Kohleausstiege in der Verlängerung – Linke in Hamburg fordert Sommerpause für Kohle-Klimakiller

So geht das mit dem Klimaschutz, der Energiewende und all dem. Die einen fordern System-Change. Die anderen sagen: System-Relevant! „Die Münchner haben für eine vorgezogene Abschaltung des Steinkohlekraftwerks im Norden der Stadt abgestimmt – trotzdem läuft es weiter. Die Bundesnetzagentur habe den Block 2 des Heizkraftwerks als systemrelevant bestätigt, teilten die Stadtwerke München (SWM) am… System Change oder System Relevant? Kohleausstiege in der Verlängerung – Linke in Hamburg fordert Sommerpause für Kohle-Klimakiller weiterlesen

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Kein „Endlager“ für hochradioaktiven Atommüll: Wie geht Sicherheit bei 100 Jahren Zwischenlagerung?

Klar ist vielleicht so viel: Die oberirdische Lagerung von hochradioaktivem Atommüll in Castor-Behältern wird nicht wie ehemals von Regierenden und Unternehmen „geplant“ und versprochen 40 Jahre dauern, sondern gut und gern mal etwa 100 Jahre. Das war auf einer Tagung (Programm) der neuen staatlichen Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung mbH (BGZ) Ende Oktober in Berlin in etwa… Kein „Endlager“ für hochradioaktiven Atommüll: Wie geht Sicherheit bei 100 Jahren Zwischenlagerung? weiterlesen

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Lilo Wollny ist tot – Gorleben soll leben

Drei Wochen nach der Katastrophe von Fukushima demonstrieren 1500 Wendlaender vor dem Zwischernlager fuer atomaren Abfall in Gorleben. Im Bild: Lilo Wollny, Urgestein des wendlaendischen Atom-Widerstands - BI LüDan

„Ein starkes Herz des Widerstands hat aufgehört zu schlagen. Wir sind traurig. Wir werden ihren Scharfsinn und ihren Humor vermissen. Mit dem Tode von Lilo Wollny ist eine der Schlüsselfiguren unseres gewaltfreien Protests nicht mehr unter uns.“ Mit diesen Worten nimmt die BI Lüchow-Dannenberg Abschied. Auch das Gorleben-Archiv nimmt Anteil. Die taz nennt sie die… Lilo Wollny ist tot – Gorleben soll leben weiterlesen

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Atomstadt Gronau demnächst mit radioaktivem Urenco-Fußballpark ?

Das Popmuseum und eine Uranfabrik: Gronau

Noch gibt es Hoffnung, dass die Stadt Gronau sich verweigert. Während der in Gronau ansässige Urankonzern URENCO, nach dem Willen der Bundesregierung immer noch vom Atomausstieg ausgenommen ist, jüngst erneut mit Billig-Atommüll-Entsorgung nach Russland Schlagzeilen machte, diskutiert der Sportausschuss, ob Sportstätten künftig durch Firmen wie URENCO gesponsert und gebrandet werden dürfen. Mit Empfehlung des Ausschusses… Atomstadt Gronau demnächst mit radioaktivem Urenco-Fußballpark ? weiterlesen

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