Antriebslos im Hamburger Hafen, vollbeladen mit radioaktiven und anderen gefährlichen Gütern. Am 27. Januar havarierte die „Montreal Express“ auf Höhe von Finkenwerder/Blankenese. Zunächst fiel die Maschine aus, bei der Notbremsung riss eine Ankerkette. An Bord haufenweise gefährliche Güter und auch über 90 Kilogramm einer brisanten radioaktiven Uran-Fluor-Verbindung. Außerdem rollten 21 Transporte mit frischem Uranbrennstoff aus… Atomtransporte Hamburg: Havarierter Atomfrachter auf der Elbe, Uranbrennstoffe für Reaktoren, Uranerz aus Namibia weiterlesen
Monat: März 2021
Fukushima mahnt: Ein Klima für weltweiten Atomausstieg
„Zehn Jahre dauert die mehrfache Atomkatastrophe in Fukushima an. Nur wegen der günstigen Wetterlage war die Millionenmetropole Tokio nicht unmittelbar betroffen. Aber große Gebiete rund um Fukushima wurden schwer verstrahlt. Mindestens 120.000 Menschen mussten laut Angaben des Bundesamts für Strahlenschutz – nach anderen Angaben mehr als 170.000 Menschen – angesichts der atomaren Bedrohung evakuiert werden,… Fukushima mahnt: Ein Klima für weltweiten Atomausstieg weiterlesen
Volksentscheid beachten: Öffentlichkeitsbeteiligung in der Hamburger Energie Wende (HEW) muss fortgesetzt werden
Auftrag per Volksentscheid: Demokratisierung in der Energieversorgung. Das haben die Hamburger*innen dem Senat und der Bürgerschaft bei der Rekommunalisierung der Energienetze ins Aufgabenheft geschrieben. Doch seit den letzten Bürgerschaftswahlen vor 12 Monaten und der Corona-Pandemie hat der rot-grüne Senat – aber auch Teile der Bürgerschaft – irgendwie vergessen, dass die Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Energiewende zu… Volksentscheid beachten: Öffentlichkeitsbeteiligung in der Hamburger Energie Wende (HEW) muss fortgesetzt werden weiterlesen
Französisch-russischer Atombrennstoff „Made in Germany“
Laut einer Meldung des Bundeskartellamts will der französische Atomkonzern Framatome künftig gemeinsame Sache mit dem russischen Atomkonzern TVEL / Rosatome machen. Und zwar im Atomausstiegsland Bundesrepublik, am Standort Lingen in Niedersachsen. Eine entsprechende Vereinbarung hatten Putin und Macron bereits vor einigen Jahren verabredet. In Lingen soll jetzt aus der bisher allein zu Framatome gehörenden Uranfabrik… Französisch-russischer Atombrennstoff „Made in Germany“ weiterlesen
