Tschernobyl – 39 Jahre nach der Atom-Katastrophe

Am 26. April 1986, um 1:23 Uhr nachts, ereignete sich im Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl in der damaligen Sowjetunion (heute Ukraine) eine der schwersten „zivilen“ Atomkatastrophen der Geschichte. Ein fehlgeschlagener Sicherheitstest führte zur Explosion des Reaktors und einem anschließenden Graphitbrand. Große Mengen radioaktiver Stoffe wurden freigesetzt – eine radioaktive Wolke breitete sich über Europa… Tschernobyl – 39 Jahre nach der Atom-Katastrophe weiterlesen

Radioaktiv durch Hamburg: 157 Atomtransporte im Jahr 2024

Drei Atomtransporte mit Uranbrennstoff von Gronau und Lingen per LKW über Hamburg nach Schweden und acht radioaktive Frachten per Schiff über die Elbe im Hamburger Hafen. In der Summe also elf Atomtransporte in den Monaten Februar und März 2025 durch die Hansestadt. Das ist das Ergebnis der ersten Schriftlichen Kleinen Anfrage (SKA) von Stephan Jersch… Radioaktiv durch Hamburg: 157 Atomtransporte im Jahr 2024 weiterlesen

UPDATE: Verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle: Atommüllkonferenz stellt Forderungspapier vor

Die oberirdische Zwischenlagerung hoch radioaktiver Atomabfälle geht in die Verlängerung. Ehemals für einen Zeitraum von 40 Jahren geplant und genehmigt, wird nun mit 100 Jahren und mehr gerechnet. Grund sind weitere Verzögerungen bei der Suche nach einem geeigneten tiefengeologischen Endlagerstandort für diese eine Million Jahre strahlenden Abfälle. Die Atommüllkonferenz (AMK), ein Beratungstreffen von Anti-Atom-Gruppen und… UPDATE: Verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle: Atommüllkonferenz stellt Forderungspapier vor weiterlesen

Breaking Lab: „Doch kein Atomausstieg? Urananreicherung in Deutschland“

„Doch kein Atomausstieg? Urananreicherung in Deutschland“. Unter diesem Titel informiert „Breaking Lab“ auf YouTube zu dem überaus komplexen bzw. anspruchsvollen Thema. Hier wird sowohl der technische Vorgang der Urananreicherung detailliert erläutert als auch der ökologische und politische Kontext dargestellt. Die Uranfabrik der URENCO mit Sitz in Gronau und Jülich ist vom Atomausstieg in Deutschland ausgenommen.… Breaking Lab: „Doch kein Atomausstieg? Urananreicherung in Deutschland“ weiterlesen

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