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AKW Rückbau Hamm Uentrop – RWE, E.on und Co müssen zahlen

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Eine (erstmal) gute Nachricht gilt es nachzutragen: Die Kosten für Stilllegung und Rückbau des Atommeilers in Hamm-Uentrop müssen die Betreiber RWE, die E.on Tochter Preussen Elektra und andere hatte von Gericht versucht, die Kosten dem Land NRW und damit den Steuerzahler:innen aufzuhalsen. Ein Urteil des Landgerichts Düsseldorf hat das per Urteil unterbunden. Der Reaktor mit… AKW Rückbau Hamm Uentrop – RWE, E.on und Co müssen zahlen weiterlesen

Hoch radioaktive Atomtransporte: Linksfraktion sorgt für Einmischung im Bundestag

Im vierten Quartal 2025 könnten Atomtransporte mit hoch radioaktivem Müll per LKW von Jülich und München Garching nach Ahaus (NRW) in das dortige Zwischenlager rollen. Dazu muss nur noch das Bundesumweltministerium (BMU) noch dem Vorschlag des für die Atomtransporte zuständigen Bundesamts BASE zustimmen. Um diese 152 gefährlichen Atomtransporte aus Jülich noch zu stoppen, hat die… Hoch radioaktive Atomtransporte: Linksfraktion sorgt für Einmischung im Bundestag weiterlesen

Atommüll Jülich – NRW : Bundesrechnungshof und der Beschluss im Haushaltsausschuss 2022

Über 150 Atommüllbehälter mich hoch radioaktiven Abfällen lagern in Jülich. Viele Jahre lang haben Verantwortliche in Jülich und anderswo eine möglichst sichere weitere Lagerung damit verzögert, dass an einer vollkommen unsinnigen Variante eines Exports dieser brisanten Fracht in die USA gearbeitet wurde. Somit wurde über viele Jahre der schnelle Neubau eines neuen verbesserten Zwischenlagers verhindert… Atommüll Jülich – NRW : Bundesrechnungshof und der Beschluss im Haushaltsausschuss 2022 weiterlesen

UPDATE: Verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle: Atommüllkonferenz stellt Forderungspapier vor

Die oberirdische Zwischenlagerung hoch radioaktiver Atomabfälle geht in die Verlängerung. Ehemals für einen Zeitraum von 40 Jahren geplant und genehmigt, wird nun mit 100 Jahren und mehr gerechnet. Grund sind weitere Verzögerungen bei der Suche nach einem geeigneten tiefengeologischen Endlagerstandort für diese eine Million Jahre strahlenden Abfälle. Die Atommüllkonferenz (AMK), ein Beratungstreffen von Anti-Atom-Gruppen und… UPDATE: Verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle: Atommüllkonferenz stellt Forderungspapier vor weiterlesen

DIE LINKE fordert Grüne NRW-Ministerin auf: Koalitionsvertrag einhalten! Keine unnötigen gefährlichen Atomtransporte

Die Linke NRW hat am Montag in einem Brief die zuständige Grüne Landes-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur aufgefordert, die unnötigen und gefährlichen Atomtransporte von hoch radioaktiven Abfällen aus Jülich nach Ahaus – wie im Koalitionsvertrag mit der CDU vereinbart – abzusagen. Die Grüne Ministerin habe es in der Hand, die vom Land erteilte Räumungsverfügung für das Atommülllager… DIE LINKE fordert Grüne NRW-Ministerin auf: Koalitionsvertrag einhalten! Keine unnötigen gefährlichen Atomtransporte weiterlesen

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