Der Atomforschungsreaktor in München-Garching liegt mangels Uran-Brennstoff seit fast einem Jahr still. Der Grund: Die französischen Behörden hatten Transporte mit dem atomwaffenfähigen hochangereicherten Uran-Brennstoff in Richtung München wegen Sicherheitsbedenken abgesagt. Frankreich verarbeitet in Romans-sur-Isére das Uran, welches laut Vertrag der Technischen Universität München im Auftrag von Russland geliefert wird. Die USA hatten sich geweigert, atomwaffenfähigen… Atomwaffen-Brennstoff in München: Forschungsreaktor spaltet wieder – Atommülltransporte nach Ahaus stehen an weiterlesen
Suchergebnisse für „Ahaus USA“
Atommüll im Zwischenlager Ahaus – Stand der Dinge
In Ahaus befindet sich ein Atommüll-Zwischenlager sowohl für hochradioaktive und auch leicht-und mittelradioaktive Atomabfälle. Atomtransporte aus Jülich oder aus dem Forschungsreaktor Garching sind in der Diskussion, aber auch Atommülltransporte aus Atomkraftwerken sind mit Ziel Ahaus verbunden. Die BI Ahaus hat einen Überblick zum Stand der Dinge verfasst, den UmweltFAIRaendern hier dokumentiert: Information über den aktuellen… Atommüll im Zwischenlager Ahaus – Stand der Dinge weiterlesen
Nachgefragt: Hochradioaktiv, waffenfähig, riskant – Atomtransporte aus Garching nach Ahaus
Wie steht es um die Durchführung und die Sicherheit der geplanten Atomtransporte mit hochradioaktiven und atomwaffenfähigen Uran-Brennelementen aus dem Forschungsreaktor in Garching bei München in das Zwischenlager Ahaus (NRW)? Mit einer Kleinen Anfrage will der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel dazu von der Bundesregierung mehr erfahren. Hochradioaktiv, atombombenfähig, gefährlich: Vorbereitungen für Atomtransporte von Garching nach Ahaus stoppen… Nachgefragt: Hochradioaktiv, waffenfähig, riskant – Atomtransporte aus Garching nach Ahaus weiterlesen
Entscheidung über Exportgenehmigung für Atommüll aus Jülich in die USA weiter offen
Per Mündlicher Frage wollte der Abgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) von der Bundesregierung erfahren, bis wann mit einer Entscheidung über einen möglichen Export von 152 Castoren mit hochradioaktiven Atommüll aus Jülich in die USA durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu rechnen ist. Die Antwort: „Der benötigte Zeitbedarf kann aufgrund der Komplexität der… Entscheidung über Exportgenehmigung für Atommüll aus Jülich in die USA weiter offen weiterlesen
Nachgefragt: Exportgenehmigung für Atommüll aus Jülich in die USA?
Werden die 152 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Strahlenmüll aus Jülich in die USA abgeschoben? Eine entsprechende Export-Genehmigung hatten die Betreiber Mitte letzten Jahres beim zuständigen Bundesamt beantragt. Mit einer mündlichen Frage will der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) jetzt von der Bundesregierung wissen, bis wann das Bundesamt den Antrag entscheiden will und ob es Gründe… Nachgefragt: Exportgenehmigung für Atommüll aus Jülich in die USA? weiterlesen
