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Wachsender Protest gegen unnötige hochradioaktive Atommülltransporte – NRW-Landesregierung ist gefordert

Die Landesregierung aus CDU und Grünen in NRW ist gefordert, die Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag umzusetzen. Demnach sollen unnötige Atomtransport von Atommüll, wie diejenigen, die vom Beteriber JEN von Jülich nach Ahaus derzeit vorbereitet werden, vermieden werden. Der Bund macht aus kostengründen Druck. Eine Abwägung von Sicherheitsanforderungen zwischen einer Neubau-Option in Jülich und den Transporten… Wachsender Protest gegen unnötige hochradioaktive Atommülltransporte – NRW-Landesregierung ist gefordert weiterlesen

Hochradioaktiver Atommüll in NRW: Wende im Jülicher-Castor-Streit?

Kommt es doch noch zu einer Wende im Umgang mit den hochradioaktiven Atomabfällen, die in Jülich lagern und für die der Betreiber derzeit an der Vorbereitung für einen Abtransport in das Atom-Zischenlager nach Ahaus arbeitet? Entsprechende „Kalthantierungen“, Probefahrten mit leeren Castor-Behältern sind für Anfang nächster Woche stehen an. Noch in diesem Jahr erwarten die Betreiber… Hochradioaktiver Atommüll in NRW: Wende im Jülicher-Castor-Streit? weiterlesen

Atomgefahren durch Kampfhandlungen rund um ukrainische AKW – Bundesamt beschreibt Risiken

Zuletzt hatte der BUND in einer Resolution auf seiner Landesdelegiertenversammlung im Oktober in NRW auf die „neuen“ zusätzlichen Atomgefahren durch den russsichen Krieg in der Ukraine hingewiesen und eine Neubewertung der atomaren Risiken  für Atomtransporte und Atommüll-Zwischenlager gefordert. Auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ist offenbar in Sorge, angesichts der Atomanlagen im Kriegsgebiet in der… Atomgefahren durch Kampfhandlungen rund um ukrainische AKW – Bundesamt beschreibt Risiken weiterlesen

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Kriegsfolgen: Nukleare Aufrüstung – Französischer Atomkonzern kündigt Ausweitung der Urananreicherung und HALEU-Herstellung an

Der französische Atomkonzern Orano strebt einen Ausbau seiner Urangeschäfte an. Dazu gehört nicht nur die fortgesetzte Kooperation mit dem russisschen Staatskonzern Rosatom. Über Framatome wird diese am bundesdeutschen Standort in Lingen entwickelt. In Pierrelatte/Triscastin an der Rhone in der Nähe von Avignon soll die Uranreicherungsanlage Georges Besse II (BG II) nach Ankündigungen von Orano schrittweise… Kriegsfolgen: Nukleare Aufrüstung – Französischer Atomkonzern kündigt Ausweitung der Urananreicherung und HALEU-Herstellung an weiterlesen

Radioaktiver Notfallplan: Neue Regelungen angesichts wachsender Atomgefahren

Die Bundesregierung hebt die Schutzregelungen gegen radioaktive Notfalllagen an. Nun hat auch der Bundesrat dem Allgemeinen Notfallplan zugestimmt. „Zwischenfälle“ in ausländischen AKWs, „Straftaten“ gegen „kerntechnische Anlagen“ und vermutlich mit Blick auf den russischen Krieg gegen die Ukraine sogar auch „Kernwaffenexplosion“ sind Anlässe, warum die Bundesregierung entsprechende Schutzmaßnahmen auf den Weg gebracht hat, die nun vom… Radioaktiver Notfallplan: Neue Regelungen angesichts wachsender Atomgefahren weiterlesen

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