Tschernobyl, Fukushima, Harrisburg und vielleicht noch Windscale sind neben den Atombombeneinsätzen über Japan als Atomkatastrophen in Erinnerung. Bis heute immer noch wenig bekannt ist die Katastrophe, die vor genau 60 Jahren tief hinter dem „Eisernen Vorhang“ mitten im Atomwettrüsten und im aufkommenden Kalten Krieg zwischen den USA und der NATO und Russland und dem Warschauer… 60 Jahre Atomkatastrophe Majak – Mahnung für Atomausstieg in Hannover weiterlesen
Suchergebnisse für „Schacht Konrad“
Atommüllkonferenz Nr 11: Strahlenrisiken und Sicherheitsmängel bei der Zwischenlagerung
Am kommenden Samstag treffen sich Anti-Atom-Initiativen zur 11. Atommüllkonferenz in Kassel und haben jede Menge Risiko-Themen auf dem Programm. Angesichts wachsender Bedrohungslagen geht es um die Terrorgefahren bei Atomanlagen. Außerdem steht die Kritik am neuen Strahlenschutzgesetz auf der Tagesordnung. In den nachfolgenden AGs werden Sicherheitsanforderungen bei der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle diskutiert und Fragen zum… Atommüllkonferenz Nr 11: Strahlenrisiken und Sicherheitsmängel bei der Zwischenlagerung weiterlesen
Atommüll-Gemeinden ASKETA – Bürgermeister fordern: Weg mit Atommüll, rein ins Nationale Begleitgremium und Entschädigung, bei längerer Zwischenlagerung
Zu einer Homepage, auf der sie informieren, haben sie es noch nicht geschafft. Jetzt aber wollen die Bürgermeister der Zwischenlager-Standorte mit hochradioaktiven Abfällen in das Nationale Begleitgremium. Doch das NBG soll eigentlich eine Art unabhängiger Wächter über die Durchführung der anlaufenden Suche nach einem „Endlager“ sein, dessen neue Spielregeln im Sommer im Standortauswahlgesetz festgelegt wurden.… Atommüll-Gemeinden ASKETA – Bürgermeister fordern: Weg mit Atommüll, rein ins Nationale Begleitgremium und Entschädigung, bei längerer Zwischenlagerung weiterlesen
Atommülllager-Suche: Zdebel in Aufsichtsrat der Bundesgesellschaft für Endlagerung berufen
Der münstersche Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel wird die Fraktion DIE LINKE künftig im Aufsichtsrat der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) vertreten. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hatte gestern die insgesamt elf Aufsichtsratsmitglieder der neuen staatlichen Gesellschaft berufen. Die BGE ist für die Suche nach einem Atommülllager für hochradioaktive Abfälle und die bestehenden bzw. geplanten unterirdischen Atommülllager ASSE II,… Atommülllager-Suche: Zdebel in Aufsichtsrat der Bundesgesellschaft für Endlagerung berufen weiterlesen
Atommüll4ever – Wissen für die nachfolgenden Generationen
Was wird mit dem strahlenden Atom(müll)erbe in der Zukunft? Nach über 40 Jahren Atomenergie lagert fast sämtliches radioaktives Material an vielen Orten immer noch oberirdisch und die Suche nach einem „Endlager“ für hoch radioaktiven Müll wird gerade neu gestartet. Wie gefährlich ist das Zeug? Welche Erfahrungen hat die Anti-Atom-Bewegung über den Umgang mit dem Atommüll… Atommüll4ever – Wissen für die nachfolgenden Generationen weiterlesen
Atommüll verstaatlicht: Wer hilft beim Aufbau der Bundesanstalt für Endlagerung?
Wer hilft beim Aufbau der neuen staatlichen Strukturen, die künftig für die gesamten Bereiche der Atommülllagerung in Deutschland zuständig sein werden? Die LINKEN-Abgeordneten Eva Bulling-Schröter hat in Zusammenarbeit mit Hubertus Zdebel die Bundesregierung gefragt, welche Dienstleistungsverträge die neue „Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH“ dazu abgeschlossen hat. Seit Juli 2016 ist die BGE im Aufbau. und hat… Atommüll verstaatlicht: Wer hilft beim Aufbau der Bundesanstalt für Endlagerung? weiterlesen
Lust auf Wissen? Sommerakademie: Atomares Erbe – Herausforderungen für die nächste Generation
Atomausstieg? Schrittweise. Was bleibt: Jede Menge radioaktiver Abfälle, der noch Menschen beschäftigen wird, die heute noch gar nicht auf der Welt sind. Von großer Bedeutung ist es, dass heutige Wissen weiter zu vermitteln. Einen Beitrag dazu will die Sommerakademie des Atommüllreports liefern: „Welches atomare Erbe hinterlassen wir künftigen Generationen? Dieser Frage soll eine interdisziplinäre Gruppe… Lust auf Wissen? Sommerakademie: Atomares Erbe – Herausforderungen für die nächste Generation weiterlesen
Atommüll-Zeche: Aufbau des Entsorgungs-Fonds läuft an – Gabriel will Europa damit finanzieren
Noch ist das Gesetz zur Finanzierung der künftigen Atommüll-Entsorgung nicht in Kraft, aber die Strukturen für den neuen öffentlich-rechtlichen Fonds, der die rund 24 Mrd Euro aus den Rückstellungen der Atomkonzerne künftig verwalten soll, sind im Aufbau. Weil noch eine Entscheidung der EU aussteht, kann das Gesetz und damit auch der Fonds noch nicht wirksam… Atommüll-Zeche: Aufbau des Entsorgungs-Fonds läuft an – Gabriel will Europa damit finanzieren weiterlesen
Nachgefragt: Wie läuft es beim Aufbau der „Bundesgesellschaft für Endlager“?
Der gesamte Bereich der Organisation der Atommülllagerung in Deutschland ist im Umbruch. Mit mündlichen Fragen wollen die Bundestagsabgeordneten der Fraktion DIE LINKE, Hubertus Zdebel und Eva Bulling-Schröter, von der Bundesregierung in Erfahrung bringen, wie es denn beim Aufbau der neuen, zu 100 Prozent staatlichen „Bundesgesellschaft für Endlager“ (BGE) läuft. Die neue BGE ist als Betreiber… Nachgefragt: Wie läuft es beim Aufbau der „Bundesgesellschaft für Endlager“? weiterlesen
Atommülllager: Bayern findet Gorleben bietet sich in besonderer Weise an
Für die Bayern ist klar: Gorleben liegt in Niedersachsen und damit weit genug weg, damit dort auch nach dem neuen Endlager-Such-Verfahren der hochradioaktive Atommüll verbuddelt werden kann. Für den niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel hingegen ist klar: Gorleben ist zwar nach wie vor Teil des Verfahrens – zusammen mit allen anderen Orten der Republik: „Aber ich… Atommülllager: Bayern findet Gorleben bietet sich in besonderer Weise an weiterlesen
Atommüll-Gefahren und Zukunft: Atommüllreport bekommt für radioaktive Jugend-Bildung Unterstützung
Wie werden Menschen in der Zukunft mit dem Atommüll umgehen? Was werden sie von den Gefahren noch wissen, wenn Atomkraftwerke längst Geschichte geworden sind? Eines der Projekte, mit denen Teile der Anti-Atom-Bewegung einen „Know-How-Abriss“ verhindern wollen, ist der Atommüllreport. Mit einer Sommerakademie (2.–6. August 2017, Wolfenbüttel) wendet sich dieses Projekt jetzt zum Thema „Atomares Erbe… Atommüll-Gefahren und Zukunft: Atommüllreport bekommt für radioaktive Jugend-Bildung Unterstützung weiterlesen
Atommülllager-Suche und Export-Verbot: Mängel bleiben – LINKS-Fraktion drängt auf Änderungen
Mit einem Änderungsantrag zur Novellierung des Standortauswahl-Gesetzes für die Suche nach einem Atommülllager für hochradioaktive Abfälle haben der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel und die Fraktion DIE LINKE heute im Umweltausschuss bei den Abschlussberatungen wesentliche Korrekturen verlangt. Außerdem wird die Fraktion DIE LINKE einen Entschließungsantrag zur morgigen Beschlussfassung über die Novelle zum Standortauswahlgesetz vorgelegen. Im Änderungsantrag fordert… Atommülllager-Suche und Export-Verbot: Mängel bleiben – LINKS-Fraktion drängt auf Änderungen weiterlesen
Greenpeace zur Atommüll-Endlager-Suche: Handlungsempfehlung längerfristige Zwischenlagerung
Zu der für Mittwoch geplanten Anhörung im Bundestag zur Umsetzung der Empfehlungen der „Endlager“-Kommission für eine neue „Endlager“-Suche erneuert Greenpeace in einer Stellungnahme die Forderung, angesichts zahlloser Unzulänglichkeiten das komplette Standortauswahlgesetz schlicht zurückzunehmen und einen tatsächlichen Neustart zu versuchen. In dem Papier schlägt Greenpeace angesichts des verkorksten Gesetzes und der unzureichenden Empfehlungen vor, das „Offenkundige“… Greenpeace zur Atommüll-Endlager-Suche: Handlungsempfehlung längerfristige Zwischenlagerung weiterlesen
Atommüll Endlager Suche – Wolfram König: „Es geht aber nicht darum, einen Konsens zu schaffen“
Neustart bei der Endlager-Suche für hochradioaktive Abfälle? Die müsse, als Konsequenz aus den Erfahrungen in Gorleben, in einem gesellschaftlichen Konsens erfolgen, hieß es nach Fukushima und bei Verabschiedung des Standortauswahlgesetzes, mit dem eine ergebnisoffene und vergleichende Suche nach einem „Endlager“ für hochradioaktiven Atommüll neu gestartet werden sollte. Jahrzehntelang war einseitig versucht worden, Gorleben mit aller… Atommüll Endlager Suche – Wolfram König: „Es geht aber nicht darum, einen Konsens zu schaffen“ weiterlesen
Bundestagswahl 2017: Hubertus Zdebel Bewerbung für Platz 8 der Landesliste NRW
Liebe Genossinnen und Genossen, eine starke LINKE ist notwendiger denn je: In Zeiten des fortschreitenden Klimawandels und einer immer rücksichtsloseren Zerstörung unseres Planeten braucht es wenigstens eine Partei im Bundestag, welche die Ursachen klar benennt: Eine profitorientierte Wirtschaftsordnung, die auf der Ausbeutung von Mensch und Natur basiert, kann niemals sozial und ökologisch sein. Sozial-ökologischer Umbau… Bundestagswahl 2017: Hubertus Zdebel Bewerbung für Platz 8 der Landesliste NRW weiterlesen
Zuviel Schnaps: Anti-Atom-Initiativen im sicheren Einschluss
Anti-Atom-Initiativen total besoffen?Ach, diese besoffenen Anti-Atom-Gruppen. Nur Schnapsideen im Kopf. Jedenfalls, wenn man Dagmar Dehmer im Tagesspiegel glauben mag. Als „Verfehlte Debatte“ bezeichnet sie, was die Anti-Atom-Gruppen vermeintlich fordern: „Die Anti-Akw-Bewegung ist auf der Suche nach einer neuen Aufgabe: Beim Rückbau fordert sie jetzt den „sicheren Einschluss“, anstatt die Anlagen direkt abzubauen. Kommentar über eine… Zuviel Schnaps: Anti-Atom-Initiativen im sicheren Einschluss weiterlesen
Atommülllagerung und der Bundes-Haushalt 2017 – Es braucht einen Neustart
Mit einem Entschließungsantrag (PDF) im Rahmen der Haushaltsberatungen 2017 setzen sich Hubertus Zdebel und die Bundestagsfraktion DIE LINKE für einen umfassenden Neustart bei der Atommülllagerung ein. Scharf kritisierte Zdebel die geplante Befreiung der Atomkonzerne gegen eine Einmalzahlung von den künftigen Kosten-Risiken bei der Atommülllagerung. Mit dem Antrag verweisen die LINKEN auf die Probleme in Morsleben… Atommülllagerung und der Bundes-Haushalt 2017 – Es braucht einen Neustart weiterlesen
AKW Krümmel: Noch ein neues Atommüll-Zwischenlager
Atommüll zwischengelagert: Das abgeschaltete AKW Krümmel bekommt für den geplanten Rückbau ein neues Atommülllager. Das teilen die Lübecker Nachrichten mit: „Betreiber Vattenfall und das Land Schleswig-Holstein planen rund 10 000 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktiven Abfall aus dem Betrieb und Rückbau des Meilers auf dem Kraftwerksgelände unterzubringen. Das hat Umweltminister Robert Habeck (Grüne) am Freitag bekanntgegeben.“… AKW Krümmel: Noch ein neues Atommüll-Zwischenlager weiterlesen
Neues Strahlenschutz-Gesetz: BUND fordert Reduzierung der Dosisgrenzwerte
Bei einer Anhörung zum Entwurf für ein neues Strahlenschutzgesetz hat der BUND heute eine Reduzierung der dort formulierten Dosisgrenzwerte auf ein Zehntel gefordert und sich dagegen ausgesprochen, gering belastetes radioaktives Material aus dem Abriss von Atommeilern unkontrolliert freizugeben. Das teilte der Umweltverband heute in einer Presseerklärung mit. Auf 28 Seiten legen die Strahlenschutz-ExpertInnen des BUND… Neues Strahlenschutz-Gesetz: BUND fordert Reduzierung der Dosisgrenzwerte weiterlesen
ASSE II – Atommüll-Rückholung und Begleitprozess in Gefahr
Schon seit längerer Zeit „ruckelt“ es an allen Ecken und Enden rund um die per Gesetz geregelte Rückholung und Sicherung des Atommülls in der ASSE II und den damit verbundenen Begleitprozess, an dem in unterschiedlichen Gremien lokale, regionale und Bundes-VertreterInnen teilnehmen. War das Bundesamt für Strahlenschutz als Nachfolger des vorhergehenden Betreibers Helmholtz-Zentrum-München zunächst überaus begrüßt… ASSE II – Atommüll-Rückholung und Begleitprozess in Gefahr weiterlesen
Internationale Ärzte: Gesundheitliche Folgen der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima – 2016
Was ist über die radiologischen und gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima bekannt? Vielfach wird Blick auf die Internationale Atomenergie Organisation IAEO in solchen Fragen genommen. Doch die IAEO ist vor allem der weltweiten Förderung und dem Ausbau der Atomenergie verpflichtet. Auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO ist in diesen Fragen nur begrenzt Klarheit… Internationale Ärzte: Gesundheitliche Folgen der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima – 2016 weiterlesen
Stilllegung AKW Grafenrheinfeld: BUND und Kommunen beantragen Abbruch der Erörterung
Gestern begann der Erörterungstermin zur Stilllegung des AKW Grafenrheinfeld. Heute Morgen brachen BUND, AG Schacht Konrad und andere Initiativen das Verfahren ab und verließen die Veranstaltung. Nun fordert der BUND gemeinsam mit den betroffenen Kommunen, die ebenfalls beteiligt waren, den offiziellen Abbruch des Termins durch die Behörde.
Stillgelegtes AKW Grafenrheinfeld – Rückbau derzeit „nicht genehmigungsfähig“ – Betreiber E.on spekuliert mit erneuter Inbetriebnahme
Eigentlich geht es seit Dienstag um die Stilllegung des AKW Grafenrheinfeld und wie dies am besten zu machen ist. Von einer „Grünen Wiese“ sprechen (oder soll man sagen phantasieren) Betreiber E.on (PreussenElektra) und die bayerische Atomaufsicht. Angesichts der ungeklärten „Entsorgung“ für die gesamte Palette radioaktiver Abfälle gehen Umweltschützer davon aus, dass der Atommüll noch bis… Stillgelegtes AKW Grafenrheinfeld – Rückbau derzeit „nicht genehmigungsfähig“ – Betreiber E.on spekuliert mit erneuter Inbetriebnahme weiterlesen
Ärzte der IPPNW: Exportstopp für Brennelemente aus Lingen kann rechtssicher verfügt werden
Die internationale Ärzteorganisation IPPNW hat gemeinsam mit anderen Anti-Atom-Organisationen ihre Forderung nach einem Ausfuhrstopp für Uran-Brennelemente aus Lingen erneuert und die Bundesregierung aufgefordert, entsprechend den Anforderungen des Atomgesetzes zu handeln. Das Bundesumweltministerium bestreitet eine Rechtsmöglichkeit, den Export von Brennstoff aus Lingen für marode Atomkraftwerke in den Grenzregionen von Belgien (Doel) und Frankreich (Fessenheim, Cattenom) zu… Ärzte der IPPNW: Exportstopp für Brennelemente aus Lingen kann rechtssicher verfügt werden weiterlesen
Der Entwurf: Atommüll verstaatlicht – Konzerne kaufen sich von Risiken frei (UPDATE!!)
(UPDATE!!) Der Gesetzentwurf, mit dem die Atomkonzerne sich von den Risiken der Finanzierung der Atommülllagerung freikaufen und das gesamte Problem verstaatlicht wird, liegt nun auf dem Tisch. (Achtung: Gegenüber der Erstveröffentlichtung hat sich der Entwurf deutlich verändert, siehe unten.) Am nächsten Mittwoch will die Bundesregierung den Entwurf beschließen. Eine Verbändeanhörung im Rekordtempo – letzten Freitag… Der Entwurf: Atommüll verstaatlicht – Konzerne kaufen sich von Risiken frei (UPDATE!!) weiterlesen
Atommüllkonferenz über Strahlenschutz und Probleme der Zwischenlagerung
Am 24. September trafen sich rund 80 VertreterInnen aus Anti-Atom-Initiativen zur inzwischen neunten Atommüllkonferenz in Göttingen. Die Probleme bei der Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle, der Strahlenschutz und das derzeit in Vorbereitung befindliche Gesetz sowie die Finanzierung des AKW-Abriss und der Atommülllagerung durch die Konzerne standen im Zentrum der Vorträge, Arbeitsgruppen und Diskussionen. In einer Pressemeldung fassen… Atommüllkonferenz über Strahlenschutz und Probleme der Zwischenlagerung weiterlesen
Gering strahlende Abfälle aus dem Abriss der Atommeiler: Ärzte fordern kontrollierte Lagerung vor Ort
Wie geht Atomausstieg und was macht man mit den Atomkraftwerken, nachdem sie abgeschaltet sind? Die internationale Ärzteorganisation IPPNW hat jetzt ein Gutachten von Wolfgang Neumann (Intac Hannover) vorgelegt, in dem der Physiker von IPPNW entwickelte Szenarien für die Stilllegung bewertet. Die IPPNW verlangt den Verbleib des sogenannten radioaktiven „Freigabe-Materials“ an den AKW-Standorten. Gemeint sind damit… Gering strahlende Abfälle aus dem Abriss der Atommeiler: Ärzte fordern kontrollierte Lagerung vor Ort weiterlesen
Die Kosten der „Endlagerung“: Stand der Dinge und Kostenplan 2017
Was kosten die Atommülllager-Projekte Schacht Konrad, Morsleben, ASSE und Gorleben? Das erfährt ein Bundestagsabgeordneter zumindest teilweise jährlich im Rahmen der Haushaltsberatungen, wenn die Bundesregierung in überaus dicken Schwarten ihre Entwürfe für das jeweils nächste Jahr vorlegt. Das Bundesumweltministerium nennt diesen Entwurf „Grünbuch“ und beschreibt hier den Stand der Dinge in Sachen „Endlager“-Projekte und die Kostenentwicklung.… Die Kosten der „Endlagerung“: Stand der Dinge und Kostenplan 2017 weiterlesen
Rückbau AKW Biblis: BUND Hessen klagt gegen neue Atommüll-Halle
Die im Zuge des Rückbaus der beiden abgeschalteten RWE-AKW-Blöcke in Biblis geplante neue Lagerhalle für leicht- und mittelradioaktiven Atommüll kommt vor Gericht. Gegen die im April genehmigte Halle klagt jetzt der BUND Hessen. Teile der Sicherheitsbetrachtungen sind von der zuständigen Behörde zur Geheimsache erklärt und können daher derzeit nicht geprüft werden. Neben den Sicherheitsmängeln, die… Rückbau AKW Biblis: BUND Hessen klagt gegen neue Atommüll-Halle weiterlesen
Uran-Transporte aus Lingen für marode AKWs können gestoppt werden!
Atomtransporte mit Uran-Brennstäben von der bundesdeutschen Hersteller-Firma in Lingen zu den maroden AKWs wie in Belgien und Frankreich können aus Sicht der internationalen Ärzte-Organisation IPPNW und zahlreicher andere Organisationen und Initiativen von der Bundesregierung gestoppt werden. Das ergibt sich aus einem heute vorgestellten Rechtsgutachten. Bislang behauptet die Bundesregierung, sie könne die Lieferungen mit Uran-Brennstoff aus… Uran-Transporte aus Lingen für marode AKWs können gestoppt werden! weiterlesen