„Der Bundestag muss jetzt Farbe bekennen: Die Bundesregierung muss endlich den Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen unterschreiben, die Atomwaffen aus Büchel abziehen und dafür sorgen, dass das Uranunternehmen URENCO den Betrieb militärisch genutzter Atomkraftwerke in den USA nicht unterstützen darf“, fordert der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE). Am morgigen Freitag (23.2.2018) bringt Fraktion DIE LINKE einen… Dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten – Atomwaffen abziehen – URENCO- Kollaboration mit dem US-Nuklearwaffen-Modernisierungsprogramm unterbinden weiterlesen
Suchergebnisse für „Urananreicherung URENCO“
URENCO Verkauf: Noch keine konkreten Verhandlungen mit japanisch-us-amerikanischen Konsortium – Widerstand gegen Verkauf auch im niederländischen Parlament
Auf Nachfrage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE) antwortet die Bundesregierung, dass es noch keine direkten Kontakte über einen Verkauf der Uranfabriken der URENCO mit einem Konsortium der staatlichen Japan Bank for International Cooperation (JBIC) und dem US-Uranunternehmen Centrus Energy gibt. Der Assian.Nikkei hatte jüngst berichtet, dass Japan über eine Staatsbank gemeinsam mit Centrus Energy plane, URENCO zu übernehmen.… URENCO Verkauf: Noch keine konkreten Verhandlungen mit japanisch-us-amerikanischen Konsortium – Widerstand gegen Verkauf auch im niederländischen Parlament weiterlesen
Nachgefragt: Kaufen Japan und US-Unternehmen Urananreicherer URENCO?
Die japanische Regierung plant nach einem Bericht von Asian.Nikkei über eine Kooperation der staatlichen Japan Bank für International Cooperation mit dem US-amerikanischen Unternehmen Centrus Energy die Übernahme des zum Verkauf stehenden Uranunternehmens URENCO. In Deutschland betreibt URENCO die umstrittene Urananreicherungsanlage in Gronau. Mit einer Schriftlichen Frage will der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) von der… Nachgefragt: Kaufen Japan und US-Unternehmen Urananreicherer URENCO? weiterlesen
Die Kosten des Atommülls: Siemens und AREVA wollen in den Atomfonds – URENCO kennt keinen Atommüll
Nachdem Grüne, CDU/CSU und SPD Ende 2016 im Bundestag gegen die Stimmen der Linken die AKW-Konzerne gegen eine Einmalzahlung von der künftigen Haftung bei den Kosten für die Atommülllagerung befreit haben, will nun auch der Siemens-Konzern seinen Atommüll verstaatlichen und die Verantwortung abgeben. Das Unternehmen hat deshalb einen Brief an die Grünen geschickt, dass doch… Die Kosten des Atommülls: Siemens und AREVA wollen in den Atomfonds – URENCO kennt keinen Atommüll weiterlesen
Verwirrspiel der Bundesregierung um URENCOs künftige Unterstützung des US-Atomwaffenprogramm
Weiterhin betreibt die Bundesregierung eher ein Verwirrspiel als Aufklärung in Sachen künftiger Uranlieferungen der zu einem Drittel deutschen Firma URENCO zur Unterstützung der US-Atomwaffenprogramms, über die die Tagesschau mehrfach berichtete. Obwohl der Abgeordnete Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) der Bundesregierung mehrere Belege für Verträge der URENCO mit dem US-AKW-Betreiber TVA vorgelegt hat und TVA damit… Verwirrspiel der Bundesregierung um URENCOs künftige Unterstützung des US-Atomwaffenprogramm weiterlesen
