Weil die staatlichen Planungen bei der Atommülllagerung allesamt aus dem Ruder laufen, wird auch das „Zwischenlager“ im nordrhein-westfälischen Ahaus immer mehr zum längerfristigen Atommüllzentrum. Eigentlich sollten die in Ahaus zwischengelagerten leicht- und mittelradioaktiven Abfälle bis Ende 2020 auf dem Weg in ein „Endlager Schacht Konrad“ sein. Weil sich aber beim Ausbau des Schacht Konrad immer… Immer mehr, immer länger, immer riskanter: Atommüll fürs Zwischenlager Ahaus weiterlesen
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Risiko: Atombombenfähiger Strahlenmüll aus Garching ins Zwischenlager Ahaus – Zdebel: „Unverantwortbares Handeln von Bund und Bayern“
Hochradioaktiver und zudem bombenfähiger Atommüll aus dem Forschungsreaktor Garching II bei München (FRM II) soll nach dem Willen des Betreibers Technische Universität München in das Zwischenlager Ahaus in NRW transportiert werden. Auf Nachfragen des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel teilt die Bundesregierung mit, dass das atomwaffenfähige russische Uran trotz der Proliferationsrisiken vor der weiteren Zwischenlagerung nicht abgereichert… Risiko: Atombombenfähiger Strahlenmüll aus Garching ins Zwischenlager Ahaus – Zdebel: „Unverantwortbares Handeln von Bund und Bayern“ weiterlesen
Kostspieliger Wettlauf entscheidet ob der Jülicher Atommüll in die USA oder nach Ahaus geht
Einige unbestrahlte Atombrennstoff-Kugeln aus Jülich sowie bestrahlte sogenannte „Coated Particle“, sollen in die USA transportiert werden. Das geht aus einem Bericht des Bundesumweltministeriums hervor. Gleichzeitig laufen die Planungen für den Transport der insgesamt 152 Castor-Behälter mit hochradioaktiven Kugel-Brennelementen in das Zwischenlager Ahaus weiter. Zur Terrorabwehr werden derzeit besonders gepanzerte Fahrzeuge für die Atomtransporte hergestellt. Ab… Kostspieliger Wettlauf entscheidet ob der Jülicher Atommüll in die USA oder nach Ahaus geht weiterlesen
Hochradioaktiv in Jülich: Atommüll-Export in die USA nicht vom Tisch – Transport nach Ahaus frühestens drittes Quartal 2019
Die Bundesregierung lässt weiterhin im Unklaren, was mit den 152 Castor-Behältern mit hochradioaktivem Atommüll in Jülich geschehen soll. Offiziell wird weiter von den drei Optionen gesprochen: a. Neubaus eines Zwischenlagers in Jülich, b. Export in die USA sowie c. Transport in das Zwischenlager nach Ahaus. Frühestens Ende 2019, so teilt die Bundesregierung auf eine Kleine… Hochradioaktiv in Jülich: Atommüll-Export in die USA nicht vom Tisch – Transport nach Ahaus frühestens drittes Quartal 2019 weiterlesen
Atommüll in Ahaus: Sofortvollzug der Einlagerungsgenehmigung für Jülich-Castoren aufgehoben
Auf Druck des rechtlichen Vorgehens der Stadt Ahaus hat das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) jetzt „von Amts wegen“ die Anordnung der sofortigen Vollziehung für die Aufbewahrung von 152 Castor-Behältern aus Jülich im Zwischenlager Ahaus ausgesetzt. Das geht aus einer entsprechenden Information der Stadt Ahaus hervor, die hier veröffentlicht ist. Dort wird auch der Hintergrund… Atommüll in Ahaus: Sofortvollzug der Einlagerungsgenehmigung für Jülich-Castoren aufgehoben weiterlesen
