Weil sich die Endlagersuche deutlich verlängern, wird der bislang angefallene hochradioaktive Atommüll über noch viele Jahrzehnte oberirdisch gelagert werden. Ehemals was vorgesehen, dass diese Zwischenlagerung rund 40 Jahre seit Inbetriebnahme der Stahlbetonhallen dauern wird. Für 2030 ff war mal Gorleben als Endlager geplant. Dann wurde nach Fukushima auf Anfang der 2050er Jahre verschoben. Jetzt kann… Neue Broschüre: Atommüllbehörde erklärt oberirdische Zwischenlagerung hochradioaktiver Strahlenabfälle – zwischen Normalbetrieb und Krieg weiterlesen
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Regierungsfraktionen im Bundestag: Kosten statt Sicherheit? Atommüll aus Jülich soll ins Zwischenlager Ahaus – NRW soll Mehrkosten allein tragen
Die Bundestagsfraktionen und beteiligte Ministerien drängen offenbar, den hochradioaktiven Atommüll aus dem ehemaligen Versuchsreaktor in Jülich in das Zwischenlager nach Ahaus zu verschieben. Demgegenüber hatte die neue schwarz-grüne Landesregierung in NRW jüngst klar gemacht, sie favorisiere den Neubau eines Zwischenlagers in Jülich, um die gefährlichen Atomtransporte der über 150 Castor-Behälter zu vermeiden. Laut einem Antrag… Regierungsfraktionen im Bundestag: Kosten statt Sicherheit? Atommüll aus Jülich soll ins Zwischenlager Ahaus – NRW soll Mehrkosten allein tragen weiterlesen
Waffen, Manöver, Krieg und Reaktoren – Ärzt:innen warnen: Die atomare Gefahr droht von allen Seiten
NATO und Russland proben den Atomwaffeneinsatz im Rahmen von Manövern. In der Ukraine sind Atomkraftwerke in die Kampfhandlungen einbezogen und international werden Schutzmaßnahmen für Atomanlagen gegen Angriffe erhöht. Doch auch ein Unfall im AKW oder mit Atomwaffen könnte zur globalen Katastrophe führen. Die Internationale Ärzt*innenorganisation für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) warnen: „Die atomare Gefahr… Waffen, Manöver, Krieg und Reaktoren – Ärzt:innen warnen: Die atomare Gefahr droht von allen Seiten weiterlesen
Jülicher Atommüll: Bund setzt auf Transporte nach Ahaus – Land NRW will neues Zwischenlager
Was passiert mit dem hochradioaktiven Atommüll, der in Jülich bislang ohne ausreichende atomrechtliche Genehmigung lagert? Ein ehemals angestrebter Export der abgebrannten Brennelemente in die USA ist inzwischen abgeblasen. Darin sind sich jetzt Bundesregierung und das Land NRW sowie der staatliche Betreiber nach langem hin und her einig. Für die beteiligten Bundesbehörden ist die „Verbringung der… Jülicher Atommüll: Bund setzt auf Transporte nach Ahaus – Land NRW will neues Zwischenlager weiterlesen
Im Schatten nuklearer Bedrohungslagen: „Verantwortliches Personal“ berät Anti-Terror-Schutz bei Atomanlagen in Hamburg
In der Ukraine zeigt sich in aller Öffentlichkeit der Irrsinn der Atomenergienutzung: Während die Weltmächte Russland und USA mit zahlreichen Atomraketen aufeinander zielen – werden Atomkraftwerke und Atommülllager zu hochradioaktiven Angriffszielen und nehmen große Teile eines ganzen Kontinents, wenn nicht der Welt als nukleare Geisel. Es braucht keine Atomwaffen, für eine nuklearen Krieg. Zu jeder… Im Schatten nuklearer Bedrohungslagen: „Verantwortliches Personal“ berät Anti-Terror-Schutz bei Atomanlagen in Hamburg weiterlesen
