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Atomforschung mit bestrahlten Uranbrennstoffen: BGZ, TU München Garching, JRC Karlsruhe und anderswo – verlängerte Zwischenlagerung und Endlagerung

Die Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) und die TU München, die auch für den Betrieb des Atomforschungsreaktors in Garching verantwortlich ist, arbeiten in Sachen Atomforschung zum Verhalten von abgebrannten Uranbrennstoffen zusammen. Neben den umfangreichen Experimenten an Brennstäben in Schweden (Projekt LEDA) gehören außerdem auch „Brennstabversuche am Joint Research Center der Europäischen Kommission in Karlsruhe und eine… Atomforschung mit bestrahlten Uranbrennstoffen: BGZ, TU München Garching, JRC Karlsruhe und anderswo – verlängerte Zwischenlagerung und Endlagerung weiterlesen

Sicherheit von Atommüll-Zwischenlagerung vor Gericht: In Mannheim wird Klage aus Philippsburg verhandelt

Gleich zwei Verhandlungstage hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg angesetzt, um die Sicherheit bei der Zwischenlagerung von hochradioaktivem Atommüll in Philippsburg zu prüfen. Am kommenden Dienstag und Mittwoch wird mündlich die Klage der Stadt Philippsburg und von drei privaten Klägern behandelt. Im Eilverfahren waren die Kläger*innen vor rund einem Jahr mit ihren Anliegen, die Atomtransporte mit dem… Sicherheit von Atommüll-Zwischenlagerung vor Gericht: In Mannheim wird Klage aus Philippsburg verhandelt weiterlesen

Lubmin: Zwischenlagerung von hochradioaktivem Atommüll mit temporärer Sicherheit

Schon seit über einem Jahrzehnt ist klar, dass das Zwischenlager für hochaktiven Atommüll aus dem ehemaligen AKW Greifswald in Lubmin den Sicherheitsanforderungen des Bundes nicht mehr entspricht. Nur mit temporären Maßnahmen wird das Zwischenlager mit Blick auf den erhöhten Terrorgefahren überwacht. Der Versuch, das alte Lager baulich nachzurüsten, scheiterte. Erst in 2019 stellte der Betreiber… Lubmin: Zwischenlagerung von hochradioaktivem Atommüll mit temporärer Sicherheit weiterlesen

UPDATE: Verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle: Atommüllkonferenz stellt Forderungspapier vor

Die oberirdische Zwischenlagerung hoch radioaktiver Atomabfälle geht in die Verlängerung. Ehemals für einen Zeitraum von 40 Jahren geplant und genehmigt, wird nun mit 100 Jahren und mehr gerechnet. Grund sind weitere Verzögerungen bei der Suche nach einem geeigneten tiefengeologischen Endlagerstandort für diese eine Million Jahre strahlenden Abfälle. Die Atommüllkonferenz (AMK), ein Beratungstreffen von Anti-Atom-Gruppen und… UPDATE: Verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle: Atommüllkonferenz stellt Forderungspapier vor weiterlesen

Zwischenlagerung hochaktiver Atomabfälle: Nachschub für das Forschungsprogramm – Atomtransporte mit bestrahlten Brennstab-Segmenten aus Bayern über Hamburg nach Schweden

Im Rahmen der Abfragen von Daten über Atomtransporte durch Hamburg teilt der Senat den beiden Abgeordneten der Linksfraktion in der Bürgerschaft, Stephan Jersch und Norbert Hackbusch, mit, dass unter den insgesamt 16 Transporten mit Kernbrennstoffen im letzten Quartal auch hoch radioaktives Material aus dem AKW Gundremmingen per LKW über die Elbmetropole nach Schweden geliefert wurde.… Zwischenlagerung hochaktiver Atomabfälle: Nachschub für das Forschungsprogramm – Atomtransporte mit bestrahlten Brennstab-Segmenten aus Bayern über Hamburg nach Schweden weiterlesen

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