Der Urankonzern URENCO hat nach eigenen Angaben aufgrund des Krieges gegen die Ukraine Verträge mit Russland beendet. Entsprechendes habe das Unternehmen dem WDR mitgeteilt. Auf der Homepage von URENCO ist eine solche Pressemitteilung nicht zu finden. Große Mengen Uran, die bislang im Rahmen dieser Verträge nach Russland verschifft wurden, verbleiben dort als Atommüll. Der dreistaatliche… Urankonzern URENCO stoppt Verträge mit Russland – Große Mengen Atommüll bleiben in Russland weiterlesen
Weiterhin viele radioaktive Atomtransporte durch Hamburg über Straßen und Elbe-Hafen
21 mal Uran-Kernbrennstoff und 22 sonstiges radioaktives Material im Zusammenhang mit dem Betrieb von Atomkraftwerken sind vom 29. November 2021 bis zum 25. Februar 2022 durch Hamburg und den Hafen transportiert worden. Also 43 Atomtransporte in nur knapp drei Monaten. Das geht aus einer aktuellen Senatsantwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor (Drucksache… Weiterhin viele radioaktive Atomtransporte durch Hamburg über Straßen und Elbe-Hafen weiterlesen
Atomare Risiken im Ukraine-Krieg – Atomanlagen sind Angriffsziele überall!
Der Krieg Russlands gegen die und in der Ukraine ist durch nichts zu rechtfertigen und Putin muss seine Truppen sofort zurückziehen! Es gibt gute Gründe, maximalen Druck auf Russland und seine Eliten auszuüben. Mit Sanktionen! Aber: Es gibt keine Gründe, Waffen zu liefern, militärisch maximal aufzurüsten, die Atomwaffen in Büchel gehören weiterhin abgezogen und die… Atomare Risiken im Ukraine-Krieg – Atomanlagen sind Angriffsziele überall! weiterlesen
Krieg und Krise: Wachsende atomare Risiken – Erzählungen über Stahl und Beton
In der Ukraine wird aktuell eine Bedrohung der Atomenergie sichtbar, die gern meist verdrängt oder ausgeblendet wird, – die aber seit vielen Jahren in einem wachsenden Maß auch die Atomanlagen der Bundesrepublik und anderswo betrifft: Wachsende Terrorrisiken bzw. die Gefahr von Angriffen und Sabotage gegen nukleare Anlagen, seien es Atomkraftwerke oder Atommüllzwischenlager mit z.b. hochradioaktivem… Krieg und Krise: Wachsende atomare Risiken – Erzählungen über Stahl und Beton weiterlesen
Keine Uran-Brennstoff-Connection in Lingen: Kooperationsantrag zurückgezogen
Wirtschaftsminister Robert Habeck hat heute auf einer Pressekonferenz erklärt, dass die von dem französischen Atomkonzern Framatome und dem russischen Pendant TVEL angestrebte nukleare Kooperation bei der Uranbrennelemente-Fertigung der ANF in Lingen nicht zustande kommen wird. Habeck erklärte, das russische Unternehmen, das zum Staatskonzern Rosatom gehört, den im Frühjahr 2021 gestellten (update: der ) Antrag zu… Keine Uran-Brennstoff-Connection in Lingen: Kooperationsantrag zurückgezogen weiterlesen
