Bundesumweltministerium Haushalt 2021: Atommüll-Anträge der Linksfraktion abgelehnt

Anträge von Hubertus Zdebel und der Linksfraktion im Zusammenhang mit der Zwischen- und Endlagerung hoch-, mittel- und leichtradioaktiver Atomabfälle sind von der Mehrheit der Bundestagsfraktionen im Zuge der Beratungen für den Etat 2021 des Bundesumweltministeriums abgelehnt worden. Die Anträge zielten darauf, den Ausbau des für ein Endlager nicht geeigneten Schacht Konrad zu stoppen. Außerdem sollten … „Bundesumweltministerium Haushalt 2021: Atommüll-Anträge der Linksfraktion abgelehnt“ weiterlesen

Die Politik des Präsidenten des Atommüll-Amtes: „Eine Belastung für das Endlagersucherverfahren?“

Die Entscheidung, Gorleben wegen der fehlenden geologischen Eignung aus dem Verfahren der Suche nach einen unterirdischen Atommülllager zu nehmen, kritisiert ausgerechnet der Chefaufseher des Verfahrens, Wolfram König. In einem Interview in der SZ bemängelt der Präsident des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung, dass die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) Gorleben zu früh aus dem … „Die Politik des Präsidenten des Atommüll-Amtes: „Eine Belastung für das Endlagersucherverfahren?““ weiterlesen

Atommüllkonferenz zur Endlagersuche: Fachkonferenz Teilgebiete – Mitbestimmung statt inszenierter Beteiligung

Endlagersuche für hochradioaktive Atomabfälle. Gorleben ist Geschichte. Für viele andere Regionen ist der Atommüll nun ein Gegenwarts- oder gar Zukunftsthema. Schlimmer geht immer! Die Atommüllkonferenz der Anti-Atom-Initiativen, die seit vielen Jahren die Probleme und Risiken des staatlichen und „unternehmerischen“ Umgangs mit den enormen Mengen radioaktiver Abfallstoffe aus dem atomaren Wahnsinn untersucht, diskutiert und die Verantwortlichen … „Atommüllkonferenz zur Endlagersuche: Fachkonferenz Teilgebiete – Mitbestimmung statt inszenierter Beteiligung“ weiterlesen

Hochradioaktive Endlagersuche und Teilgebiete: Das Verfahren in der Phase 1 – Abflauf – Mängel – Infoangebote

Rund 60 Jahre nach dem Beginn der Atomstromproduktion gibt es immer noch kein dauerhaftes (unterirdisches) Lager für die dabei entstandenen radioaktiven Abfälle. Willkürlich hatten Bundesregierung und Atomwirtschaft jahrzehntelang den Salzstock Gorleben „erkundet“. Jetzt soll im Rahmen eines angeblichen Neustarts erstmals in einem partizipativen, wissenschaftsbasierten, transparenten, selbsthinterfragenden, lernenden und vergleichenden Verfahren (§1 StandAG) ein Ort mit … „Hochradioaktive Endlagersuche und Teilgebiete: Das Verfahren in der Phase 1 – Abflauf – Mängel – Infoangebote“ weiterlesen

Atommüll in Ahaus – Ziemlich lange Zwischenlagerung und eine Einsicht

Bis zum Ende des Jahres 2057 darf der leicht- und mittelradioaktive Strahlenmüll aus den Atommeilern landauf landab der Republik in dem Atom-Lager in Ahaus bleiben. Es ist an Verharmlosung kaum noch zu überbieten, wenn man diesen generationenübergreifenden Zeitraum immer noch niedlich als „Zwischenlagerung“ bezeichnet. Die zuständige Bezirksregierung in Münster, die der Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) … „Atommüll in Ahaus – Ziemlich lange Zwischenlagerung und eine Einsicht“ weiterlesen

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