Fukushima – Olympia 2020: Strahlenfolgen bleiben – Umweltausschuss Bundestag zur Atomkatastrophe

Drei Atomkraftwerke explodierten nach dem schweren Erdbeben am 11. März 2011 im Japan. Nach Erdbeben, Tsunami und den Kernschmelzen wurden große Mengen Radioaktivität freigesetzt. Zum Glück für die Bevölkerung in der Region Fukushima zog ein Großteil der Strahlenwolke in Richtung Meer, ebenso wie große Mengen verseuchten Wassers. Dennoch mussten mindestens 160.000 Menschen teilweise bis heute … „Fukushima – Olympia 2020: Strahlenfolgen bleiben – Umweltausschuss Bundestag zur Atomkatastrophe“ weiterlesen

Endlagersuche und geologische Daten: Transparenz für BürgerInnen oder Schutz wirtschaftlicher Interessen

Bundestagsdebatte zur Einbringung des Entwurfs zur Veröffentlichung der geologischen Daten für die Suche nach einem „Endlager“ für hochradioaktiven Abfälle. Viel zu spät und mit enormen Zeitdruck im laufenden Verfahren dieser „Endlagersuche“ legt die Bundesregierung (Bundeswirtschaftsministerium) jetzt einen Entwurf vor, mit dem gegen die Interessen von Öl- oder Gaskonzernen die Veröffentlichung geologischer Daten zugunsten der Transparenz … „Endlagersuche und geologische Daten: Transparenz für BürgerInnen oder Schutz wirtschaftlicher Interessen“ weiterlesen

Schwach- und mittelradioaktive Abfälle: Unterschätzte Risiken – gefährliche Flickschusterei

Von „Unterschätzten Risiken – gefährlicher Flickschusterei“ bei der Lagerung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle handelte am 21. Februar in Hannover eine Fachtagung des Atommüllreports. Immer wieder hat es enorme sicherheitsrelevante Probleme bei der Lagerung dieser Abfälle gegeben, deren gesundheitliche und umweltrelevanten Auswirkungen und Risiken oftmals gegenüber dem hochradioaktiven Atommüll verharmlost werden. Doch auch diese Abfälle müssen … „Schwach- und mittelradioaktive Abfälle: Unterschätzte Risiken – gefährliche Flickschusterei“ weiterlesen

Hochradioaktiv in Nordenham? Ein Castor-Schiff und Protest

Rund um den geplanten Castor-Transport mit hochradioaktivem Atommüll aus der britischen Plutonium-Fabrik in Sellafield in das Zwischenlager in Biblis regt sich zunehmend Protest. Experten kritisieren einen Abbau der Sicherheit bei der Zwischenlagerung dieser Abfälle. Der Atommüll kommt per Schiff über einen „deutschen Seehafen“ aus England (siehe MdB Hubertus Zdebel), vermutlich ist damit Nordenham in Niedersachsen … „Hochradioaktiv in Nordenham? Ein Castor-Schiff und Protest“ weiterlesen

BUND Hessen widerspricht der Einlagerung von Sellafield-Castoren in das Standort-Zwischenlager des AKW Biblis

Angesichts erheblicher Sicherheits-Mängel widerspricht der BUND Hessen der Genehmigung zur Einlagerung von hochradioaktivem Atommüll aus der britischen Plutonium-Fabrik Sellafield im Castor-Zwischenlager Biblis. Nachdem der Physiker Wolfgang Neumann (ehemals intac) die zum Jahreswechsel vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BaSE, vormals BfE)  erteilte Genehmigung in einem offenen Brief als „Rückschritt in der Sicherheit von … „BUND Hessen widerspricht der Einlagerung von Sellafield-Castoren in das Standort-Zwischenlager des AKW Biblis“ weiterlesen

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