Die Hinweise, dass die eigentlich geplante Rückholung des Atommülls aus dem havarierten Salzstock in der ASSE II aufgegeben wird, verdichten sich. Darauf verweist nun die AG Schacht Konrad in einem Bericht im letzten Newsletter. Die AG reagiert auf eine Veranstaltung der zuständigen Bundesgesellschaft für Endlager (BGE). Die geplante Räumung basiert auf einem vom Bundestag beschlossenen… Kurswechsel: Statt Rückholung – Atommüll in der ASSE lieber kontrolliert absaufen lassen? weiterlesen
Suchergebnisse für „atommüll“
Unnötige und gefährliche Atommüll-Transporte – Risiken und Kosten Jülich – Ahaus
Über eine Veranstaltung in Ahaus mit dem Betreiber des Atommülllagers mit hochaktiven Abfällen in Jülich, die ab dem Sommer in das Zwischenlager transportiert werden sollen, berichtet unter anderem die Münsterland-Zeitung. Auch das Neue Deutschland greift das Thema auf. Ein Video der Veranstaltung der Stadt Ahaus ist auf Youtube online anzusehen. In einem weiteren, aber noch… Unnötige und gefährliche Atommüll-Transporte – Risiken und Kosten Jülich – Ahaus weiterlesen
Atommüll – BMUV startet „Öffentlichkeitsbeteiligung“ zum Nationalen Entsorgungsprogramm (NaPro)
„Update: – Beging der Öffentlichkeitsbeteiligung ist im Bundesanzeiger eröffnet.“- Die EU fordert von allen Mitgliedsstaaten regelmäßige Berichte über den Status und die Pläne zur Lagerung aller Arten von Atommüll. Noch in diesem Jahr muss auch die Bundesrepublik in neuen Bericht nach Brüssel liefern. Pflicht ist nicht nur Bilanz und Ausblick, sondern auch eine Öffentlichkeitsbeteiligung. Die dürfte… Atommüll – BMUV startet „Öffentlichkeitsbeteiligung“ zum Nationalen Entsorgungsprogramm (NaPro) weiterlesen
Atommüll Jülich – NRW : Bundesrechnungshof und der Beschluss im Haushaltsausschuss 2022
Über 150 Atommüllbehälter mich hoch radioaktiven Abfällen lagern in Jülich. Viele Jahre lang haben Verantwortliche in Jülich und anderswo eine möglichst sichere weitere Lagerung damit verzögert, dass an einer vollkommen unsinnigen Variante eines Exports dieser brisanten Fracht in die USA gearbeitet wurde. Somit wurde über viele Jahre der schnelle Neubau eines neuen verbesserten Zwischenlagers verhindert… Atommüll Jülich – NRW : Bundesrechnungshof und der Beschluss im Haushaltsausschuss 2022 weiterlesen
UPDATE: Verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle: Atommüllkonferenz stellt Forderungspapier vor
Die oberirdische Zwischenlagerung hoch radioaktiver Atomabfälle geht in die Verlängerung. Ehemals für einen Zeitraum von 40 Jahren geplant und genehmigt, wird nun mit 100 Jahren und mehr gerechnet. Grund sind weitere Verzögerungen bei der Suche nach einem geeigneten tiefengeologischen Endlagerstandort für diese eine Million Jahre strahlenden Abfälle. Die Atommüllkonferenz (AMK), ein Beratungstreffen von Anti-Atom-Gruppen und… UPDATE: Verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle: Atommüllkonferenz stellt Forderungspapier vor weiterlesen
